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Eigenbestellungen und Affiliate-Provision – am Beispiel Outdoortrends

Viele Merchants lassen Eigenbestellungen von Affiliates bewusst zu. Warum auch nicht, der Umsatz für den Partnerprogrammbetreiber kam zustande, ob nun durch einen Kunden xy oder durch den Partner selbst. Auch handelt es sich hier um eine vertrauensbildene Maßnahme, die es dem Affiliate ermöglicht, sich vorab mit dem Partnerprogramm vertraut zu machen und die Partnerschaft zu testen.
Der Merchant hingegegen ist darauf bedacht, Affiliate-Marketing zur Gewinnung möglichst vieler Neukunden zu nutzen – da passen ihm Selbstbesteller nicht ins Konzept.
Was also nun vorteilhaft oder gar moralisch passend ist und was nicht, liegt in der Betrachtungsweise.

So weit – so gut…

Dafür gibt es ja die AGB der Netzwerke und die Bedingungen der Partnerprogrammbetreiber – „Einschränkungen des Advertisers“ bei affilinet genannt. Dort kann man von vornherein klarstellen, das die Banner auf bestimmten Websites nicht erscheinen sollen oder eben für Eigenbstellungen des Partners keine Provision gezahlt wird.

Ich habe nun aktuell einen solchen Fall: Im Juli und August bestellte ich bei Outdoortrends mit meinem Affiliatelink Waren im Gesamtwert von 523,49 Euro. Die 8 % Provision in Höhe von insgesamt 41,88 Euro wurden auch recht schnell gutgeschrieben.

In der Zwischenzeit fiel es dem Händler wohl auf, dass es sich um Eigenbestellungen handelte und er kündigte die Partnerschaft und stornierte die Provision. Dies fiel mir gestern Abend auf, ich schrieb Outdoortrends an und man bezog sich darauf, dass man für Eigenbestellungen keine Provision zahlt und dies auch „angegeben“ hätte.

Dies ist für mich nicht nachvollziehbar, denn als Vertragspartner gelten für mich in diesem Fall die AGB von affilinet und die „Einschränkungen des Advertisers“von Outdoortrends.

Diese lauteten gestern Abend und sicherlich auch bei Vertragsschluss folgendermaßen:

Und heute morgen sah die Sache so aus:

Da hat also der Merchant über Nacht klammheimlich die Bedingungen geändert, tststs…

Okay, Moral hin oder her. Ich finde Outdoortrends sollte zu seinem Vertrag stehen und mir die Provision aus der Zeit vor der Änderung der Bedingungen wieder gutschreiben. Für neue Partner bzw. bestehende Partner wie mich gelten natürlich ab sofort die neuen Bedingungen.

Outdoortrends dient nun hier als abschreckendes Beispiel für sicherlich viele Merchants, die ähnlich handeln, und letztlich für tausende Affiliates, die sich über stornierte Provisionen ärgern.

Eine Stellungnahme von affilinet steht noch aus, ich werde darüber berichten.

Wie denkt ihr darüber?

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33 Comments  comments 

33 Antworten

  1. avatar Günther Giani

    Hi Karsten,

    wie du bereits gesagt hast, sind Eigenbestellungen von Affiliates ansichtssache. Ich als Affiliate sehe da sicherlich kein Problem :-) Aus Merchant-Sicht könnte ich vermutlich verstehen, dass Eigenbestellungen nicht gerne gesehen werden. Wenn das groß die Runde machen würde (auch außerhalb des Affiliatebusiness), gäbe es evtl. bald mehr ‚Kunden-Affiliates‘ also solche, die das Programm tatsächlich bewerben. So kann man halt den Provisionssatz als Rabatt einstreichen und das ist ja nicht der Sinn der Sache.
    Wie du aber auch richtig schreibst, und hier sehe ich ein klares Pro für Eigenbestellungen, steigert das Dulden das Vertrauen zum Merchant und man kann das Tracking vor dem eigentlichen Einsatz des Programmes testen.
    Vielleicht sollte einfach ein gesundes Mittelmaß gefunden werden. Nur eine Eigenbestellung im Monat/Quartal oder eine Deckelung bei Eigenbestellungen. Darüber ließe sich ja verhandeln. Nachträglich die AGB zu ändern, die Partnerschaft zu kündigen und die Provision zu stornieren ist natürlich unter aller Sau…

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  2. Hallo in die Runde:

