Das eigene Partnerprogramm für den Linkaufbau nutzen
Sonntag, Januar 30th, 2011Gefunden werden möchte man auch dann noch über relevante Suchbegriffe in Suchmaschinen, wenn man ein gut laufendes Partnerprogramm hat. Die Sales die über Traffic aus Google & Co. generiert werden, sind im Vergleich zu Sales über Affiliates oder SEM-Maßnahmen, nicht mit weiteren Provisionen behaftet. Nur muss dieser Traffic erst generiert werden und wer da kein großes Brand darstellt und bereits auf einen großen Pool an Backlinks zugreift, wird sich schwer tun, bei einer großen Menge an Keywords zu ranken. Mit Affiliate-Marketing lassen sich die Backlinks deutlich steigern, ohne dabei auf offene Kanäle zugreifen zu müssen, die eventuell auch alle Mitbewerber schon durchgekauten. Doch nun zum Thema.
Links über Affiliates generieren
Es ist kein Geheimnis, mit Partnerlinks dem Linkaufbau einen Gefallen zu tun. Jedoch machen weiterhin sehr viele Merchants im Inhouse-Programm den Fehler und setzen in den Links diverse IDs und Parameter ein, um Sales und Leads den Partnern zuordnen zu können. Nicht falsch verstehen, die sichere Zuordnung ist immer wünschenswert und bei vielen kleinen, bestehenden Programmen möchte man auch nicht alles auf den Kopf stellen.
Baut jedoch wer ein neues Inhouse-Programm auf, sollte genau überlegt werden, ob man einfache Backlinks – sogenannte DirectLinks – an Affiliates verteilt, oder ob man doch wieder mit IDs & Co. arbeitet. Trackinglinks jeder Art steigern zumindest die Popularität der Domain und auch die der Links, nur führen die Links nicht exakt ans Ziel, wenn sie keine direkten Links sind. Direkte Links (DirectLinks) setzt beispielsweise das Partnerprogramm der Bergfreunde.de ein. Affiliates geben im Backend die eigene Domain an und können dann auf beliebige Seiten bei Bergfreunde.de verlinken, ohne extra eine ID an der URL zu haben. Der Merchant steigert damit die Anzahl der wirklich guten Backlinks und im gleichen Zug natürlich auch die Rankings in Suchmaschinen.
Affiliates finden solche direkten Links übrigens auch ganz angenehm. Besonders Blogger die aus den Beiträgen heraus verlinken, sind immer ganz zufrieden wenn man nicht sieht, dass es sich hierbei um einen Trackinglink handelt. Gegenüber einer Leserschaft die mit diesem Thema nichts zutun hat, ist es natürlich egal, denn dieser beachten vermutlich die URL in der Statuszeile nicht, sondern sind durch Medien etc. eher dazu verdonnert, immer in der Adresszeile nach der korrekten Schreibweise usw. zu schauen.
Passende Software
Direkte Partnerlinks lassen sich sehr gut mit der Software „Post Affiliate Pro“ realisieren. Dort kann das IP-, Cookie- und Flash-Cookie-Tracking miteinander gebündelt gewährleistet werden. Affiliates können Deeplinks frei generieren. Man kann mit Parametern verlinken, aber auch ohne als DirectLinks.

Die Software gibt es bereits ab 199 Dollar in einer Ausstattung, mit der nahezu jedes kleine Inhouse-Partnerprogramm sorgenfrei zu betreiben und betreuen ist. Größere Programme können entweder direkt mit der größeren Version für 299 Dollar starten, oder auch bei 199 Dollar und dann mit individuellen Plugin-Installationen auf den benötigten Stand gebracht werden. Denn das ist der Vorteil von Post Affiliate Pro. Es kann durchaus mit zahlreichen Plugins zu einem großen Funktionsumfang geführt werden.
Installiert ist die Software sehr einfach. Dank deutscher Sprachdatei ist auch die Konfiguration für die Leute recht gut zu meistern, die sonst mit Englisch ihre Schwierigkeiten hätten. Damit das eigene Partnerprogramm dann funktioniert, wird der Nutzer durch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung geführt, bei der er jeden Punkt bestätigen muss. Am Ende ist ein funktionierendes Tracking eingerichtet, Werbemittel sind verfügbar und Affiliates können sofort beginnen Links aufzubauen – sorry, Sales zu generieren!
Idee & Werbung wird benötigt
Um Links mit Affiliates aufzubauen, braucht es jedoch auch Marketing fürs Programm und einen lohnenden Mehrwert gegenüber den Mitbewerbern, der jedem Affiliate zeigt, warum er ausgerechnet dieses Partnerprogramm bewerben sollte. Bewerben kann man so ein Inhouse-Programm über passende Blogs und Newsletter. Sicher ist hier auch das Angebot von 100partnerprogramme.de eine gute Wahl. Ohne all dies, wird man auch mit einem Inhouse-Programm keinen Linkaufbau betreiben.
Weiterführende Links
199 Dollar zzgl. Pflege und Betreuung von Programm und Affiliates, dafür aber inklusive Sales-Steigerung, Linkaufbau und gesteigerter Sichtbarkeit durch Display-Ads, klingt doch wirklich nach einem fairen Deal. :-)







