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Das eigene Partnerprogramm für den Linkaufbau nutzen

Gefunden werden möchte man auch dann noch über relevante Suchbegriffe in Suchmaschinen, wenn man ein gut laufendes Partnerprogramm hat. Die Sales die über Traffic aus Google & Co. generiert werden, sind im Vergleich zu Sales über Affiliates oder SEM-Maßnahmen, nicht mit weiteren Provisionen behaftet. Nur muss dieser Traffic erst generiert werden und wer da kein großes Brand darstellt und bereits auf einen großen Pool an Backlinks zugreift, wird sich schwer tun, bei einer großen Menge an Keywords zu ranken. Mit Affiliate-Marketing lassen sich die Backlinks deutlich steigern, ohne dabei auf offene Kanäle zugreifen zu müssen, die eventuell auch alle Mitbewerber schon durchgekauten. Doch nun zum Thema.

Links über Affiliates generieren

Es ist kein Geheimnis, mit Partnerlinks dem Linkaufbau einen Gefallen zu tun. Jedoch machen weiterhin sehr viele Merchants im Inhouse-Programm den Fehler und setzen in den Links diverse IDs und Parameter ein, um Sales und Leads den Partnern zuordnen zu können. Nicht falsch verstehen, die sichere Zuordnung ist immer wünschenswert und bei vielen kleinen, bestehenden Programmen möchte man auch nicht alles auf den Kopf stellen.

Baut jedoch wer ein neues Inhouse-Programm auf, sollte genau überlegt werden, ob man einfache Backlinks – sogenannte DirectLinks – an Affiliates verteilt, oder ob man doch wieder mit IDs & Co. arbeitet. Trackinglinks jeder Art steigern zumindest die Popularität der Domain und auch die der Links, nur führen die Links nicht exakt ans Ziel, wenn sie keine direkten Links sind. Direkte Links (DirectLinks) setzt beispielsweise das Partnerprogramm der Bergfreunde.de ein. Affiliates geben im Backend die eigene Domain an und können dann auf beliebige Seiten bei Bergfreunde.de verlinken, ohne extra eine ID an der URL zu haben. Der Merchant steigert damit die Anzahl der wirklich guten Backlinks und im gleichen Zug natürlich auch die Rankings in Suchmaschinen.

Affiliates finden solche direkten Links übrigens auch ganz angenehm. Besonders Blogger die aus den Beiträgen heraus verlinken, sind immer ganz zufrieden wenn man nicht sieht, dass es sich hierbei um einen Trackinglink handelt. Gegenüber einer Leserschaft die mit diesem Thema nichts zutun hat, ist es natürlich egal, denn dieser beachten vermutlich die URL in der Statuszeile nicht, sondern sind durch Medien etc. eher dazu verdonnert, immer in der Adresszeile nach der korrekten Schreibweise usw. zu schauen.

Passende Software

Direkte Partnerlinks lassen sich sehr gut mit der Software „Post Affiliate Pro“ realisieren. Dort kann das IP-, Cookie- und Flash-Cookie-Tracking miteinander gebündelt gewährleistet werden. Affiliates können Deeplinks frei generieren. Man kann mit Parametern verlinken, aber auch ohne als DirectLinks.

Die Software gibt es bereits ab 199 Dollar in einer Ausstattung, mit der nahezu jedes kleine Inhouse-Partnerprogramm sorgenfrei zu betreiben und betreuen ist. Größere Programme können entweder direkt mit der größeren Version für 299 Dollar starten, oder auch bei 199 Dollar und dann mit individuellen Plugin-Installationen auf den benötigten Stand gebracht werden. Denn das ist der Vorteil von Post Affiliate Pro. Es kann durchaus mit zahlreichen Plugins zu einem großen Funktionsumfang geführt werden.

Installiert ist die Software sehr einfach. Dank deutscher Sprachdatei ist auch die Konfiguration für die Leute recht gut zu meistern, die sonst mit Englisch ihre Schwierigkeiten hätten. Damit das eigene Partnerprogramm dann funktioniert, wird der Nutzer durch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung geführt, bei der er jeden Punkt bestätigen muss. Am Ende ist ein funktionierendes Tracking eingerichtet, Werbemittel sind verfügbar und Affiliates können sofort beginnen Links aufzubauen – sorry, Sales zu generieren!