    Zitat:
    Vielleicht sollte einfach ein gesundes Mittelmaß gefunden werden. Nur eine Eigenbestellung im Monat/Quartal oder eine Deckelung bei Eigenbestellungen. Darüber ließe sich ja verhandeln. Nachträglich die AGB zu ändern, die Partnerschaft zu kündigen und die Provision zu stornieren ist natürlich unter aller Sau…

    Ja, ein gesundes Mittelmaß ist richtig. So handhaben wir dies bei anderen guten Partnern auch! Nur wenn man im Laufe der Zeit (speziell Juli und August) der Partnerschaft drei Bestellungen (ca. 30 Klicks) erhält, (wo andere Partner im gleichen Zeitraum 30 Bestellungen und mehr machen) und diese drei sind dann auch Eigenbestellungen stellt sich grundsätzlich die Frage des Sinns eines Partnerprogramms.

    Das wir die AGB geändert haben (und das heute Morgen) haben wir sowohl Affili.net gemeldet und gegenüber , ebenso unseren Standpunkt zu diesem Vorgang. Eine Reaktion seitens Affilinet steht ebenso noch aus wie oben geschrieben.

    Hätte es andere Sales seitens des Partners gegeben, wären diese Provisionen gezahlt worden. Grundsätzlich haben wir, so denken wir, eine sehr geringe Stornorate.

    Bei Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

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  3. Meine Meinung: Rechtlich gesehen kann es keine nachträgliche Änderung zu Ungunsten des Affiliates geben, das wird sicher auch das betroffene Netzwerk so sehen, zudem müssen Änderungen der Bedingungen des Betreibers eigentlich auch umgehend und vollständig an alle teilnehmen Partner kommuniziert werden, was offensichtlich auch (noch) nicht geschehen ist…

    Mal schauen, was das Netzwerk unternimmt – bitte auf dem Laufenden halten ;-)

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  4. Hallo!

    Ich bin für Eigenbestellungen. Als Merchant kalkuliert man ja bereits die Provision mit ein und dies ist wie ein (versteckter?) Rabatt zu sehen. Der Vorteil von zugelassenen Eigenbestellungen ist ja auch, dass ich dann eben in diesem Shop bestelle und nicht woanders hingehe und somit der Betreiber durch mich mehr Umsatz und Gewinn macht. Selbst wenn dies bekannt wird und viele über den eigenen Affiliate-Link bestellen ist das immer noch besser als woanders zu bestellen. Genau an diesem Punkt setzen ja Bonus- und CashBack-Systeme an: „Kaufe bei XY-Shop über unseren Link und erhalte 5% zurück“…

    Wenn man es als Merchant nicht möchte – was natürlich legitim ist und jeder selbst entscheiden kann – dann soll man das auch explizit ausschließen, wie es z.B. Amazon schon immer macht. Dort erhalte ich für Eigenbestellungen nichts.

    Nun Outdoortrends macht sich jetzt sicherlicht keine Freunde mit so einer unüberlegten Aktion und die sollten sich schnell überlegen 1. sich zu entschuldigen und den Fehler einsehen und 2. dies wieder gut machen sprich gestrichene Provision gutschreiben. Vertrag ist Vertrag. Wirft kein gutes Licht auf den Anbieter.

    LG Jürgen

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  5. Hallo Karsten!

    Aus Merchant-Sicht (OTTO Österreich) sind Eigenbestellungen natürlich nicht das was man mit dem Affiliate-Programm beabsichtigt. Allerdings finde ich die Vorgangsweise des Merchants in diesem konkreten Fall überzogen und auch – man verzeihe mir den Ausdruck – kleinlich.

    Wir von OTTO Österreich lassen z.B. Eigenbestellungen durchgehen – es sollten danach allerdings auch „normale“ Bestellungen folgen. ;)

    Dass es immer mehr und mehr „Affiliate-Kunden“ geben könnte, hängt sicherlich auch mit Entwicklungen zusammen, wie Privatpersonen in der heutigen Zeit im Netz aktiv sind: Als Blogger, YouTuber, Networker usw. verschwimmen die Grenzen zwischen Kunde und Affiliate, zwischen „geschäftlichen“ und privaten Interessen immer mehr.

    Es ist meiner Meinung nach auch wahrscheinlich, dass das klassische Affiliate-Modell wie es heute weit verbreitet ist, irgendwann einmal einem ausgefeilteren Modell weichen muss.

