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Kommentar: Affiliate Marketing und die Finanzkrise

Aus der Reihe „Randbemerkungen – aus Affiliate-Perspektive“…

Die Finanzkrise ist allgegenwärtig, doch im Online Business scheint das niemanden zu interessieren. Man liest zwar z.T. von korrigierten Prognosen – gemeint sind aber lediglich kleinere Wachstumsraten. Kaum jemand scheint sich in dieser Branche Gedanken darüber zu machen, welche Auswirkungen die sich ausweitende Krise auf das Online-Geschäft haben wird oder zumindest haben könnte. Daher möchte ich das an dieser Stelle tun. Ich möchte aber vorweg einräumen, dass diese Analyse mehr dem gesunden Hausverstand entspringt, als irgendwelchen Zahlentabellen.
Der Analyse geht die Annahme voraus, dass sich die Finanzkrise auf eine handfeste Wirtschaftskrise ausweitet – worauf im Moment jeden Tag mehr hindeutet. Die Größenordnung der hier beschriebenen Auswirkungen sind dann natürlich von der Größenordnung der Krise abhängig.

Die gute Nachricht vorweg: Affiliate Marketing wird im Online-Marketing wohl zu den Bereichen gehören, die am besten davonkommen. In schlechten Zeiten sind Werbebudgets oft unter den ersten Dingen, wo gespart wird. Performance-basierte Werbeformen wird das aber mit Sicherheit weniger stark treffen. Ich halte es sogar durchaus für möglich, dass Werbebudgets aus anderen Bereichen abgezogen und in performance-orientierte Modelle gesteckt werden.
Dennoch muss man natürlich – entsprechende Größenordnung der Krise vorausgesetzt – auch hier mit Rückgängen rechnen. Wie stark sich diese in den wichtigsten Bereichen das Affiliate Marketing auswirken werden, möchte ich im Folgenden versuchen zu analysieren (die Graubereiche Erotik und Glücksspiel lasse ich dabei mal außen vor).

Kredite & Versicherungen
Keine Frage, das ist der Bereich, der am stärksten leiden wird. Die Banken vergeben jetzt schon in manchen Ländern kaum noch Kredite. Und das obwohl die Zentralbanken schon kräftig nachschieben, weil sich die Banken untereinander kein Geld mehr leihen. Es sieht auch absolut nicht danach aus, als würde sich die Situation diesbezüglich entspannen. Versicherungsunternehmen werden hier zwangsläufig mitgerissen, was die Situation auch hier verschärft. Affiliates, die sich ausschließlich auf den Finanzsektor konzentriert haben, sollten sich langsam aber sicher Gedanken machen, ob sie nicht auch was anderes versuchen wollen.

Gewinnspiele & Umfragen
In schlechten Zeiten sind Menschen mit Sicherheit empfänglicher für Gewinnspiele, besonders wenn sie kostenlos sind. Die Frage ist allerdings, ob das Angebot, dass in den letzten Monaten geradezu explodiert ist (zumindest ist das mein Eindruck), hier weiter so groß sein wird. Ich würde meinen, dass der Wert von Adressen vom Vermögen der Personen abhängig ist. Wenn die Leute weniger Geld zum Ausgeben haben, sind auch Ihre Daten weniger wert. Daher gehe ich davon aus, dass in diesem Bereich die Provisionen und auch das Angebot an Partnerprogrammen deutlich zurückgehen wird. Die Frage ist, ob dieses Geschäftsmodell dann überhaupt noch rentabel ist. An der Nachfrage dürfte es hier jedenfalls nicht scheitern.

Reisen, Tourismus
Die Tourismus-Branche würde unter einer Wirtschaftskrise ganz ohne Frage erheblich leiden. Viele Leute werden sich keinen Urlaub mehr leisten können. Wenn die Kapazitäten nicht mehr auszulasten sind, werden auch die Flugpreise steigen und die Situation bei den Airlines – die z.T. schon jetzt massive Probleme haben – wird sich weiter verschärfen. Alles in Allem sieht es in dieser Branche im Krisenfall sicher nicht allzu gut aus.

