Archive for Oktober, 2009
Partnerprogramm TIPP der Woche: meevio.de
Mittwoch, Oktober 21st, 2009Kriterien für ein gutes Partnerprogramm
Dienstag, Oktober 20th, 2009Vor allem Merchants, die relativ neu im Affiliate-Marketing sind, stellen häufiger die Fragen:
- Worauf ist bei einem guten Partnerprogramm zu achten?
- Warum melden sich so wenige Partner an oder sind nicht aktiv?
- Warum haben meine Mitbewerber einen höheren Rankingwert (Was ist der 100ppRank und wie wird er berechnet?) auf 100partnerprogramme.de?
- Warum erreiche ich beim Partnerprogramm-Test nicht die höchste Punktzahl?
- Worauf legen Affiliates am meisten wert?
Die Antworten lassen sich den folgenden Kriterien entnehmen, die ich aus den veröffentlichten Meinungen von anderen Affiliates und durch eigene Erfahrungen zusammengestellt habe. Sie bilden auch die Basis für die Berechnung des 100pp-Rankingwertes.
Lebensalter
Partner mögen Zuverlässigkeit. Es ist unschön, wenn ein Partnerprogramm bereits nach kurzer Zeit wieder gestoppt oder pausiert wird. Denn einige Affiliates geben sich viel Mühe beim Einbau von Werbemitteln, indem sie z.B. einen passenden Content im Umfeld schreiben oder sogar ganz neue Projekte anlegen. Wenn ein Programm bereits mehrere Jahre ohne Unterbrechung läuft, dann sorgt das für Vertrauen.
Inhouse und Partnernetzwerke
Gerade die größeren Netzwerke nehmen nicht jedes Programm auf. Aus Erfahrung können sie beurteilen, welche Kampagnen erfolgreich werden. Daher kann die Anzahl der Netzwerke, bei dem der Merchant angemeldet ist, ein positives Kriterium sein. Zusätzlich hat der Partner natürlich eine größere Auswahl. Das gilt vor allen dann, wenn man sich nicht bei jedem Netzwerk als Affiliate anmelden möchte. Von Vorteil ist auch ein zusätzliches Inhouse-Programm, wenn darüber höhere Provisionen oder Zusatzfeatures angeboten werden.
Anmeldeprozedur und Sofortfreischaltung
Es gibt im Prinzip zwei Arten von Anmeldungen aus Sicht der Partner. Eine davon ist, dass die Bewerbung erst laufen soll, wenn das passende Umfeld erstellt ist. Das kann durchaus einige Monate dauern. Hier sollte der Merchant Geduld bewahren.
Die zweite Variante sieht so aus, dass der Partner möglichst schnell Werbemittel schalten möchte. Lange Wartezeiten bis zur manuellen Freigabe können spontane gute Ideen, die z.B. durch aktuelle Ereignisse entstehen, verhindern. Optimal ist daher eine Sofortfreischaltung oder zumindest eine Bestätigung binnen weniger Stunden (auch am Wochenende).
Keine Hürden aufbauen
Ein großer Vorteil des Affiliate Marketings ist es, dass viele Partner innovative Ideen für eine erfolgreiche Bewerbung haben, auf die einzelne Marketingmitarbeiter nicht sofort kommen. Daher sollte man diesen Vorteil nicht dadurch einschränken, dass umfangreiche Verbote erstellt werden z.B. das Verändern von Werbemitteln, Eigenbestellungen, Bonussysteme oder der Inhalt der Websites. Oftmals sind die Bedingungen zu allgemein gefasst, obwohl der Merchant eigentlich nur etwas ganz Konkretes nicht wünscht.
Ein Beispiel hierfür ist es, wenn ein Touristik-Merchant schreibt: „kein Website mit politischen Inhalten“. Er meint damit aber evtl., dass er nicht mit einer bestimmten politischen Partei in Zusammenhang gebracht werden möchte. Der Partner hat nun aber z.B. eine Informationsseite über Norwegen und bietet darauf auch neutral eine Informationsseite über die politischen Verhältnisse im Land an. Den Banner für Kreuzfahrten nach Norwegen dürfte er in dem Fall also nicht einsetzen. Ähnliche Beispiele gibt es viele, wenn man die Bedingungen immer wörtlich nimmt.
Es wäre also besser, die AGB präzise und eindeutig zu verfassen, um nicht gleich potentielle Partner zu verschrecken.
Provision über dem Durchschnitt
Eine der wichtigsten Kriterien ist natürlich die Vergütung. Es gibt für fast jede Branche, Produkt- oder Dienstleistungsart mittlerweile einen Mittelwert. Dieser sollte mindestens angeboten werden, möglichst noch höher. Eine prozentuale Vergütung ist vor allem dann gut, wenn hohe Kundenpreise zu erzielen sind. Bei sehr preiswerten Produkten werden Festprovisionen bevorzugt. Auch Kombinationen sind gern gesehen, z.B. zusätzliche Leadvergütungen für Neukunden oder sogar Klickprovisionen. Hier sollten Merchants vor allem dann großzügig sein, wenn sie davon ausgehen können, dass Nachfolgebestellungen in Zukunft vorwiegend über die Merchantseite direkt vorgenommen werden.