    Übrigens, derzeit gibt es bei OTTO Österreich ein (zeitlich begrenztes) attraktives Provisionsmodell: Pro Sale 8 Euro! Vielleicht ein Anreiz für manche, ein österreichisches Programm zu bewerben. Es gibt zwar in der Masse weniger „zu holen“ – dafür aber auch weniger Konkurrenz. ;)

    Viele Grüße aus dem sonnigen Österreich,
    Bernhard

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  6. avatar Klara Blick

    Ich betreibe diverse Seiten auf denen ich auch Aff-M. für mehr Umsatz nutze. Bei den meisten Programmen die ich bewerbe, mache ich zumeist selbst eine Bestellung (meist in geringem Wert), um das Prozedere zu testen. Wie ist Bestellabwicklung, Kundenservice, Lieferzeit etc.? Dabei sind mir auch schon so einige Shops untergekommen, die zB Lieferzeiten von mehr als 2 Monaten haben (was die Provisionsbestätigung oft vermasselt, weil z.B.länger als die zugestandenen 8 Wochen), der Kundenservice miserabel ist oder etliche andere Mankos aufweisen. Diese Programme storniere ich dann auch ganz schnell wieder, und bewerbe sie erst gar nicht.

    Deswegen finde ich es wichtig, das Eigenbestellungen unbedingt möglich sein müssen, wenn man seinen Visitors Qualität bieten möchte, und nicht nur und ausschließlich an die möglichen Provisionen und an das Geld denkt.

    Für mich als Affiliate, der von den Provisionen lebt, ist das ein äußerst wichtiges Kriterieum.

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  7. Eigenbestellungen sind ein hervorragendes Mittel. Ich bewerbe einen bestimmten Shop nur, weil ich da selber immer bestelle. Der ehemals zuständige Marketingleiter sagte ganz trocken, sie wären doch dämlich, wenn sie das nicht erlauben würden. So billig Kunden zu binden können sie auf keine andere Art.

    Traurig wird’s übrigens dann, wenn man nicht selber bestellt, aber von einem Freund weiß, dass er über einen Link bestellt hat. Spätestens beim zweiten mal, wenn dann keine Provision auftaucht, werde ich misstrauisch. Wenn man sich dann beschwert und auch noch als Bittsteller abgespeist wird, hört sich alles auf.

    Wie wäre es mit einer Blacklist für Merchants?

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  8. Ich als Affiliate-Manager für die Internet-Warriors sehe es wie folgt: „Ein Sale ist ein Sale ist ein Sale“.

    Eine Eigenbestellung des Publishers ist Umsatz und wenn über eine Partnerseite neben „regulären“ Sales einige Eigenbstellungen provisioniert werden, sehe ich das als eine Art Incentivierung des Partners.

    Zumal man diese Aktivitäten nicht wirklich ausschließen kann, da im Zweifelsfall, der Publisher dann einfach über einen Freund diese Bestellung auslöst um an seinen „Rabatt“ zu gelangen.

    Darüber hinaus dürfte ein Publisher, der auch Kunde wird/ist und Rabatt erhät ein zufriedener Kunde werden, der voller Überzeugung das Programm einbindet und bewirbt.

    Ich finde es seitens des genannten Programmbetreibers nicht sehr elegant die Änderung seiner Konditionen klammheimlich, quasi über Nacht zu vollziehen.

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  9. Gegen Eigenbestellung ist aus meiner Sicht überhaupt nichts einzuwenden. Bedenkt man, dass es in der Regel Umsatz ist, den der Merchant sonst nicht gemacht hätte.

    Egal ob man die Affili-Provision nun als Rabatt sieht oder nicht. Einen Freund vorzuschicken, der über den Affili-Link kauft ist ja wohl kein Problem :-)

    Jeder Affiliate hat ja wohl auch seinen Eigenbedarf. Weshalb sollte ich ihn dann zum Mitbewerber schicken? Blödsinn hoch 3. Und ein zufriedener Affiliate wird sich ja wohl mehr reinhängen, als ein verprellter :-)

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  10. avatar Peter Gmeiner

    Nur mal die rechtliche Seite: der Merchant würde in diesem Fall jede gerichtliche Auseinandersetzung verlieren. Er kann seine „Einschränkungen“ ja ändern, aber keinesfalls rückwirkend.

    Zu den Eingenbestellungen: ich bewerbe auch nur Partnerprogramme, bei denen ich selbst bestellen kann. Wo bitte ist hier für den Merchant bei einem Verkauf der Unterschied?

    Outdoortrends ist doch der Beweis dafür, dass einige Merchants die Affiliates „für dumm“ verkaufen wollen. Outdoorstrends geht es hier doch nur um die Kontaktadresse zu dem Kunden, damit sie künftig ihre Umsätze an dem Affiliate vorbei tätigen können.