Retail, Shopping
Wenn das Geld mehr und mehr für die lebensnotwendigen Dinge gebraucht wird, bleibt natürlich auch weniger zum Shoppen. Sicher wird es hier Bereiche geben, die weniger (v.a. in Billigsegmenten) und welche die mehr (v.a. reine Luxusgüter) unter der Entwicklung leiden. Man muss wohl auf jeden Fall damit rechnen, dass es hier eine Selektion geben wird. So hat z.B. Arcandor offenbar schon jetzt massive Probleme. Da stellt sich die Frage, ob es das Quelle-Partnerprogramm – eines der größten in diesem Bereich, das zuletzt nicht zu unrecht mehrfach ausgezeichnet wurde – noch lange so geben wird. In UK gibt es von den Retailern schon besorgniserregende Meldungen, wobei man natürlich anmerken muss, dass dort die private Verschuldung auch sehr hoch ist.
Ich vermute, dass der Handel mit Gebrauchtwaren zunimmt, was z.B. für ebay sprechen würde. Allerdings gab es hier zuletzt auch schon weniger positive Nachrichten. Und ebay kann aufgrund seiner Marktposition in schlechten Zeit wohl auch ganz gut auf ein Partnerprogramm verzichten.

Dating, Kontakte
Ähnlich wie bei den Gewinnspielen muss man sich fragen, ob dieses Geschäftsmodell in Krisenzeiten überhaupt noch funktioniert. Bei kostenpflichtigen Diensten (und die sind in erster Linie für Affiliates interessant) ist die Frage, ob dafür dann noch jemand zahlen möchte. Bei kostenlosen Diensten stellt sich die Frage, ob sie sich weiterhin mit Werbung finanzieren lassen. Das gilt im Übrigen auch für zahlreiche werbefinanzierte Web 2.0 Dienste, von denen ja ebenfalls einige auch Partnerprogramme anbieten.

Schlusswort
Es handelt sich hier nicht um eine fundierte Prognose, sondern vielmehr um ein Worst Case-Szenario. Ich hoffe natürlich wie wohl die meisten der Leser, dass dieses nicht eintreten wird. Ich wollte aber deutlich machen, dass – auch wenn es in unserer Branche vor allem um virtuelle Geschäfte geht – wir dennoch von der Realwirtschaft abhängig sind. Einer Wirtschaftskrise wird sich daher auch die Online-Branche nicht entziehen können.

Der Kommentar “Randbemerkungen – aus Affiliate-Perspektive” entspricht nicht unbedingt der Meinung des Herausgebers.

Wie denken Sie darüber? Wir freuen uns über Ihre Sicht der Dinge…

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28 Comments  comments 

28 Antworten

  1. […] wir doch die im Artikel angesprochenen Nischen mal aus einem etwas optimistischeren […]

  2. avatar Jürgen

    Ein interessanter Kommentar, den man sicherlich ausführlich diskutieren könnte.
    Auch sollte man das Thema differenziert betrachten.

    Im Falle einer Krise wird sich der Konsum vermutlich auf die Grundbedürfnisse konzentrieren. Andererseits wird es auch immer Leute geben, die Geld haben und bequem per Internet bestellen. Trotzdem, Produkte wie Autos, Reisen, Kredite werden es in Krisenzeiten wohl schwer haben, bis sich die Lage beruhigt hat.

    Vielleicht sollte man als Affiliate eine Website mit den Basis-Dingen bestücken und dann auch so Geld verdienen. Wenn sie keinen Nerv haben im Supermarkt in der Schlange zu stehen, dann kaufen sie eben im Netz.

    Was die Werbung angeht ist das so eine Sache. Bei den Firmen ist es ja eher so, dass dann geworben wird, wenn es der Firma gut geht und auch das Produkt gut läuft. Wenn also Geld da ist. Das ist eine Gradwanderung.

    Denn gerade wenn der Verkauf nicht so läuft, sollte man ja was tun, damit ein Produkt gekauft wird. Die Firmen sollten also über einen anti-zyklische Werbung nachdenken und vielleicht ein „Krisenbudget“ einplanen.

    Was meint Ihr dazu?

    Grüße Jürgen

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  3. avatar Markus

    Das in Krisenzeiten weniger Geld für Werbung ausgegeben werden kann, kommt ja nicht von ungefähr. Es ist einfach weniger Geld da, das ausgegeben werden kann. Antizyklisch in Werbung zu investieren, kann trotzdem Sinn machen, ABER: das Geschäft wird dabei wohl erst nach der Krise gemacht. Wenn man es in Krisenzeiten schafft, eine Markenbekanntheit aufzubauen bzw. zu erhalten, profitiert man beim Abflauen der Krise als erster.
    Andererseits muss man bedenken, dass eine Krise schneller kommt, als sie wieder geht. D.h. man muss hier ggf. einen langen Atem haben. Das kann sehr teuer werden. Abgesehen davon: sobald sich ein Aufschwung abzeichnet, werden auch wieder Kredite vergeben und die Konkurrenz könnte einen quasi mit fremdfinanziertem Marketingbudget überrollen.
    Ich möchte mir nicht anmaßen, das wirklich fachmännisch beurteilen zu können. Meiner laienhaften Einschätzung nach bräuchte man allerdings für antizyklisches Marketing enorm hohe Liquidität (die man in Krisenzeiten erstmal haben muss) und das Risiko überwiegt im Vergleich zu den Chancen schon recht klar.