Lifetime
Eine sehr beliebte Vergütungsart, die leider viel zu selten angeboten wird, ist Lifetime. Die dauerhafte Provision macht vor allem bei Abos oder Mitgliedschaften Sinn, aber auch beim Vermitteln von weiteren Partnern. Der Anteil kann geringer sein als bei einer Neukundengewinnung. Dafür freut sich der Partner über wiederkehrende Einnahmen.
EPC, Conversion Rate und Klickrate
Eine hohe Vergütung macht noch keine hohen Umsätze. Das Interesse der User muss so hoch sein, dass die Klickrate und in der Folge auch die Conversion Rate gut ist. Die Güte hängt von der Branche ab. I.d.R. sollten Umsetzungsraten von über 1% vorhanden sein. Es sollten zudem Voraussetzungen geschaffen werden, dass der Partner diese Werte mit eigenen Ideen verbessern kann, z.B. durch das Erstellen von eigenen Werbemitteln oder Content.
Die wichtigste Kennzahl ist jedoch der EPC, der umgerechnete Klickpreis. Erst ab 15 Euro (15 Cent pro Klick) wird ein Partnerprogramm lukrativ. Die besten Programme erreichen einen EPC von 50 Euro und darüber hinaus.
Stornofrei
Was nützen einem die höchsten Umsätze, wenn sie wieder storniert werden? Daher sollte ein Partnerprogramm stornofrei sein. Falls das nicht möglich sein kann, sollte die durchschnittliche Stornoquote zumindest veröffentlicht werden. Dann können Partner diesen Wert in ihre Kalkulation mit einbeziehen. Natürlich ist auch Fairness gefragt. Oftmals fällt auf, dass praktisch immer die Sales mit der höchsten Vergütung storniert werden. Das sollte dann schon nachvollziehbar begründet werden.
Trackingmethoden und Cookielaufzeit
Nicht immer bestellt der User sofort, sondern erst einige Tage später. Durch Cookies und ähnliche Trackingmethoden können auch direkte spätere Käufe vergütet werden. Da nicht alle Besucher das Setzen von Cookies erlauben machen weitere zusätzliche Methoden Sinn. Eine Ausnahme bildet Post View Tracking. Es wird darüber zwar noch diskutiert, aber es liegt die Vermutung nahe, dass diese Methode eher kontraproduktiv für Partner ist. In dem Fall kann es also ein Vorteil sein, wenn das Partnerprogramm auf Post View verzichtet.
Es kommt zwar selten vor, dass Kunden 30 Tage oder später nach dem Anklicken auf das Werbemittel bestellen, aber trotzdem kann es sinnvoll sein, dass die Cookielaufzeit bei 60, 90 oder noch höher bei 365 Tagen liegt. Dadurch werden nämlich auch Nachfolgebestellungen vergütet. Die Faustregel lautet also: je länger die Cookielaufzeit desto besser ist das Partnerprogramm.
Werbemittel
Die Anzahl der Werbemittel sollte möglichst hoch und vielfältig sein. Es gibt über 10 Standardformate wie Fullsize- und Halfsizebanner oder Skyscraper, die angeboten werden sollten. Viele Partner haben feste Werbeflächen. Und es wäre doch schade, wenn ein Merchant auf einer gut besuchten Seite nur deshalb nicht eingebunden wird, nur weil kein passender Banner zur Verfügung steht. Es ist sinnvoll, wenn neben der Hauptseite auch Produkte oder Kategorien über Werbebanner verlinkt werden.
Textlinks sollten eher als Hilfestellung dienen, um eigene Texte zum Bewerben zu erstellen. Ein Verbot zum Verändern von Werbemitteln schadet der Kreativität der Partner und den Umsätzen.
Positiv sind dynamische und moderne Werbeformen wie Page Peels, AdTexte, aktuelle Meldungen und Angebote über Skripte oder Suchmasken. Hilfreich wäre es, wenn der Partner Farben, Texttypen usw. durch die Veränderung von Parametern an das eigene Design anpassen kann.
Viel zu selten werden einfach nur Grafiken angeboten, die man sinnvoll in den eigenen Content integrieren kann.
Gerade im Bereich der Werbemittel hat ein Merchant gute Möglichkeiten, sich von Mitbewerbern abzugrenzen.
Gutscheincode
Internetuser haben zuweilen die merkwürdige Angewohnheit, nicht auf den Werbelink zu klicken, weil sie genau wissen, dass der Webmaster davon profitiert. Sei es aus Neid oder die Furcht, man müsse dann einen höheren Preis zahlen: die URL der Merchantseite wird dann manuell in die Browserzeile eingegeben. Für diese Fälle sind Anreize zu schaffen, dass der User doch den Link benutzt. Gutscheincodes, die speziell für Affiliate-Seiten angefertigt werden, sind hierfür sehr geeignet. Die Rabatte steigern natürlich auch generell die Conversion Rate.