    Auch ich wäre 100Partnerprogramme.de dankbar, wenn hier mal eine schwarze Liste der Merchants eingeführt werden könnte.

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  11. Der Affiliate ist doch Partner bzw. fast Mitarbeiter des Unternehmens. Warum soll er keinen Nachlass in Form von Provision bekommen. Das versteh ich nicht. Wer heute bei einem Handelsunternehmen arbeitet bekommt doch auch meist Mitarbeiter-Rabatt. Und der ist wahrscheinlich höher als die ausgelobte Provision eines Partnerprogramms.

    Weil ich gerade Otto-Österreich lese. Ich habe selbst schon über Mitarbeiter des Otto-Konzerns eingekauft, weil diese 10-15% Rabatt auf die eigene Ware bekommen. Selbst Lieferanten des Otto-Konzerns bekommen einen Rabatt.

    *kopfschüttel*

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  12. Zitat:
    „Outdoortrends ist doch der Beweis dafür, dass einige Merchants die Affiliates “für dumm” verkaufen wollen. Outdoorstrends geht es hier doch nur um die Kontaktadresse zu dem Kunden, damit sie künftig ihre Umsätze an dem Affiliate vorbei tätigen können.“

    Falsch wie wir weiter oben geschrieben haben. Wie sollen wir den Umsatz am AffiliPartner vorbei machen, wenn er immer über diesen Link kommt? Wir hatten weiter oben geschrieben, warum wir dies in diesem Fall so entschieden haben.

    Wir finden die Diskusion interessant, sie regt zum Nachdenken an. Klar ist Umsatz Umsatz, nur warum kann man als guter Partner nicht direkt mit dem Shop sprechen wenn man Dinge braucht? Schließlich ist in diesem Fall sicherlich mehr drinnen, weil es kommt noch eine Prov. für Affili dazu die in solch einem Fall fällig wird wenn man es über die ID macht. Da sprechen wir aber von Partnern die dem Unternehmen dauerhaft Geld bringen. Wie wir oben angeführt haben, war dies in diesem Fall nicht gegeben. Wir beobachten die einzelnen Partner auch und sprechen sie von selber an, wenn man merkt da hängt sich einer rein (ist sicherlich normal).

    Wir sehen die Partnerprogramme als eine Sache, von der beide Seiten profitieren sollten und das Dauerhaft. Wie wir geschrieben haben, haben wir nicht gegen Eigenbedarfsbestellungen, nur sollten Sie im verhältnis zu der Arbeit stehen, die der Partner sich in Bezug auf die Kundengewinnung macht. Wir gehen nicht auf Kundenfang um dann an Partnern vorbei zu arbeiten, wir geben Bestellungen frei oder stornieren diese so wie es sich für gute Geschäftspartner gehört ehrlich und korrekt.

    T. Kossmann
    OutdoorTrends

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  13. avatar Harald Fuchs

    Einfach nur Abzocke.
    Die Frage ist nicht, ob Vergütungen für eigene Bestellungen gezahlt oder nicht gezahlt werden.
    Wer Bedingungen einer Partnerschaft in einer Nacht und Nebelaktion ohne Absprache, Hinweis, Widerruf, also in Manier eines Diktators ändert, ist gelinde gesagt ein Abzocker.
    Beispiele zu Abzocke gibt es anschaulich auch unter: http://www.abzocknews.de

    Gruß aus Bonn
    Harald Fuchs

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  14. avatar Peter Gmeiner

    Sehr geehrte(r) Herr/Frau Kossmann,

    Zitat:
    >Wie sollen wir den Umsatz am AffiliPartner vorbei machen, wenn er immer über diesen Link kommt?<

    Wie ich Ihrer Webseite entnehme, fragen Sie ja die E-Mail-Adressen Ihrer Kunden ab. Falls Sie dann nie Werbe-E-Mails an diese Adressen senden, dann gebe ich Ihnen recht. Aber so wird es wohl doch nicht sein, oder?

    Warum soll dann ein Kunde über den Affiliate bestellen, wenn er lediglich in Ihren Werbe-E-Mails „klicken“ braucht?