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  4. […] der Top-Affiliate Markus Burkert profitiert von der aktuellen Situation und meint dazu: “Affiliate Marketing wird im Online-Marketing wohl zu den Bereichen gehören, die am besten […]

  5. Hallo Karsten,

    es wird genauso kommen, wie Du es geschrieben hast. Die Rezesseion wird selbstverständlich auch auf die Realwirtschaft durchfeuern.

    Der Dax ist heute bei 5.500 Punkten (Stand Mo 6.10.2008) und damit fast 50% vom Höchststand entfernt (bzw. er muss um 50% klettern, um wieder auf 8.200 Punkten zu sein). Mal sehen, wie weit es noch runter geht. Und dann wird kommen, was Konzerne bisher IMMER gemacht haben in schweren Zeiten: Entlassungen und dann schlägst auf den Konsum durch.

    Mein Szenario ist dann: Sinkende Umsätze/Provisionen, kleine Affiliates werden die Segel streichen MÜSSEN und damit konzentriert sich das Geschäft bei den größeren Affiliates und noch verstärkter als bisher bei den großen Verlagen und das wiederum wird TROTZ Wirtschaftskrise mittelfristig zu steigenden Preisen für Onlinewerbung führen. Die Frage ist halt, wer so lange durchhält.

    CU
    Jens

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  6. avatar Markus

    Hallo Jens,

    Nur als Hinweis: der Artikel ist nicht von Karsten, sondern von mir.

    Gruß, Markus

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  7. Ich glaube nicht so ganz an die ausgemalten Szenarios im Bereich Shopping.

    Zum einen werden Luxusartikel auch weiterhin laufen, denn die Personen die sich Artikel dieses Segments wirklich leisten können, werden auch in Zukunft nicht sämtliche Shopping-Aktivitäten auf Null stellen. Hier dürften lediglich die Umsätze der „Schwellenreichen“ wegbrechen.
    Der Niedrigpreisbereich wird möglicherweise profitieren, läuft aber auch ohne Krise schon gut.
    So richtig hart treffen wird es die „Produkt-Mittelschicht“ (ein besseres Wort fällt mir momentan nicht ein). Das sind oftmals Produkte die nicht zu teuer sind, auf die man aber auch verzichten kann. Hier trifft auch das Beispiel Arcandor und besonders Karstadt zu. Gerade Karstadt bewegt sich in einem Bereich, der zunehmend schwierig zu bewirtschaften ist und der bei einer Käuferzurückhaltung als erstes leiden wird.

    Ich denke, dass performancebasiertes Marketing gerade im Shoppingbereich eher von der Krise profitieren wird, weil der Handel den Umsatz braucht, um überleben zu können. In dieser Branche kann man nicht auf volle Auftragsbücher verweisen. Der Rubel muss andauernd rollen.
    Preisvergleicher wie eVendi.de werden vermutlich ebenfalls profitieren, weil Luxusausgaben wie z.B. Unterhaltungselektronik genauer recherchiert werden und der Preis in den Vordergrund rückt.

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  8. avatar Markus

    >Produkte die nicht zu teuer sind, auf die man aber auch verzichten kann

    Das habe ich im Prinzip mit Luxusgüter auch gemeint. Luxusgüter im klassischen Sinn (also Produkte im 5stelligen Bereich) kauft ohnehin kaum jemand online.
    Genau die leiden allerdings jetzt schon (spielt aber für den Online-Bereich jetzt nicht wirklich eine Rolle). Reichtum basiert häufiger auf Kredit als man denkt.

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  9. In eine ähnliche Richtung wie die Denkanstöße von Markus geht auch der Kommentar von Frank Kemper, Stv. Chefredakteur der Internet World Business in Ausgabe 20/08.

    Auch er vermutet, dass bestimmte Bereiche der Onlinewerbung von einer Rezession profitieren könnten, vor allem die Performance-orientierten Werbeformen. Grund dafür ist das direkte Verhältnis von Erfolg und Kosten. Leads und Sales werden explizit ausgewiesen.