Produktdaten
Eine der wirkungsvollsten Werbemittel sind Artikellisten. Über die dort enthaltenen Deeplinks können gezielt einzelne Produkte oder Kategorien beworben werden. Dadurch kann der Partner Nischenseiten betreiben oder bestimmte Artikel empfehlen.
Die Datei sollte zumindest im CSV- und XML-Format zum Download vorliegen und regelmäßig aktualisiert werden. Bei der Nutzung von XML herrscht derzeit bei Merchants als auch bei Netzwerken ein Defizit. Die Beschreibung ist gerade für Neulinge in dem Bereich mangelhaft.
Auch der Inhalt der Datei sollte gut bedacht werden. Fotos und saubere Produktbeschreibungen sind eigentlich als Selbstverständlichkeit anzusehen. Auf Sonderzeichen, Semikolons, Anführungsstriche etc. sollte verzichtet werden, da hierbei immer wieder Probleme beim Einpflegen in eine Datenbank auftauchen. Auch die Spalte „Kategorie“ müsste so sinnvoll belegt werden, dass der Affiliate damit etwas anfangen kann. Das gilt insbesondere, wenn Partner Preisvergleiche anbieten und auf Produktlisten verschiedener Merchants angewiesen sind.
SEM
Zumindest um die eigene Website in Schwung zu bringen, nutzen manche Affiliates bezahlte Keyword-Werbung über Google, Yahoo oder anderen Suchmaschinen. Das sollte den Partnern nicht verwehrt werden. Als Kompromiss ist eine Vereinbarung möglich, dass Markenbegriffe nicht benutzt werden dürfen. In letzter Zeit gehen Merchants sogar dazu über, SEM-Partner höhere Provisionen zu geben, da diese auch einen nicht unerheblichen finanziellen Aufwand betreiben.
Statistiken
Bei der Anzeige der Statistiken sind Merchants zum großen Teil von den Partnernetzwerken abhängig. Die Möglichkeiten sollten ausgeschöpft werden. Dazu zählt z.B. die Anzeige des Warenkorbs. Die Angaben sind vor allem für Partner interessant, die ihre Werbung auf bestimmte Produkte optimieren und anpassen.
In Inhouse-Partnerprogrammen sollte die Statistik alle wichtigen Elemente enthalten: Anzeige aller offenen, bestätigten und stornierten Clicks, Leads und Sales für frei wählbare Zeiträume, auch in kumulierter Form.
Service
Den Partnersupport kann der Merchant selber übernehmen oder an eine Marketing-Agentur auslagern. Wichtig für den Partner ist in beiden Fällen, dass er ernst genommen wird. Anfragen sollten möglichst schnell beantwortet werden, d.h. binnen 24 Stunden. Affiliates mögen keine Baustein-Antworten, sondern individuelle Hilfe und Unterstützung.
Erstellung von speziellen Werbemitteln, schnelle Klärung von falschem Tracking oder die Beantwortung von Anfragen rund um die Angebote des Merchants sind Merkmale, die ebenfalls für einen guten Service sprechen.
Partner-Newsletter sollten nicht nur dazu dienen, sich mal wieder in Erinnerung zu bringen. Sie dienen vor allem Mitteilungen über wichtige Änderungen rund um das Partnerprogramm oder über neue Produkte und Aktionen. Besonders hilfreich sind Tipps und Informationen, die die Partner nicht selbstständig finden. Dazu zählen z.B. die saisonalen Bestseller, generelle Gründe für Stornierungen oder die Kundenstruktur.
Zusätzlich ist ein Blog hilfreich. Hier können Partner nicht nur auf ältere Nachrichten zurückgreifen, sondern auch direkt Kommentare abgeben.
Aktionen wie Gewinnspiele, Ralleys oder zeitweise Erhöhungen der Provisionen dienen der Motivation. Hierbei sollten nicht nur die umsatzstärksten Partner berücksichtigt werden.
Und schließlich kann es nicht schaden, wenn sich Agenturen und Merchants auf den einschlägigen Branchenmessen sehen lassen, um die Affiliate-Manager persönlich kennen lernen zu können.
Bearbeitungszeit
Je schneller der Partner seine Vergütung erhält desto besser ist es natürlich. Es ist nur schwer verständlich, wenn Kunden mit Kreditkarte zahlen, die 2-wöchige Rückgabefrist abgelaufen ist und der Affiliate trotzdem 8 Wochen bis zur Bestätigung warten muss.