Idee & Werbung wird benötigt

Um Links mit Affiliates aufzubauen, braucht es jedoch auch Marketing fürs Programm und einen lohnenden Mehrwert gegenüber den Mitbewerbern, der jedem Affiliate zeigt, warum er ausgerechnet dieses Partnerprogramm bewerben sollte. Bewerben kann man so ein Inhouse-Programm über passende Blogs und Newsletter. Sicher ist hier auch das Angebot von 100partnerprogramme.de eine gute Wahl. Ohne all dies, wird man auch mit einem Inhouse-Programm keinen Linkaufbau betreiben.

Weiterführende Links

199 Dollar zzgl. Pflege und Betreuung von Programm und Affiliates, dafür aber inklusive Sales-Steigerung, Linkaufbau und gesteigerter Sichtbarkeit durch Display-Ads, klingt doch wirklich nach einem fairen Deal. :-)

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17 Comments  comments 

17 Antworten

  1. Genau diese Idee hatte ich vor 3 Tagen. Jetzt bekomme ich hier die Anleitung dazu wie ich das Umsetzen kann :-) Danke an Eisy

    VA:F [1.9.22_1171]
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  2. Das Problem für SEO-Affiliates am oben beschriebenen Referrer-Tracking ist, dass man den Merchant, der in diesem Fall ein direkter SEO-Konkurrent ist, mit seiner Arbeit in den SERPS nach oben katapultiert. Der Affiliate arbeitet also mit dem Setzen der Links gegen sich selber und für den Merchant. Blöd nur, dass der Merchant durch die anderen Affiliates ungleich mehr mit extrem wertvollen (und kostenlosen!) Links aus verschiedenen IP-Netzen und von verschiedenen Domains mit themenrelevantem Content versorgt wird.

    Aus Merchant-Sicht ist das Referrer-Tracking natürlich eine feine Sache. Ich würde mich nur als Affiliate direkt für den Linkaufbau mitbezahlen lassen, der ja über SEO-Agenturen nicht gerade günstig ist. Schliesslich kümmere ich mich um Affiliate-Traffic UND Linkaufbau, werde aber nur für Transaktionen bezahlt.

    Für mich als Affiliate gilt daher immer und ohne Ausnahmen: Alle Links werden maskiert.

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  3. Ist ziemlich gut das Teil. War früher leider schwer einzurichten bzw gab einige Fallstricke. Auch das Javascript welches genutzt wird hängt (oder hing) teilweise recht lange im Aufbau

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  4. avatar Michel

    Referrer-Tracking funktioniert nur, wenn der Benutzer das mitsenden von Referrer im Browser nicht unterbunden hat, bzw. es der Browser nicht von selbst schon unterbindet. Und das sind doch einige User auf die das zutrifft. Das heisst als Affiliate ist diese Methode eher schlecht, als recht.

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  5. avatar Karsten Windfelder

    @günther

    „Ich würde mich nur als Affiliate direkt für den Linkaufbau mitbezahlen lassen, der ja über SEO-Agenturen nicht gerade günstig ist.“

    Hast du diesbezüglich Erfahrungen, wer da zu welchen Konditionen mitzieht?

    Gruß
    Karsten

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  6. hallo!

    habt ihr erfahrungen mit der messgenauigkeit? ich denke, die diversen tools sperren die weitergabe des referers und lassen seltener als normale affiliate-links die zuordnung zur quelle zu, oder?

    lg.
    roland

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  7. @Karsten

    ‚Hast du diesbezüglich Erfahrungen, wer da zu welchen Konditionen mitzieht?‘

    Nee, das war eigentlich nur so daher gesagt. Das macht sicher keiner bzw. mir ist kein Merchant bekannt.