    Es geht „fast nur“ um Adressen, so einfach ist das

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  15. Hallo Herr Gmeiner,

    vielen Dank für Ihre Nachricht an uns. Sicherlich fragen wir Emailadressen zum tätigen einer Bestellung ab. Bedingt durch den Onlineshop und die notwendigen Bestätigungen die zu erfüllen sind. Wir senden aber keinem Kunden unaufgefordert Werbemails zu. Zum einen muss er den Newsletter explizit bestellen (dabei geht es nicht darum dass es von Gerichten so gefordert wird) um ihn zu bekommen und zum anderen handhaben wir das mit der Werbung so wie wir es gerne privat hätten: nur das was mich interessiert möchte ich bekommen. Wir bieten dem Kund Beispiel eine kostenlose (nichts besonderes) Benachrichtigungsfunktion zu Lieferterminen an. Sobald der Interessent diese nicht mehr wünscht wird die Mailadresse gelöscht. Sicherlich kann man heutzutage alles ausschlachten und den Kunden nerven mit Dingen die er nicht braucht und ihn nicht interessieren. Zu diesem Grundsatz stehen wir nach wie vor.

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  16. Das Vorgehen von Outdoortrends ist schlicht und einfach skandalös. Im ersten Statement bestätigen Sie sogar die Provision im vorliegenden Fall storniert zu haben, bevor es die AGB des Partnerprogramm rechtfertigen ließen. Rückwirkend Provisionen zu stornieren, obwohl die Sales eindeutig regelgerecht über den Partnerlink erfolgten ist vertragswidrig.

    Wenn dem Merchant plötzlich einfällt, dass Eigenbestellungen nicht in Ihrem Interesse sind, dann darf eine Änderung der Bedingungen auch nur für die Zukunft gelten. Ich bin mir sicher, dass diese Einschätzung auch von jedem Gericht bestätigt werden würde.

    Ich weiß auch nicht, ob sich der Merchant in diesem Fall einen Gefallen getan hat. Der Imageverlust ist viel größer als die paar Euros, die sie so unrechtmäßig nicht ausgezahlt haben. Gerade Affiliates haben ganz einfach die Möglichkeit diese Machenschaften im Internet in der Öffentlichkeit zu verbreiten und so den Ruf eines Unternehmens eventuell schwer zu Schaden. Ich kann daher die Maßnahme und auch die Reaktion auf diesen Bericht von Outdoortends in keinster Weise nachvollziehen.

    Außerdem finde ich es auch ne große Frechheit, dass hier nicht jeder Partner gleich behandelt wird. Ein etwas erfolgreicherer Partner hätte also die Eigenprovision aus Kulanz erhalten, oder wäre mit einer Verwarnung statt einem Ausschluss davongekommen, während ein kleinerer Partner einfach kurzum vom Merchant ausgeschlossen wird.

    Zitat:“…, wir geben Bestellungen frei oder stornieren diese so wie es sich für gute Geschäftspartner gehört ehrlich und korrekt.“

    Diese Aussage ist schlicht und einfach ein Witz, wenn man den vorliegenden Fall betrachtet.

    Leider habe ich auch mit anderen Partnerprogrammen schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Natürlich zweifelt man dann auch an der Rechtmäßigkeit der sonstigen Stornos von Sales und Leads. Und mehr als einmal habe ich bei Rückfrage, warum Sales storniert wurden diese nachträglich doch vergütet bekommen, weil wohl angeblich irgendwo ein Fehler passiert sein soll. Allerdings auch nur dann, wenn ich selber nachweisen konnte, wann, wer und was bestellt wurde. Die Dunkelziffer der falschen Stornos mag ich mir gar nicht ausmalen. Und diese Sales waren teilweise keine Eigenbestellungen. Auch von Bekannten, wo ich genau wusste, dass die über Links bestellt hatten, und die auch nur auf persönliche Empfehlung von mir bestellt hatten, wurden von verschiedenen Merchants schon reguläre Sales storniert!

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  17. Hallo Karsten,

    danke dafür, dass Du dieses Thema hier öffentlich machst.

    Hier geht es um 2 verschiedene Punkte.

    1. Vertragspartner verändert Rückwirkend die Bedingungen.

    Für nur € 41,88 hat sich dein Vertragspartner einen gewaltigen Imigschaden eingehandelt, dass man verwundert nur mit dem Kopf schütteln kann. So günstig machts nicht jeder, gratulation Herr Kossmann.
    Heimliche Änderungen der AGB`s in einer Nacht- und Nebelaktion das spricht Bände.

    Wer will als professioneller Partner (Affiliate) mit so einem Anbieter überhaupt noch zusammenarbeiten?
    Muss man sich doch die Frage stellen, ob dieser Anbieter auch mit den Kunden, die man als Partnern vermittelt so umspringt?
    Kann man dann seine Kunden via Webseite und Newsletter mit ruhigem Gewissen da noch hinschicken?

    Diese Fragen mag sich jeder nun selber beantworten.