Auszahlungskriterien
Die Merchants haben wenig Einfluss darauf, dass Affiliates erst einen bestimmten Betrag (zumeist 25 Euro) ansammeln müssen, bevor die Provision ausgezahlt wird. Doch die Auswahl des Netzwerkes oder ein Inhouse-Partnerprogramm kann eine schnellere Auszahlung, auch öfters als einmal im Monat, bewirken.
Ähnliches gilt für die Auszahlungsarten. Hier sollten weltweite Überweisung, Schecks und PayPal/Moneybookers zur Auswahl angeboten werden. Gerade in Zeiten der Globalisierung mit einer hohen Auswanderquote können auch viel deutschsprachige Affiliates ihre Websites von anderen Kontinenten betreiben, ohne dass hierbei gleich illegale Geschäfte oder Steuerhinterziehung zu vermuten ist. Anders herum gibt es auch Affiliates in Deutschland, die Partnerprogramme aus den USA oder Australien nutzen. Hier sollten Merchants und Netzwerke den Lauf der Zeit nicht verschlafen und nicht nur auf einheimische Bankkonten pochen.
Die Website des Merchants
Ein gutes Partnerprogramm hilft wenig, wenn die Zielseite des Merchants unattraktiv ist. Sie sollte übersichtlich und benutzerfreundlich sein. Ein einfacher Bestellprozess mit vielen Zahlungs- und Versandarten, verständliche AGB ohne Fallen und ein guter Kundenservice sind weitere Voraussetzungen für eine hohe Conversion Rate. Und natürlich sollten die Angebote generell reizvoll sein. Dazu zählen Preis, Leistung und Qualität oder auch Originalität und Exklusivität.
Schließlich spielt auch der Bekanntheitsgrad der Marke eine wichtige Rolle. Kunden kaufen lieber in seriösen Shops, dessen Namen sie schon öfters gehört haben.
Für Partner kann eine Bestseller-Liste nützlich sein, um zu sehen, welche Produkte derzeit gefragt sind. Dadurch kann er sich auf diese konzentrieren oder als Nischenanbieter eben gerade nicht.
Hotline
Zu einem guten Kundenservice zählt auch eine Hotline. Je nach Branche und Produkt wünschen User immer noch bis zu über 50% den telefonischen persönlichen Kontakt. Das Problem für den Partner hierbei ist, dass die Telefonbestellungen nicht vergütet werden. Es gibt hierfür mehrere Lösungen:
- Ausblenden der Hotline, wenn die Kunden über Affiliate-Links kommen
- Tracking am Telefon durch die Angabe eines individuellen Affiliate-Codes
- jeder Partner erhält eine eigene Telefonnummer
- am Telefon wird nur beraten, aber nicht bestellt
- der Kunde nennt die Herkunfts-Website und der Hotline-Mitarbeiter gibt die Bestellung über den Affiliate-Link ein
- der Affiliate gibt selber eine eigene Hotline auf seiner Seite an und berät die Kunden nach seinen Kenntnissen als Vermittler
Code of Conduct
Es gibt im Affiliate-Marketing seit einiger Zeit einen Verhaltenskodex, den Code of Conduct. Im Arbeitskreis Affiliate Marketing des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. wurde darin festgelegt, keine rechtswidrigen Werbemethoden einzusetzen, nicht auf illegalen Seiten zu werben, Cookies durch bewusste Clicks oder Views zu setzen und Adware nur bei Akzeptanz des Nutzers zu installieren. Zudem sollen mit Trafficbrokern spezielle Absprachen getroffen werden. Für den Einsatz von Post View wurden gesonderte Regeln vorgeschlagen.
Dieser Kodex kann auch für ehrliche Partner sinnvoll sein, damit andere Affiliates einem die rechtmäßigen Transaktionen nicht mit dubiosen Mitteln stehlen. Wenn sich Merchants, Agenturen oder Netzwerken den Verhaltensregeln anschließen, kann auch das ein Pluspunkt sein.
Abheben von der Konkurrenz
Ein neuer Merchant sollte sich fragen, warum Affiliates sein Partnerprogramm nutzen sollen, wenn es doch schon längere Zeit Mitbewerber zu gleichen Konditionen gibt. Daher müssen den potentiellen Partnern Mehrwerte vermittelt werden. Das kann ein attraktiveres Provisionsmodell sein oder auch innovative Werbemittel. Auch neue Ideen sprechen sich schnell rum, z.B. das Verschicken von Produktproben für die Partner. Die neuen Partnerprogramme werden jede Woche einem Quick-Check unterzogen. Das Programm, das sich am deutlichsten von der Masse abhebt, erhält die Auszeichnung „Tipp der Woche“ und wird in Newslettern, Pressemitteilungen und auf der Website von 100partnerprogramme.de besonders hervorgehoben.
Jeder Partner hat andere Prioritäten
Die aufgezählten Kriterien sind eine Sammlung von Wünschen. Doch nicht jeder Punkt ist gleichwertig zu betrachten. Für den einen Partner ist der EPC am wichtigsten, für den anderen die Provisionshöhe, der Service, die Bekanntheit des Produkts oder ein interessantes Werbemittel. Die Prioritäten sind also vielfältig und bei jedem Partner unterschiedlich.