    Was auch aus Affiliate-Sicht gegen Referrer-Tracking spricht, ist, wie Michael schon sagt, die Zuverlässigkeit. Diverse Transaktionen gehen wohl sausen. Mein Tipp an Merchants ist daher, sich nicht vom Linkaufbau-Argument blenden zu lassen. Man kann ein PP auch gegen die Wand fahren, wenn man auf Kosten der Tracking-Zuverlässigkeit über die Affiliates Linkaufbau macht und somit die eigenen Affiliates aushebelt.

    Ich habe vor zwei Jahren übrigens auch etwas zum Thema geschrieben, was hier ganz gut hinpasst. Hier der Link: http://www.affiliate-marketing.de/blog/allgemeines/schadet-referrer-tracking-den-affiliates/

    VA:F [1.9.22_1171]
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  8. Ich nutze ja schon eine Weile unser PP auch für Linkaufbau. Als Software nutze ich von Anfang an http://QualityClick.de

    Natürlich kommt es auch zu Cookie-Verlussten, aber das betrifft auch die codierten Affiliate-Links. Wir honorieren Buchungen die über „relevanten Links“ mit deutlich höheren Provisionen, sodass hier die eventuellen Verluste ausgeglichen werden. Für den Link an sich zu zahlen kommt für uns nicht in Frage, da nur die Relevanz zählt und die wird über die vermittelten Sales gemessen/gewertet.

    Ich sehe im Unterschied zu Günther da schon einen interessanten Weg für Leistungsträger und Affiliates für die Zukunft, wobei den sicherlich nicht alle gehen können/werden. Sollten die grossen Netzwerke entsprechend Technologien anbieten, sodass sich affiliates quervernetzen und stärken können und dabei dann die Provisionen untereinander aufteilen, wäre das eine hochinteressante Zusatzleistung.

    Ich warte da schon lange darauf.

    VA:F [1.9.22_1171]
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  9. Dieses sog. „Referer-Tracking“ ist sehr unzuverlässig und wenig empfehlenswert, insbesondere deswegen, weil auch „Wiederkehrer“ (beim 2. Besuch anderer oder kein Referer) nicht korrekt erkannt und zugeordnet werden, was bei manchen Partnerprogrammen sehr viel ausmachen kann. Der Betreiber spart natürlich Geld, und bekommt auch noch kostenlose Links, sollte also relativ viel mehr Provisionen im Vergleich zu anderen Partnerprogrammen mit besserem Tracking ausschütten.

    Ich kann mir auch vorstellen, daß bei einem kostenpflichtigen Premium-Bereich wie eisy nicht immer sofort die Kaufentscheidung fällt, sondern der Besucher erst später abschließt…dazu kommt dann speziell im Webmaster- und B2B-Bereich, daß potentielle Käufer gerade in DE gerne Links ohne Parameter und Referer direkt aufrufen, damit ja niemand anders die Provision dafür erhält…

    Arbeitet „Post Affiliate Pro“ inzwischen auch mit P3P-Tracking und zuverlässigem, einstellbarem Non-Cookie- bzw. Fingerprinttracking, Codeschutz, Besucher-Land-Erkennung und kann man das wirklcih jemandem empfehlen, der wenig Erfahrung mit Affiliate Marketing hat ?

    Prominenter Nutzer des „Referer-Tracking“ ist übrigens auch Ulrich Roth, mit dem ich dazu schon einige Diskussion geführt habe.

    marcus

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  10. Guter Beitrag, soviel schonmal vorweg.

    Was man so aus Bargesprächen hört wird die Sache auch schon im großen Stil betrieben. Eine sehr große Leipziger Internetunternehmen beschäftigt ganze Abteilungen damit für ihr Flagschiff-Portal mit dem Fußballer Backlinks zusammeln. Alles als Affiliate-Marketing „getarnt“ geht es letzten Endes nur um Linkaufbau und wenn dann noch ein Paar Münzen durch Affiliate kommen auch gut.

    Ich fände es übrigens auch eine gute Idee wenn Amazon und Co. mich verlinken lassen würden als wär der Teufel los ohne ständig Links erstellen zu müssen. Das wird bestimmt bald ein großes Thema.