    Doch sollte ein Unternehmen nicht vergessen, dass vorab eine Markenbildung nötig ist. Produkte Performance-basiert zu vertreiben, ohne dass Online-Kunden diese über Branding-Werbung bereits kennen, hält Kemper für schwierig.

    Dazu merke ich an, dass Merchants und Produkte, die schon länger am Markt sind, bereits über ein Branding verfügen. Die müssen sich also bei einem rückläufigen Markt weniger Gedanken über ihre Markenbekanntheit an sich machen.
    Und neue Produkte / Merchants in einer Rezession zu platzieren, das dürfte ohnehin kein guter Rat sein. Ausser es handelt sich um lebensnotwendige, alltägliche Produkte, die dann starken Absatz finden. Und dann ist die Marke wohl eher nebensächlich.

    Claudia

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  10. Ich denke dass sich die Finanzkrise noch ganz hart auf die Partnerprogramme auswirken wird. Besonders die kleinen PP-Anbieter dürften ihre Partnerprogramme bei rapide sinkenden Einnahmen einstellen oder zumindest die Vergütung herunterfahren.

    Die Textlinkvermarkter könnten eine Alternative für Webseitenbetreiber sein, da die Werbekunden die Textlinks meist längerfristig buchen und somit eine gewisse Sicherheit gegeben ist. Es ist ratsam zwei oder drei Standbeine aufzubauen, denn brechen bei einer Säule die Einnnahmen weg werden diese durch die Einnahmen der anderen zwei Stützpfeiler abgefedert. Ich bin ein Freund des Dreisäulenmodells.

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  11. Hallo,

    auf alle Fälle erst einmal eine interessante Betrachtung von Markus. Das Ausmaß der Krise ist allerdings noch nicht wirklich abzusehen und kann so leicht über- oder auch unterschätzt werden. Gerade in jüngere Zeit gab es auch genügend andere krisenhafte Entwicklungen (Öl/Energie, Demografie, Weltrieden/Politik, Immobilien etc.). Eine Krise hat die andere zur Folge und allein aus ökologischer Sicht werden wir in absehbarer Zeit möglicherweise ernsthafte Versorgungslücken bzw. Verknappungen erleben müssen (Rohstoffe, Überfischung etc.). Man darf aber nie vergessen, dass es immer auch jemanden gibt, der gerade auch von einer Krise profitiert, es also immer lachende Dritte gibt. Ob gerade die Online-Branche der lachende Dritte ist bleibt abzuwarten.

    Zum Thema „kleinerer“ Partnerprogramme: Es ist m.E. weniger die Frage der aufzubringenden Werbekosten sondern eher die ausbleibende Multiplizierung durch viele oder „größere“ Affiliates. Andererseits sind gerade bei einer allgemeinen Mittelknappheit immer auch Low-Budget-Konzepte gefragt. Die Frage ist, wie die leistungsfähigen Affiliate-Netzwerke damit umgehen werden und dies vielleicht sogar als Chance erkennen. Erstaufwendungen zur Programmeröffnung von mehreren tausend Euro sind für kleinere Partnerprogramme tatsächlich nicht relevant. Nur allein die Hürde hoher Kontoaufladungen als Regulativ lässt noch keine wirklichen Rückschlüsse auf die Qualität des Programmes bzw. der beworbenen Produkte und Diensleistungen zu. Hier muss man sich dann höchstens vom Gedanken des schnellen Euro verabschieden.

    Zum Thema Reisen: Natürlich sind Reisen nicht lebensnotwendig, längst aber auch kein Luxus mehr! Darauf wusste sich die Tourismuswirtschaft stets auch in Zeiten von Rezessionen einzustellen und entsprechende Angebote zu produzieren. Es sind also auch hier „nur“ verschiedene Sparten, die betroffen sein würden. Nicht zuletzt bestehen gerade hier für „kleinere“, Alternativen suchende und/oder Nischen bedienende Anbieter Chancen in der Onlinevermarktung. Eine Veränderung der Bedürfnisse in der Tourismuslandschaft wird z.B. von Opaschewski schon längst prognostiziert – siehe http://www.opaschowski.de

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  12. Guten Tag zusammen,

    aufgrund der Finanzkrise habe ich endlich auch mal Zeit einen Kommentar los zu werden ;-)

    Da ich ein bodenständiger Mensch bin, gestatte ich mir den auf den ersten Eindruck an den Haaren herbei gezogenen Hinweis, dass zum Online-Shoppen Strom benötigt wird. Bisher ist mir jedenfalls noch kein PC bekannt, der mit Solar-Energie o.ä. betrieben wird. Da Strom zu den explodierenden Kosten gehört, werden immer mehr Menschen immer länger ihren PC einfach nicht mehr einschalten, weil dies erwiesenermassen Stromfresser sind. Und Stromsparen gehört zu den Boom-Sektoren überhaupt, dadurch verkauft man aber kein einziges Leuchtmittel mehr über das Internet.