Schlusswort
Möglicherweise gibt es noch weitere Kriterien für ein gutes Partnerprogramm. Es ist verständlich, dass ein Merchant nicht in allen Bereichen optimale Werte anbieten kann. Dazu gibt es oftmals Bedingungen von außen, die eingehalten werden müssen. Doch aus den gegebenen Möglichkeiten sollten Merchants, Agenturen und Netzwerke das Beste machen, um mehr aktive Partner zu erhalten und in der Rankingliste höher platziert zu sein.
Die Aufzählung soll als Anregung hierfür dienen.
Affiliate verliert Provision wegen Hotline auf Merchant-Website
Dienstag, Oktober 20th, 2009Frank Schulze hat einen tollen Beitrag zum Thema “Kriterien für ein gutes Partnerprogramm” geschrieben. Er wird heute noch hier im Blog veröffentlicht.
Hier ein kleiner Auszug, der meines Erachtens so interessant ist, dass er einen eigenen Blog-Beitrag wert ist:
Ideensammlung “Hotline und Affiliate-Provision”
Zu einem guten Kundenservice zählt auch eine Hotline. Je nach Branche und Produkt wünschen User immer noch bis zu über 50% den telefonischen persönlichen Kontakt. Das Problem für den Partner hierbei ist, dass die Telefonbestellungen nicht vergütet werden. Es gibt hierfür mehrere Lösungen:
- Ausblenden der Hotline, wenn die Kunden über Affiliate-Links kommen
- Tracking am Telefon durch die Angabe eines individuellen Affiliate-Codes
- jeder Partner erhält eine eigene Telefonnummer
- am Telefon wird nur beraten, aber nicht bestellt
- der Kunde nennt die Herkunfts-Website und der Hotline-Mitarbeiter gibt die Bestellung über den Affiliate-Link ein
- der Affiliate gibt selber eine eigene Hotline auf seiner Seite an und berät die Kunden nach seinen Kenntnissen als Vermittler
Gibt es weitere Ideen, wie man der Problematik begegnen kann?
Umfrage zu Affiliate-Marketing
Montag, Oktober 19th, 2009Im Rahmen seines Studiums an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin hat Petr Brusilovskij heute eine Umfrage zum Thema Affiliate-Marketing gestartet.
Die Fragen sind auf drei Bildschirmseiten verteilt und lassen sich in wenigen Minuten beantworten.
Die Affiliate NetworkxX gestern in München
Freitag, Oktober 16th, 2009
Gastbeitrag von Markus Kellermann (Veranstalter):
Gestern fand in München wieder die Affiliate NetworkxX statt, die bereits zum 8. Mal von “affiliateboy.de” Markus Kellermann organisiert wurde. Knapp 300 Teilnehmer verschlug es dabei wieder ins Airbräu am Münchner Flughafen.
Auch diesmal wurden die Teilnehmer wieder mit einem Sektempfang begrüßt, bevor das schon traditionelle bayerische Buffet eröffnet wurde. Zudem gab es auch Finger Sandwiches und gefüllte Wraps, um auch ein wenig für Abwechslung zu sorgen :-)
Zur Unterstützung des Networkings gab es wieder die verschiedenen Themen-Tische für die Branchen Travel, TIMES, Shopping/Retail und Finance/Insurance, die langsam immer besser genutzt werden. Und so fand dort auch ein reger Austausch der jeweiligen Branchen-Vertreter statt.
Ganz neu waren diesmal drei Pinnwände, an denen die Teilnehmer Botschaften und Anfragen zu den Themen “Jobsuche”, “Merchant sucht/bietet” und “Affiliate sucht/bietet” anbringen konnten. Für das erste Mal wurden diese Pinnwände auch schon gut genutzt.
Um 21 Uhr fand dann die Podiumsdiskussion “Pro und Kontra Postview” statt. Im Vorfeld wurde ja in den Blogs schon viel über die Nachteile von Postview diskutiert und so hatte man auf dieser Diskussionsrunde auch einmal die Möglichkeit das Thema objektiv zu betrachten und über die Nachteile, aber auch die Vorteile zu diskutieren. Deswegen nahmen auch alle Affiliate Netzwerke (affilinet, CJ, TradeDoubler, Zanox), die Postview-Lösungen anbieten an der Diskussion teil. Neben dem Postview-Publisher Kupona nahm mit Peter Glaeser auch ein Kritiker der Umsetzung von Postview teil. Moderiert wurde die Diskussion von Markus Kellermann in seiner Eigenschaft als Blogger und von Ralf Hein als Vertreter des BVDW. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig, dass alle Branchen-Teilnehmer ein großes Interesse daran haben, dass Postview auch zukünftig ein wichtiger Bestandteil im Affiliate Marketing sein wird. Auch wurden einige Mißverständnisse die in den letzten Wochen aufgetaucht waren, aus der Welt geschafft.
