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Einführung Online-Marketing: Werbeflächenvermietung / Linkverkauf (Teil 7)

Ist Ihr Webprojekt bereits groß genug und hat hohe Besucherzahlen, sollten Sie über eine Vermarktung der vorhandenen Werbeflächen nachdenken. Sie können hierbei sowohl Bannerwerbeflächen, als auch Flächen für Textanzeigen oder Werbelinks zur Verfügung stellen. Da Bannerwerbung seit einiger Zeit etwas an Attraktivität verloren hat, lassen sich hier keine besonders hohen Umsätze mehr erzielen. Meist wird die Vergütung pro tausend eingeblendete Banner gezahlt, die Höhe ist dabei immer Verhandlungssache.

Bei Textwerbeflächen und Links sieht die Sache besser aus. Schreiben Sie Unternehmen an, deren Produktsortiment gut zum Webseiteninhalt passt und stellen Sie Ihr Projekt vor. Bei interessanten Besucherzahlen sollte hier auf jeden Fall etwas zu machen sein.

Der Verkauf (bzw. die Vermietung) von Links ist in letzter Zeit etwas problematisch geworden. Aus finanzieller Sicht ist es sicher lukrativ, so werden z.B. für Links von Pagerank 7 oder 8-Seiten oft mehrere hundert Euro pro Monat gezahlt, jedoch sieht Google diesen Linkhandel nicht gerne und reagiert auch in letzter Zeit darauf. Und zwar durch Pagerank-Abwertungen oder Abwertungen in den Suchergebnislisten. Hier sollten Sie zunächst den weiteren Verlauf abwarten, bevor Sie leichtfertig Links verkaufen und eventuell dafür abgestraft werden.

Weiter mit Kontextbasierte Werbung – Google Adsense (Teil 8)…

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8 Comments  comments 

8 Antworten

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  4. […] Online-Marketing: Werbeflächenvermietung / Linkverkauf (Teil 7) Wie Sie die Vermietung von Werbeflächen auf Ihrer Website oder den Verkauf von Links zu […]

  5. Ich denke, dass man dennoch mit Linkverkauf umgehen kann. Ziel muss es aber sein, ausschließlich thematisch verwandten Seiten einen Link zu gewähren. Wenn diese Links dann manuell eingebaut werden müssen (wie es bei einigen Vermittlern gängig ist), kann Google IMHO daraus nicht schlussfolgern, dass hier Linkverkäufer am Werk sind.

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  6. avatar Jochen Schweizer

    ich glaub net, dass google das mit dem Linkverkauf mitbekommt. Wie sollen die denn bei Plattformen, wie etwa http://www.yalando.de mitbekommen, dass ich einen Link kaufe oder verkaufe. Ich kann doch dort anonym inserieren.

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  7. avatar ulaf schubert

    Jeder der mit seiner Webseite gut gelistet sein möchte bei Google braucht BACKLINKS, da führt kein Weg dran vorbei!
    Auch auf der stark wachsenden Textlinkbrache hat sich z.B. http://www.linkmads.com gut platziert, wo man auch seine Angebote anonym eintragen lassen kann, so das Google auf gar keinen Fall die Angebote ersehen kann.

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