    Was nützt es, wenn bald jeder im Besitz dieses „Wunderwerkes der Technik“ ist, wenn man sich den Betrieb einfach nicht leisten kann?! PC offline, sinkende Umsätze…

    Reales Shoppen wird dann in letzter Konsequenz preiswerter werden sofern sich das irgendwann überhaupt noch irgendjemand leisten kann. Da ich sozialpolitisch schon viele, viele Jahre sehr aktiv bin, kann ich auch gut damit umgehen, wenn man mich jetzt als Schwarzseher beschimpft.

    Leider sind bisher alle „worst cases“, incl. dieser noch kleinen Finanzkrise, die nur die Spitze eines Eisberges ist, ohne Ausnahme eingetroffen… Von daher glaube ich auch an keinen weiteren steilen Anstieg des Affiliate-Marketing. Im Gegenteil, wenn ich mir so angucke, dass Merchants sich immer öfter mit den kuriosesten Massnahmen, um Provisionszahlungen drücken.

    Wer ist auf Dauer schon so dusselig und geht als Affiliate/Publisher letztlich in finanzielle Vorleistung, um Merchants Werbeflächen zur Verfügung zu stellen?! In der realen Welt wird erst die Werbefläche (Plakatwand) bezahlt und dann geklebt und nicht umgekehrt und schon gar nicht erfolgsabhängig.

    Diese Problematik kommt nämlich zu der ganzen Finanzkrise noch hinzu. Crash.

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  13. Ein paar Anmerkungen zum Thema Touristik (Kommentar von Jan Koch „Darauf wusste sich die Tourismuswirtschaft stets auch in Zeiten von Rezessionen einzustellen und entsprechende Angebote zu produzieren.“)

    In einer Touristik-Zeitschrift wurde das Thema Familienurlaub aufgegriffen. Die Zahlen sind seit Jahren rückläufig.
    Was mich überrascht hat: Ganz klar wurden unter fünf Einflussfaktoren auch die Inflation und Rezession genannt. Den Familien bleibt weniger Geld für den gemeinsamen Urlaub. Und der ist in den Ferienzeiten noch besonders teuer.

    Als Lösung werden Selbstfahrerziele sowie die Abschaffung der teuren Ferientermine durch eine Mischkalkulation empfohlen. – Das könnte eine Maßnahme sein, um Familien wieder mehr zum Reisen zu bewegen.
    Und das Geld sollte lieber bei den Kunden „geholt“ werden, die es sich leisten können. – Dazu kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass gerade die „Reichen“ besonders preisbewusst reagieren und auch mal feilschen.

    Heute kam sogar eine Umfrage an Touristiker rein, in der nach dem Einfluss der Finanzkrise auf das Reisebüro-Geschäft abgefragt wurde.

    Also, das Thema Krise ist präsent und wer wegschaut, der will es einfach nicht wahr haben.
    Dennoch, in jeder Krise steckt auch eine Chance für Weiter- / Neuentwicklungen…

    Grüße von Claudia

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  14. Gute Affiliates sollten die Chance nutzen und den Goldrush für sich nutzen.
    Die Weinmuenze.de deckt zum Beispiel auch dieses Spektrum ab und bietet neben italienischer Feinkost, eben auch Goldbarren und -münzen an. Sollte sich also jemand interessieren, melden Sie sich einfach bei zanox an oder melden Sie sich bei mir.

    Bis dahin,

    Fabian Sessler

    fsessler@nonstopConsulting.de
    089 / 995294 35

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  15. Hallo Fabian,

    toller Tipp, danke! Habe das Partnerprogramm seit gestern getestet. Super Ergebnisse. Warenkorb fast durchweg 4-stellig, und darauf 15 % – wow! Kann man nur hoffen, dass es keine Stornos hagelt.