    2. Bei Eigenbestellung Provision ja oder nein.

    Hier kann man geteilter Meinung sein. Ich persönlich gewähre auch Partnern bei Eigenbestellung die Provison.
    Warum? Ein Partner der auf diese Weise unsere Leistungen testet,
    kann viel überzeugter und auf Erfahrung beruhend unsere Angebote empfehlen. Bewerber die nicht überzeugend darlegen können unsere Leistungen zu empfehlen, werden erst garnicht als Partner freigeschaltet.

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  18. Hallo Karsten,

    interessant ist diese Diskussion allemal, danke für Deinen Anstoß dazu.

    Ich bzw. FriendScout24 sieht das erstmal so, dass natürlich jeder Partner sich ein Bild von unserem Dienst machen soll. Dazu kann er natürlich seinen Affiliate-Link nutzen um gleichzeitig unser Tracking zu testen. Natürlich gibt es einige kleine Publisher, die danach leider keine weitere Leistung bringen, unsere Werbemittel vielleicht nicht einmal einbinden.

    Ganz anders verhält es sich bei größeren Partnern, die eine große, themenrelevante Seite betreuen und die dann auch auf uns zukommen, z.B. wegen individuellen Konditionen. Hier vergeben wir auch gerne Kostenlose Premium-Accounts um den Publisher von unserem Produkt zu überzeugen und natürlich auch um die Partnerschaft zu festigen.

    Die AGB’s „über Nacht“ zu ändern ist tatsächlich etwas unglücklich, wobei die Intention vielleicht auch die war, das möglichst schnell unmißverständlich zu kommunizieren um weiteren „Fällen“ vorzubeugen.

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  19. avatar M. Kester

    Eine weitere Denkrichtung ist doch aber auch, dass es überhaupt keine Rolle spielt, wie viele Sales ein Affiliate einem Anbieter bringt.

    Fakt ist doch, dass viele Produkte von vielen Anbietern verkauft werden.

    Wenn der Grund für eine Affiliate-Eigenbestellung bspw. bei Outdoortrends statt bei Jack Wolfskin, Globetrotter oder sonstwo möglicherweise ganz simpel der ist, dass es ein paar Prozent Provision gibt, dann hätte dieser Händler mit einem geringen Provisions-Investment einen Umsatz realisiert, den er sonst möglicherweise niemals erzielt hätte.

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  20. Auch ein Hallo von mir in die Runde,

    Ich schließe mich der Meinung an, dass Affiliates ruhig die Webseiten testen sollen und ermutige die Affiliates auch dazu. Ich bin Merchant und Affiliate und daher ist für mich klar, dass man nur etwas bewerben will, von dem man weiß, dass es:

    – gut konvertiert
    – der Shop ein positives Erlebnis für den Kunden ist
    – der Bestellprozess einfach ist
    – die automatische Kommunikation funktioniert (Bestellstatus, Versandbestätigung, Lieferverzögerung, etc.)
    – der Kundenservice stimmt (Beratung am Telefon, Chat, Email, Beschwerdemanagement, Umtausch, etc.)
    – Retourenabwicklung reibungslos funktioniert
    – Stornorate gering ist
    – Provision zeitnah ausgezahlt wird
    – nicht versucht wird die Arbeit des Affiliates auszunützen und auf telefonische Bestellungen gedrängt wird

    Wenn wir mit Affiliates sprechen, bieten wir Ihnen grundsätzlich an eine Testbestellung bei uns zu machen.Wir sind von unserem Shop, unseren Produkten und dem Service überzeugt, der Affiliate kann es jedoch NOCH nicht sein. Eine verdeckte Testbestellung (mit Beratung, Umtausch, Retoure, etc.) kann hier das Vertrauen in den Shop stärken/aufbauen.

    Zudem ist auch der Affiliate eine Art von Kunde! Die eigenen Kunden müssen ja auch erst Vertrauen in unseren Shop bekommen.

    Bei Leuten, die unserem Partnerprogramm nur beitreten, um die Provision zu kassieren, sehen wir es einfach als Bonusprogramm an. Die Anzahl derer steht auch in keinem Verhältnis zu unserer Kunden-/Stammkunden-Anzahl. In diesem Fall macht eine gestaffelte Provision sinn, so bekommen die „richtigen“ Affiliates
    leistungsgerechtere Provisionen und die „Shopper“ dementsprechend weniger.

    Ich kann nicht nachvollziehen warum die Partnerschaft gleich beendet wurde.