Bis spät in die Nacht wurde dann noch viel genetworkt und auch “Newbies” hatten diesmal die Möglichkeit in die Branche zu schnuppern und die Teilnehmer besser kennenzulernen.
Im Großen und Ganzen war es wieder ein tolles “Get-to-Gether” der Affiliate-Branche und man darf sich schon auf die nächste Affiliate NetworkxX im März 2010 freuen.
Hier noch ein paar Fotoeindrücke (danke Markus):






Partnerprogramm TIPP der Woche: kaeuferportal.de
Mittwoch, Oktober 14th, 200924-interactive.com – Reihe: Die kleinen Affiliate-Netzwerke
Montag, Oktober 12th, 2009In dieser Reihe schaue ich mir aus Affiliate-Sicht die Partnernetzwerke an, die bislang nicht so eine große Beachtung finden wie die Top 10: Zanox, affilinet, SuperClix, ADCELL, belboon-adbutler, TradeDoubler, webgains, Commission Junction, TradeTracker und affiliwelt.net.
Lohnt sich die Registrierung und hat der Anbieter eine Chance, sich im Affiliate-Markt zu behaupten?
24-interactive.com
Inhaber: 24 interactive GmbH, München
Geschäftsführer: Simon Schier
Start: 2006
Mitarbeiter: 6
Partnerprogramme: 227 (Stand: 10.10.09), davon 1 exklusiv
Partner: ca. 4000 (Stand: 27.3.09)
Startbonus: 5 Euro
Auszahlung: zweimal monatlich ab 25 Euro
Programmbewerbung: jede eigene Werbefläche (Domain) und jedes Partnerprogramm muss einzeln beworben werden
Anmeldung: Bei 24 interactive registrieren
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt kostenlos und unverbindlich über ein Formular. Anzugeben sind die Adressdaten, ein frei gewählter Username und ein Passwort. Der Affiliate wählt zudem aus, ob der Partner-Newsletter im HTML- oder Textformat verschickt werden soll. Direkt danach ist der Accountbereich frei geschaltet. Im zweiten Schritt müssen die einzelnen Werbeträger, im Regelfall also die eigenen Domains, angelegt werden. Die geforderten Daten werden eingegeben, u.a. auch der Werbe-Bereich. Diesmal dauert es bis zu 48 Stunden, bis sich die manuelle Qualitätsprüfung des Netzwerks die URLs angeschaut und genehmigt hat. Im Regelfall geschieht es binnen weniger Stunden. Eine E-Mail informiert über die erfolgte Freischaltung und 5 Euro werden zum Start gut geschrieben.
Jede einzelne Website muss angemeldet werden. Die Anzahl ist nicht begrenzt. Zusätzlich müssen sich Partner für jedes einzelne gewünschte Partnerprogramm bewerben. Die Merchants prüfen diese manuell und bestätigen sie im günstigsten Fall nach wenigen Stunden oder Tagen.
Auf Wunsch können Adserver genutzt werden. Hierfür sind spezifische Kenntnisse notwendig. Verständliche Erläuterungen oder Vorteile für unerfahrene neue Interessenten sind auf der Website nicht zu finden.
Programme
Das Netzwerk wirbt u.a. damit, dass sich ein Merchant nicht exklusiv binden muss. Das mag ein Grund dafür sein, dass es nur sehr wenige Partnerprogramme wie
- Babyvoten (Voting-Portal für Babyfotos, 0,50 EUR Lead, 4,00 EUR Sale)
- Phonea (Online-Sekretariat, 15,00 EUR Lead)
- Universa (Riester Rente von uniVersa und Tabaluga-Kinderversicherung, 15,00 EUR Lead)
gibt, die zum Zeitpunkt des Tests ausschließlich bei 24 interactive zu finden sind.
Die Plattform ist aufgeteilt in die Bereiche 24iclassics, 24i.affiliate, 24i.coreg und Adserving.
Das gewohnte Affiliate-Marketing finden wir unter 24i.affiliate.
Alle Programme sind in einer Detailübersicht mit Cookie-Laufzeit, Stornoquote, Laufzeit, Anzahl der Werbemittel und weiteren Informationen aufgeführt. Mit einem Klick können sich Affiliates bewerben, wobei zunächst der Werbeträger ausgewählt wird. Die meisten Merchants erlauben eine automatische Freigabe, bei anderen muss auf die manuelle Annahme gewartet werden.
Das Netzwerk erlaubt Co-Registrierung. Hierfür gibt es ein eigenes Modul unter dem Bereich 24i.coreg. Mit einem Klick lassen sich Kampagnen ein- oder ausschalten und alle laufenden Programme anschauen.
Die Co-Registrationen können überall dort eingebunden werden, wo Daten der Websitebesucher bekannt sind, also z.B. im Mitgliederbereich einer Community oder im Registrierungsprozess. Die User können sich hier gleich für das jeweilige Programm co-registrieren.