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  11. Wie ja Marcus, angemerkt hat betreibe ich ja schon lange ein Referrer-PP. Dazu nutze ich übrigens QualityClick.

    Sicherlich gehen bei einem Referrer-PP etwas mehr Sales flöten wie beim einem codiertem Link. Der Unterschied (Verlust) im Verhältnis zu den Links der grossen Netzwerke ist gering (einstelliger Prozentvereich). Das Problem an sich sind externe Links. Insgesammt verliert man mit Affiliate-Links zu externen Leistungsträgerseiten aber so viel, dass ich selbst deshalb nur auf white-lable setze.

    Was Marcus aber richtig schreibt, beim Referrer-PP zahlen wir deutlich höhere Provisionen wie man vergleichlich bei anderen Anbietern bekommt. Damit belohnen wir den „relevanten“ Link. Wir haben auch Partner die auf Ihrer Seite unsere white-lable-ibe nutzen und zusätzlich uns per Referrer-PP verlinkt haben. Interessanter weiße erfolgte noch nie eine Buchung über die IBE auf der Seite des Partners allerdings haben wir laufend Buchungen über das Referrer-PP und das lohnt sich für unseren Partner und für uns.

    Ich würde mir wünschen wenn auch die grossen Netzwerke Referrer-PP nicht nur für Ihre Merchants sondern auch unter den Affiliates anbieten würden. So, dass auch wir als Affiliate auf andere Affiliate-Seiten verweisen können und an dessen vermittelten Sales mitverdienen können. Der Vorteil, wir können aus unserem Content zu Themen und Fragen wo wir nur unzureichend Infos bieten unsere Besucher zu anderen Affiliates die in diesen Bereichen bessere Conversions erreichen senden und darüber auch Provisionen verdienen. Für die Zukunft wird es immer wichtiger, strategische Kooperationen einzugehen um sich gegenseitig zu unterstützen. Schliesslich geht es um 10 Plätze auf der ersten Seite von Google & Co die man im Idealfall alle zusammen mit seinen Partnern besetzt.

    Diese schwarz-weiß Denke, wie es Günther angedeutet hat, auf der einen Seite Affiliates und der anderen Seite die Merchants funzt nicht auf Dauer, . Es geht darum neue Wege auszuprobieren und weiter zu entwickeln. Da ist noch verdammt viel Potenzial im PP-Markt was noch nicht ausgeschöpft wird. Referrer-PP`s sind meiner Ansicht nach ein idealer Ansatz für strategische Partnerschaften zwischen Merchants und Affiliates auf Augenhöhe. Unter diesem Gesichtspunkt sollte diese Diskussion weiter gehen.

    VA:F [1.9.22_1171]
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  12. Nun, ich denke nicht, dass ich eine ‚Schwarz-Weiß-Denke‘ an den Tag lege. Ich habe aus Affiliate-Sicht(!!) einfach nur die Vorteile gegen die Nachteile aufgewogen und deutlich erkannt, dass diese Art von Tracking nichts für mich ist. Wenn Ref-Tracking zuverlässiger bzw. gleichermaßen zuverlässig als/wie ID-Tracking wäre (auch im Tracking über einen gewissen Zeitraum hinweg) und man für den Linkaufbau ebenfalls bezahlt würde, sähe meine Meinung sicher anders aus. Unterm Strich ist es aber nunmal so, dass Merchants auf Kosten der eigenen Affilaites einen enormen Vorteil aus Ref-Tracking beziehen (Link-Aufbau und ein gewisser Anteil verschluckter Provisionen, beides ist bares Geld wert!) und die Affiliates dadurch zu gleichen Teilen benachteiligt werden. Und das hat selbstverständlich nichts damit zu tun, dass ich mich neuen Wegen verschließen würde. Neue Wege sollten nur für beide Parteien von Vorteil sein, bzw. einer Seite keinen Nachteil bringen.