    Till Voß

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  21. Hallo in die Runde,

    wie gesagt wir finden die Diskusion sehr interessant und verfolgen sie auch weiterhin. Ebenso verfolgt Affili.net diese und hat uns bereits eine Stellungnahme zukommen lassen, zu der wir aber erst in Rücksprache mit Karsten Windfelder hier etwas schreiben möchten. Wir möchten noch einmal betonen:

    – für uns ist ein Partnerprogramm kein Bonusprogramm (das kann man kostengünstiger selber betreiben, gute Kunden bekommen gute Konditionen und man muss (sorry Affili.net) in diesem Fall nicht noch mehr drauf packen nur weil ein anderes Unternehmen dafür auch noch was bekommen – kann man dem Kunden usätzlich als Bonus geben)
    – wir haben nichts gegen Test- und/oder Eigenbedarfsbestellungen (letztere sollte aber im Verhältnis zu den sonstigen Sales stehen, weil siehe Anstrich 1)

    Weitere Fragen/ Anregungen/ Diskusionen jederzeit willkommen.

    Viele Grüße und ein schönes WE
    T. Kossmann
    OutdoorTrends

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  22. Affili.net hat uns wie schon angesprochen eine Stellungnahme zukommen lassen. In dieser schreiben sie, das in den AGB zwar zwischen Enduser („User“) und Publisher unterschieden wird, es wird jedoch nicht explizit ausgeschlossen ist, das der Publisher als Enduser auftritt. Man könnte sich also, wenn man wöllte, in der Auslegung der AGB streiten. Zudem kann man sich darüber streiten, ob ein affiliate Netzerk per se einem Bonusnetzwerk gleichzusetzen ist. Aus Sicht von Affili.net ist affilinet kein Bonusnetzwerk. Wir raten unseren Programmbetreibern trotzdem zu Kulanz bei Eigenbestellungen. (wogegen wir wie bereits geschrieben nichts haben).

    Da wir mit Herrn Windfelder bereits neben der Diskusion hier im Blog Kontakt hatten und uns bereits auf der Erstattung der Provision geeinigt hatten, werden wir somit der Empfehlung von Affili.net gerecht.

    Viele Grüße,

    T. Kossmann
    OutdoorTrends

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  23. […] erfahren, wie der Bestellvorgang abläuft bzw. ob der Sale dann tatsächlich bestätigt wird. Der Carsten hat zu diesem Thema ja erst eine Diskussion […]

  24. Hallo Liebe Leute,

    so ne Provison für ne Eigenbestellung iss ja auch ganz schön viel. Vielleicht habe ich da noch nie wirklich darüber nachgedacht oder einfach im Zanox Shop bestellt.

    Aber ich komme auch gern zur Sache: Soweit ich informiert bin schließen viele Merchants Eigenbestellungen nicht aus. Schließt man also den Standartvertrag zu den normalen AGBs der großen Netzwerke ab und in den Zusatzvereinbarungen nichts steht kann man drauf pochen. Leider wird man aufgrund der indirekten Beziehung zu den Merchants nur in den seltensten Fällen als Vertriebsprofi gesehen. Meistens iss man halt doch nur ein „Affiliate“ und die Bestellung wird einfach storniert. Bleibt also nur vor Gericht zu ziehen, vielleicht sollten wir das machen. Sammelklage einreichen.
    Wird bestimmt im Fernsehen übertragen, vielleicht aber auch nicht.

    Wahrscheinlich haben die von den Netzwerken recht: Affiliate Netzwerke sind keine Bonusnetzwerke. Selbstkäufe sind aber ein sehr einfaches Mittel seine Affiliates bei Laune zu halte. Mein Tipp daher:

    Für Selbstkäufer Premium Konditionen. Billiger kommt man wohl kaum weg um seine Jungs dazu zu bewegen die Links dann auch wirklich mal in die Seit einzubinden.

    dd

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  25. avatar Jürgen

    Hallo Karsten,

    habe die interessante Diskussion gerade erst entdeckt (war die Tage Wandern in den Bergen) und bin seit Jahren Leser und Nutzer von 100pp.

    Ein kontroverses Thema die „Eigenbestellungen“, bei dem es wohl nicht so leicht einen gemeinsamen Konses bei allen Parteien geben wird.

    Ich meine, dass jeder Merchant von Anfang an seine Handhabung zu Eigenbestellungen in den AGB klar formulieren sollte.
    Und nicht erst fallbezogen kurzfristig ändert. Das ist einfach zu offensichtlich und plump.