24i.classic können Partner nutzen, die ihre Werbeflächen möglichst ohne viel Aufwand und effektiv bestücken möchten. Es stehen mehrere Standardgrößen und Sonderwerbemittel zur Verfügung. Ich wähle eine aus, z.B. Fullsize und erhalte eine Reihe von Kampagnen vorgeschlagen. Mit einem einfachen Ankreuzfeld such ich mir diejenigen aus, die in einer Rotation angeboten werden.
Mittlerweile stehen bereits über 200 Programme zur Verfügung. Rund ein Viertel von ihnen gehören zum Bereich „Computer & Internet“. Auch die Kategorien Gewinnspiele, „Unterhaltung & Medien“, Shopping und Telekommunikation sind mit mehr als 10 Programmen gut vertreten. Über eine detaillierte Suchfunktion und eine Kategorieliste können die passenden Kampagnen gefunden werden.
Zu den Topkampagnen zählen Eteleon (20 EUR), Finanzjoker24 (55 EUR), KlarMobil (12,50 EUR), mobilesuite (25 EUR), Haircenter24 (10%) oder Drachenkrieg (1 EUR).
24 interactive vergütet auch die Vermittlung von neuen Publishern mit 50 Euro.
Vergütung und Auszahlung
Die Auszahlung der Verdienste überweist das Netzwerk alle 15 Tage, sobald 25 Euro angefallen sind (in den AGB sind noch 45 Euro aufgeführt). Zwingend notwendig ist ein deutsches Bankkonto. Andere Zahlungsweisen bietet 24 interactive nicht an.
Statistik
Die Statistik befindet sich im Bereich „Reporting“. Mit den Voreinstellungen für Tag, Monat oder Jahr, Kampagne (Classic, Affiliate oder Coreg) und dem Werbemittel erscheint zunächst eine Auflistung aller kumulierten Transaktionen. Mit einem Klick werden weitere Details zu den einzelnen Sales, Leads oder Clicks angezeigt. Auch die Erfolge durch SubIDs können auf diese Weise eingesehen werden.

Über eine Export-Funktion können die Reporte für einen beliebigen Zeitraum mit eigens definierten Spalten exportiert werden.
24 interactive stellt zudem umfangreiche Webservices bereit. Mittels der API-Schnittstellen kann ich mit externen, bzw. eigenen Systemen auf die entsprechenden Daten und Reportings des Systems zugreifen. Diese können in eigene Anwendungen integriert werden, um z.B. Bonussysteme zu betreiben oder automatische Statistikauswertungen vorzunehmen.
Derzeit stehen APIs zur Verfügung, die einen Export der generierten Leads und Sales, der Werbemittelformate oder Kampagnen veranlassen.
Die bereits getätigte Auszahlungen, deren Zusammensetzung und Status befinden sich unter dem Menüpunkt „Kontoübersicht“. Hier kann ich auch meine Bankverbindung und persönliche Daten eintragen, den aktuellen Kontostand einsehen und Newsletter-Optionen festlegen.
Besondere Trackingmethoden
Das Netzwerk trackt per Session, Cookie, Postview und regulärem Fallback Postklick. Wenn der Cookie nicht auslesbar ist, wird der letzte Klick durch die IP zugeordnet.
Besondere Werbeformen
Als Formate für Werbebanner können Fullsize, Halfsize, Leaderboard, Rectangle, BigSquare, Popup und Skyscraper genutzt werden. Es werden zudem nach eigenen Angaben alle Werbeformen angeboten, u.a. auch PagePeels.
Service für Affiliates
Das Netzwerk wirbt mit schnellem Support via E-Mail, Telefon und Skype. Eine Anfrage kam tatsächlich mit individuellem Text (also keine Baustein-Antwort) binnen 24 Stunden (abzgl. Wochenende) zurück.
Der Partnerservice ist auch über Skype-Chat erreichbar. In einem Blog werden immer die neuen Partnerprogramme vorgestellt.
Auf der Startseite des Netzwerks befinden sich stets die aktuellen Meldungen über 24 interactive und seine Partnerprogramme. Das sind nicht nur Mitteilungen über Neuzugänge, sondern auch Notizen über SEM-Erlaubnis, Auszahlungsänderungen oder Aktionen rund ums Affiliate-Marketing. Die Meldungen sind nur auf der Hauptseite zu sehen, wenn man noch nicht eingeloggt ist.
Die Unterstützung auf dem Portal selber ist noch im Aufbau. So heißt es beispielsweise auf der FAQ-Seite seit Wochen, dass diese aktuell überarbeitet wird.