    Gruß
    Karsten

    Siehe auch:
    http://www.100partnerprogramme.de/blog/2008/10/12/100000-euro-in-zwei-tagen-goldrausch-fuer-affiliates/

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  16. […] von NonstopConsulting brachte die Tage einen genialen Hinweis im Blogbeitrag “Affiliate Marketing und die Finanzkrise“: “Gute Affiliates sollten die Chance nutzen und den Goldrush für sich nutzen. Die […]

  17. Zitat: „Affiliates, die sich ausschließlich auf den Finanzsektor konzentriert haben, sollten sich langsam aber sicher Gedanken machen, ob sie nicht auch was anderes versuchen wollen.“

    Gute Diskussion. In den Medien kommt ja nur langsam durch (und wie üblich nur Stück für Stück), dass Deutschland höchstwahrscheinlich in eine Rezession geraten wird. Gleiches gilt wohl für den Rest der westlichen Welt – das wird interessant.

    Kredite werden damit weiter an Fahrt gewinnen.
    ABER: Die Kreditlandschaft verändert sich derzeit enorm.

    Grosse Banken verlieren aufgrund staatlicher Einmischung und vorangegangener Fehlspekulation teilweise an Boden und büssen Vertrauen beim Verbraucher ein.

    Zudem häufen sich in wirtschaftlich schweren Zeiten kleinere Schufaeinträge (z.B. weil das Konto öfter im Minus steht).

    Es deutet sich also an, dass echte Kreditvermittler mit viel Erfahrung, zahlreichen Bankkontakten und einem soliden Geschäftsmodell Gewinner dieser Krise sein werden. Meine Präferenzen in diesem Markt sind ja bekannt ;-)

    Die „Finanzbranche“ über einen Kamm zu scheren würde ich daher nicht.
    Es gibt immer zwei Seiten und wo Verlierer sind, da gibt es auch immer Gewinner.

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  18. avatar Markus

    So, zurück aus dem Urlaub noch ein paar Worte von den zwischenzeitlich abgegebenen Kommentaren:

    Was ich ganz allgemein noch anmerken wollte: da es voraussichtlich einige Pleiten geben wird, besteht natürlich die Gefahr, dass bei einer Insolvenz alle offenen Provisionen storniert werden. Ich vermute, dass es solche Fälle des öfteren geben wird. Besonders für SEM-Affiliates kann das unangenehm werden, da diese finanziell in Vorleistung gehen. Der worst case wäre hier, wenn Sales aus dem Weihnachtsgeschäft massenweise storniert werden.
    Ein rechtliches Vorgehen würde wohl bestenfalls dazu führen, dass man einen (vermutlich sehr kleinen) Anteil aus der Konkursmasse bekommt – würde sich wohl kaum lohnen.
    Dürfte auf jeden Fall interessant sein, ob es in solchen Fällen von den Netzwerken irgendeine Art der Unterstützung für Affiliates gibt.

    @Michael Lorenz
    >Reales Shoppen wird dann in letzter Konsequenz preiswerter werden

    Ich denke, hier muss man zwischen urbanen und ländlichem Bereich stark unterscheiden. Für größere Städte teile ich deine Einschätzung.
    Im ländlichen Bereich gibt es aber oft nichmal mehr eine ordentlich Nahversorgung mit Lebensmitteln – geschweige denn von „Online-Shopping-Gütern“. Den PC anzuschmeißen und ein Buch zu bestellen, ist mit Sicherheit günstiger, als 50 km zum nächsten Buchladen zu fahren – außer vielleicht für Hartgesottene, die das mit dem Fahrrad schaffen.
    Die Stromkosten sind sicher ein Faktor – aber imo nicht der entscheidende.

    >Wer ist auf Dauer schon so dusselig und geht als Affiliate/Publisher letztlich in finanzielle Vorleistung, um Merchants Werbeflächen zur Verfügung zu stellen?!

    Ich zum Beispiel ;)
    Wenn man über etwas Erfahrung verfügt, kann man Chance und Risiko schon vorab sehr gut einschätzen. Wenn man weiß, was man tut, ist das Risiko sehr gering. Dass das in Zeiten, wo Firmenpleiten an der Tagesordnung sind (ganz so weit ist es ja noch nicht) anders aussieht, hab ich oben ja schon geschrieben.

    @Thomas Hegenauer

    >Kredite werden damit weiter an Fahrt gewinnen.

    Das halte ich für eine sehr gewagte These.

    >Es deutet sich also an, dass echte Kreditvermittler mit viel Erfahrung, zahlreichen Bankkontakten und einem soliden Geschäftsmodell Gewinner dieser Krise sein werden.

    Ja, es wird wohl eben diese Faktoren brauchen, um überhaupt noch Kredite vermitteln zu können. Dennoch wird man – auch wenn man diesbezüglich gut aufgestellt ist – in Summe deutlich weniger Kredite vermitteln können. Dass die Anfrage größer ist, steht wohl außer Frage. Ob sich alleine damit Geld verdienen lässt, wage ich nicht fundiert zu beurteilen – vorstellen kann ich mir das nicht ganz.