    Und konkret zu Karstens Fall:
    Zum einen würde ich es von einem Merchant erwarten, dass er bevor er Maßnahmen (Storno, Kündigung etc.) einleitet, per mail oder Telefon mit dem Affiliate in Kontakt tritt, um die Sache zu klären. Und ggf. noch ein „Auge zu zu drücken“.
    So können auch beide Seiten davon lernen und für die Zukunft profitieren.

    Vielleicht sind manche Merchants (bei einer Vielzahl der Affiliates) damit überfordert. Aber so lassen sich Mißverständnisse am einfachsten aus dem Weg räumen und das Image bleibt gewahrt.

    Zum anderen sollte ein Merchant nicht pauschal davon ausgehen, dass der Affiliate oder Vermittler (in dem Fall Karsten) NICHTS weiter für den Merchant tut.
    Denn er könnte ja in zweiter Stufe neue Affiliates für das Partnerprogramm geworben haben und weiterhin werben, die daraufhin auch aktiv tätig sind.

    Und das sehe ich bei einem Portal wie 100partnerprogramme.de als durchaus logisch an, denkt man z. B. affiliate-katalog.de oder die neu vorgestellten Programme im Newsletter.
    Das Anwerben neuer Affiliates ist einfach Teil des Geschäfts und sicher auch im Sinne der Merchants. Nur auf direkt vermittelte Geschäfte zu gucken, sehe ich als zu kurzfristig gedacht.

    Ich hoffe, für Karsten hat sich die Sache positiv geklärt.

    …und es gibt ja noch andere Outdoor-Shops ;-)

    Gruß Jürgen

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  26. @Jürgen, ja wir haben uns schon lange geeinigt und dies hier auch geschrieben.

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  27. avatar Affiliate-Marketing-Blog » Blog Archive » Geschenkekontrolle! Weihnachtspost an 100pp

    […] werden natürlich auch provisioniert!”. Da muss ich doch gleich wieder an diese Geschichte denken […]

  28. avatar Daniel Schmidt

    Ich glaube der erste Gedanke des Merchants war hier: „…Moment, der Publisher hat ja einen Vorteil, er kommt selbst Provision, wenn er bei uns bestellt. Das dürfen wir nicht zulassen.“

    Typisch deutsches Denken…

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  29. avatar Rat

    Ich verstehe hier die Disskutiererei garnicht…
    Für mich ist’s logisch – für jeden Kauf wird die ausgeschriebene Provision geleistet . Basta!

    Alles Andere ist Kinderkram…!

    Änderungen der AGB’s im Sinne von Verbesserungen des Geschäftsablaufs vielleicht sinnvoll, jedoch bitte nicht auf Art und Weise Outdoortrends.

    bücher.de fährt gerade auch diese Schiene. Doch wird man auch dort die Quittung dafür erhalten.

    Viele Grüsse an Alle – Rat

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  30. avatar Affiliate-Provision für Eigenbestellungen - rabenschwarz-Partner-Blog

    […] von 100partnerprogramme über eine Geschichte gestolpert, die vor weit mehr als einem Jahr für hitzige Diskussionen sorgte. Es geht um die Frage, ob einem Affiliate bei einer Eigenbestellung eine Provision zusteht […]

  31. avatar Stefanie Holz

    Ich gebe zu: Ich bewerbe mich bei Partnerprogrammen nur, um Eigenbestellungen und ab und zu noch Bestellungen von Bekannten zu machen. Banner-Werbung bringt trotz 500 Besucher/Tag bei meiner Seite kaum Einnahmen.
    Dass Eigenbestellungen nicht geduldet werden, verstehe ich nicht. Ich rechne als Kunde ganz einfach:
    Warenpreis + Versandkosten – Gutscheinwert – Provision = Endpreis
    Und dort, wo der Endpreis am niedrigsten ist (im Verhältnis zur Leistung, wozu auch Service zählt), kaufe ich ein. Wenn ein Merchant keine Eigenbestellungen duldet, entgeht ihm auch ein Kauf. Aber mit Partnerprogrammen will er doch neue/mehr Käufe generieren?!

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  32. […] paar Geschenkeseiten betreibe, auf denen ich T-Shirt Druckereien bewerbe, habe ich (nach durchlesen der Bedingungen bzgl. Eigenbestellungen), das Shirtcity PP benutzt. Der Cookie wurde gesetzt, affilinet hat den Sale auch angezeigt. […]

  33. avatar Till

    unfassbar..
    sale ist sale
    und vertragsaenderungen im nachhinein?! no comment!

    ..aber gut zu wissen – dürfte wohl nen eigentor gewesen sein ;)

    schönen tag allen andern noch :)

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