Fazit
24 interactice macht insgesamt einen ambitionierten Eindruck. Die Anzahl der Partnerprogramme ist nach den ersten drei Jahren schon recht ordentlich. Vorwiegend werden Freunde von Internetdienstleistungen und Gewinnspiele hier fündig. Das Netzwerk verspricht vergleichsweise höhere Vergütungen, da 24 interactive einen Teil seiner Marge bei einigen Programmen an Affiliates abtritt. Bei Stichproben konnte ich jedoch keine höhere Provision im Vergleich zu anderen Netzwerken entdecken. Hier würde also eine Chance liegen, einen Mehrwert zu schaffen, um sich zu registrieren.
Leider ist der Anmeldeprozess für jedes Programm und jede Werbeplattform aus Sicht der Partner mühselig, vor allem, wenn die Merchants nicht schnell genug reagieren.
Affiliates, die Bonussysteme betreiben, werden sich über die automatischen Co-Registrierungsfunktionen freuen. Hier setzt das Netzwerk neue Maßstäbe. Auch die eingebundenen Webservices mit den Exportfunktionen für Statistik und Kampagnen zeigen, dass 24 interactive auf moderne Techniken setzt. Für weniger erfahrene User sollten allerdings die Beschreibungen verbessert werden. Die so genannte Restplatzvermarktung über 24i.classic und das AdServing sind zwei weitere nützliche Bereiche.
Deutsche und andere Affiliates, die im Ausland sitzen, werden von 24 interactive nur aufgenommen, wenn ein deutsches Bankkonto vorliegt. Dafür ist die 15tägige Auszahlung ein Vorteil gegenüber den meisten anderen Netzwerken.
Der Statistikbereich bietet die Grundfunktionen in übersichtlicher Form an. Allerdings sind die Reporte noch ausbaufähig. Denn leider kann ich derzeit nicht alle Sales einer Kampagne über den gesamten Mitgliedszeitraum auflisten. Auch für Stornos ist kein Feld vorgesehen.
Einen ganz deutlichen Pluspunkt bietet der Support. Zum einen sind die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme, z.B. durch den Skype Chat, sehrt vielfältig und zum anderen werden Antwort schnell und mit hilfreichem Inhalt verschickt. Es bleibt zu hoffen, dass der Service auch mit steigender Anzahl von Affiliates qualitativ hochwertig bleibt.
Insgesamt gibt es also durchaus Gründe, warum man sich bei 24 interactive anmelden sollte. Dazu zählt natürlich auch die 5 Euro Bonuszahlung bei der Anmeldung.
Um mittelfristig in die Top 10 der Netzwerke aufsteigen zu können, bedarf es allerdings noch einigen Verbesserungen. Am wichtigsten sind hierbei natürlich die verfügbaren Partnerprogramme mit Exklusivität oder besseren Konditionen im Vergleich zu Mitbewerbern.
Das Netzwerk scheint jedenfalls nicht nur eine temporäre Erscheinung zu sein. Man spürt, dass der Betreiber dauerhaft ein Stück vom Affiliate-Marketing-Kuchen für sich beanspruchen möchte. Das kann durchaus gelingen.
Anmeldung: Bei 24 interactive registrieren
Bessere Suchbegriffe finden für Affiliate-Websites
Montag, Oktober 12th, 2009Die Auswahl der richtigen Suchbegriffe ist das A und O, um mit seiner Affiliate-Website erfolgreich zu werden. Ob man nun seine Website für Suchmaschinen optimieren möchte oder bezahlte Suchmaschineneinträge bucht, stets ist es wichtig, die richtigen Keywords zu verwenden.
Axandra hat mit KeywordIndex dazu ein interessantes (kostenfreies!) Tool vorgestellt. Hier ein Tipp von deren Website:
Die Keywords mit den meisten Suchen sind nicht die besten Keywords.
Viele Webmaster tendieren dazu, die Keywords mit den meisten Suchen zu wählen. Das ist in der Regel nicht die beste Wahl. Die Keywords mit dem höchsten Suchaufkommen sind in der Regel sehr allgemeine Ein-Wort-Keywords. Diese allgemeinen Keywords liefern normalerweise nicht die Besucher, die an dem interessiert sind, was Sie anzubieten haben.
Wenn Sie beispielsweise Gebrauchtwagen in Köln anbieten, dann wird der Begriff “autos” nicht für Sie funktionieren. Surfer, die nach “autos” suchen, können an allgemeinen Informationen, Zeitschriften, Versicherungen und vielem anderen interessiert sein.
Zielgerichtete Keywords liefern bessere Ergebnisse.
Verwenden Sie besser Keywords wie “gebrauchtwagen” oder noch besser “gebrauchtwagen köln”. Diese Keywords werden Ihnen Besucher bringen, die an Ihrem Angebot interessiert sind. Sie müssen Keywords verwenden, die einerseits häufig gesucht werden, aber andererseits aber spezifisch genug sind, dass Sie damit zielgruppengenaue Besucher erhalten, die Ihre Verkäufe erhöhen.
Wie findet ihr KeywordIndex? Kommt es an die Qualität von vergleichbaren kostenpflichtigen Tools heran?