    Vielleicht geben Banken aufgrund der versprochnen Mega-Bailouts noch einige Zeit weiterhin großzügig Kredite (Moral Hazard ist für die Branche ja nicht unbedingt ein Fremdwort). Wenn diese aber wirklich in größerem Umfang schlagend werden sollten (bisher sind es ja zum größten Teil nur Garantien), ist das Spiel aus und das Kreditgeschäft kommt völlig zum erliegen.
    Oder gibt es tatsächlich Banken, die völlig außerhalb dieses Kredit-Bubble-Systems agieren und Ihr Geld nur in werthaltige und zukunftssichere Projekte investieren? (natürlich würde jede Bank diese Frage selbst mit einem Ja beantworten)

    >Die “Finanzbranche” über einen Kamm zu scheren würde ich daher nicht.

    Es gibt natürlich immer welche die weniger und welche die mehr betroffen sind. Die Tendenz in dieser Branche gilt allerdings imo für alle – zumindest für alle, die im Affiliate Geschäft eine Rolle spielen.

    >Es gibt immer zwei Seiten und wo Verlierer sind, da gibt es auch immer Gewinner.

    Ist prinzipiell richtig, nur hält sich das in Krisenzeiten zahlenmäßig nicht annähernd die Waage. Hier profitieren nur sehr, sehr wenige. Klar, für JPM is es schon fein, wenn sie Bear Stearns und die WaMu fast geschenkt bekommen. Dem steht aber eine Heerschar von Bankinstituten jeder Größenordnung gegenüber, die am Rande des Abgrundes stehen – viele sind auch schon deutlich weiter.

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  19. Die Finanzkrise ist allgegenwärtig und ich gehen mittlerweile mit ganz anderen Augen durch die Welt und auch durch Nürnbergs Innenstadt.
    Beim Bummel am vergangenen Samstag entdeckte ich ein alt eingesessenes, etwas exklusiveres Möbelgeschäft in der ehemals schmucken Kaiserstraße. Rabatte ohne Ende – wegen Geschäftsaufgabe. Und heute das gleiche Spiel bei einem Damenmodegeschäft in einem „Mischgebiet“. Geschäftsschließungen und leer stehende Büros mehren sich in der letzten Zeit.
    Hohe Ladenmieten, Personalkosten, Lager, sinkender Konsum etc. „fressen“ den Einzelhandel scheinbar auf.

    Aber wo soll künftig gekauft werden? Vielleicht doch im Internet?

    Mittlerweile sehe ich in der Krise eine rießige Chance für das Internet.
    Wenn der stationäre Handel ausdünnt, werden die Firmen künftig ihre Produkte verstärkt direkt über Internet verkaufen. Mit einer eigenen Firmenwebsite und auch über Partnerprogramme.
    Die Firmen nutzen die bereits vorhandenen hausinternen Strukturen und das Affiliate-Marketing. Ausgaben für den Handel, wie z. B. Displays, Frachtkosten etc. entfallen. Affiliates dagegen können erfolgsbasiert verdienen.

    Es gibt ja bereits schon starke Marken, die ihre Produkte direkt vertreiben.
    Im Newsletter der Internetworld wurde gerade die neue Website von Procter & Gamble vorgestellt. In den USA verkauft die Firma ihre Produkte wie Braun, Oral-B etc. ab sofort direkt über einen Dritthändler im Internet.
    Bericht: http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Procter-Gamble-testet-Direktvertrieb-im-Web

    Verständlich, dass der stationäre Handel darin Mitbewerber sieht. Andererseits müssen auch die Firmen ihre Absatzwege strategisch geschickt aufbauen. Es sollte aber auch den Einzelhandel motivieren, neue Ideen zu entwickeln und sich nicht so schnell geschlagen zu geben. Und außerdem „Konkurrenz belebt das Geschäft“

    Grüße, Claudia

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  20. Umfrage von quelle.de: Weihnachtseinkäufe von Krise unberührt

    Im heutigen Newsletter der IWB wurde das Umfrageergebnis der Quelle-Konsumentenbefragung zu Weihnachtseinkäufen 2008 veröffentlicht.

    Fazit der Online-Befragung: „Von den Befragten geben 72,2 Prozent an, dass die derzeit kritischen Wirtschaftsprognosen ihren Weihnachtseinkauf nicht beeinflussen würden. Das durchschnittliche Weihnachtsbudget in den deutschen Haushalten liege sogar etwas höher im Vergleich zum vergangenen Jahr.“

    Bis zu 250 Euro wollen zwei von drei Befragten (64,6 %) für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Rund ein Viertel der Teilnehmer (26,3 %) planen sogar zwischen 250 und 500 Euro für Geschenke ein.
    Mehr Aufschluss dazu soll die Quelle Trend Studie „Weihnachten 2008“ geben. Sie wird im November 2008 erscheinen.

    Das wären ja gute Nachrichten, auch für das Online-Weihnachtsgeschäft…

    Direkt zum Quelle-Partnerprogramm anmelden: http://www.100partnerprogramme.de/index.php?id=55&ppid=1859&tr=

    Grüße, Claudia

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  21. 4 Tipps: So meistern Sie die Krise

    Im Newsletter des High Text Verlages wurden die Ergebnisse einer aktuellen iBusiness-Umfrage veröffentlicht. Mittelstands- und Webexperte Paul Alpar bestätigt die Ergebnisse und gibt folgende Tipps:

    1) Qualität ist Trumpf
    Mitarbeiter und Firma sollten auch in Krisenzeiten beste Leistungen bringen, auf Referenzkunden verweisen und nur wenn es gar nicht anders geht, auf Personal verzichten.

    2) Konzentration auf Bestandskunden
    Ziel sollte sein, zu bisherigen Kunden den Kontakt zu halten und zu pflegen.

    3) Absicherung der Finanzierung
    Eine zeitverzögerte Auswirkung der Finanzkrise auf kleinere Firmen sollte bedacht und geeignete Finanzierung / Maßnahmen geplant werden.

    4) Neukunden gewinnen
    Auch die Neukundengewinnung ist trotzdem nicht zu vernachlässigen. Zumal dies im erfolgsbassierten Affiliate-Marketing ganz einfach ist.

    Wie bereits oben erwähnt, sehe ich in einer Krise, schließenden Geschäften etc. eine große Chance für Online-Shops und Partnerprogramme. Die Neukundengewinnung im Netz kann dadurch recht kostengünstig angegangen werden.

    Grüße, Claudia

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  22. Und bei Dirk Oschmann im Blog:

    http://www.inlife.de/blog/2008/10/22/finanzkrise-erreicht-onlinemarkt

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  23. Im High Text Verlag-Newsletter ist soeben ein Bericht über die Aussichten von Online-Marketing für 2009 erschienen:

    Laut diverser Studien werden besonders im Suchmaschinenmarketing für 2009 Zuwächse erwartet. Bei kriselnder Konjunktur ist das gezielte SEM beliebt.

    Generell wird unter den Marketern sogar davon ausgegangen, dass Online-Marketing krisensicher steigen wird. Die Onlinebudgets sollen in 2009 zumindest gleich bleiben.
    Sogar der Zuwachs an Personal in der Online-Branche wird prognostiziert.

    Hm, da bin ich gespannt. Leider wird ja in Krisenzeiten an Personal und Markting am ehesten gespart.

    Logisch nachvollziehbar ist aber, dass Unternehmen verstärkt auf Online-Werbung setzen. Denn statt mit der Gießkanne Offline-Werbung zu schalten, können Firmen mit SEM und Affiliate-Marketing gezielt und erfolgsbasiert werben.
    Und wenn Affiliates auch in einer Krise notwendige Produkte geschickt vermarkten, profitieren sie mit.

    Wenn ich mich in den Fußgängerzonen umsehe, schließt fast wöchentlich ein Geschäft. Hohe Mieten, Personalkosten etc. sind nicht mehr tragbar.

    Auch persönlich sehe ich in einer Finanzkrise Potential fürs Affiliate-Marketing.

    Grüße, Claudia

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  24. […] wiederum prophezeien dem Online Affiliate Geschäft, dass es sich der Finanzkrise nicht entziehen könne und versuchen einem, die Realität vor […]

  25. […] von 100partnerprogramme.de hat sich Markus Burkert bereits im Oktober 2008 in seinem Kommentar „Affiliate Marketing und die Finanzkrise“ dazu geäußert. Eine Diskussion mit zahlreichen Beiträgen ist daraus entstanden. […]

  26. Zum Bereich Finanzen PPs, sieht man schon recht schnell die Konsequenzen, so hat ja FORTIS mit sofortiger Wirkung die Geschäftstätigkeit in Deutschland eingestellt und somit auch das eigene PP.

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  27. Interessanter Artikel.
    leider bin ich erst jetzt drauf gestoßen.

    Liebe Grüße

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