    Es ist klar Ulrich, dass Du als Merchant, der Ref-Tracking einsetzt, dieses auch rechtfertigen musst. Deine Cross-Tracking-Idee finde ich übrignes sehr interessant. Meine Gedanken dazu habe ich vor etwa einem Jahr in meinem Blog festgehalten. Nur bezweifle ich, dass uns Plainlinks beim Thema Cross-Tracking tatsächlich und effektiv weiterhelfen können.

    Und ich möchte nochmal betonen, dass es mir nicht darum geht, Ref-Tracking den schwarten Peter unterzujubeln. Ich sehe nur ein starkes Ungleichgewicht zwischen erbrachter Leistung der Affiliates und der Nutzniessung der Merchants. Das hat für mich absolut nichts mit ’strategischen Partnerschaften zwischen Merchants und Affiliates auf Augenhöhe‘ zu tun.

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  13. Sehe ich genauso wie Günther, reines Ref-Tracking nur mit erfolgsabhängiger Vergütung ist zuwenig Verdienstsicherheit für den potentiellen Affiliate, der ja so auch zum Brandaufbau und zur besseren Platzierung des Betreibers selbst mithilft, die eigene Affiliate-Seite landet somit weiter hinten in den Suchergebnissen und hilft so nur dem Betreiber, mehr Traffic und somit auch mehr Sales zu generieren.

    Für dieses reine Ref-Tracking wäre es sicher besser, fairer für alle und geschickter, eine kombinierte Vergütung individuell mit dem Anbieter zu vereinbaren, z.B. für den Link 50 Euro/Monat UND dazu als kleinen Bonus die Sale-Vergütung.

    Ich persönlich habe ja einen guten Einblickin hunderte Partnerprogramme, was da alles ohne Referer kommt und was alles erst später (teilweise über andere Referer und Direktaufrufe) kommt, und würde niemals bei einem Partnerprogramm teilnehmen, das nur per Referer trackt.

    Zusätzlich bin ich sicher, daß G… dieses derzeitige Referer-Tracking auch als indirekten „Linkkauf/Linkmiete“ einstuft und entsprechend handelt, sobald Betreiber-Seiten etwas größer werden und prominenter in den Suchergebnissen auftauchen…wenn der Betreiber dann abgestraft wurde, landet man als Affiliate fast automatisch mit der Verlinkung in der „Bad Neighbourhood“…:-(

    Ich sehe leider keine Zukunft in „Referer Tracking“, und dies bereits seit 1998, als ein paar US-Firmen dies angeboten hatten (die es übrigens nicht mehr gibt) – die Risiken sind hoch, die Zukunft ist ungewiß und die Manipulationsmöglichkeiten sind seitens des Betreibers zu viel…

    marcus

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  14. Referrer-Tracking ist für die Affiliates sicher alles andere als vorteilhaft, denn mittlerweile gibt es immer mehr Antivirus-Programme und/oder Firewalls die ohne weitere Nachricht an den Nutzer standardmäßig die Referrer löschen! Ein Beispiel ist Norton Internet Security, das ja auf einigen Laptops wie zum Beispiel von Dell bereits bei der Auslieferung vorinstalliert ist.
    Meiner Meinung nach braucht es für die Zukunft viel bessere und sichere Trackingvarianten, wenn die Arbeit der Affiliates gerecht entlohnt werden soll.

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  15. […] Ich weiß, ich habe kürzlich hier auf 100partnerprogramme.de einen Beitrag zum Thema „Linkaufbau mit eigenen Partnerprogrammen“ geschrieben. Doch irgendwie bereue ich dies schon fast, wenn ich sehe, wie ich fast täglich […]

  16. Die Idee klingt gut, ich finde es spricht nichts dagegen die Links seiner Affiliates für sich zu nutzen, zumindest läuft man somit nicht Gefahr das der Linkaufbau für die Suchmaschienen zu unnatürlich wirkt, anders als bei Linktausch Programmen.

    Was Linktausch Programme angeht bin ich mir nach der erneuten Umstellung der Google Algorythmen absolut nicht mehr sicher ob das die richtige methode is seine Seite nach oben zu bringen, war aber ohnehin nie ein großer fan dieser Programme. Habe erst letztens gelesen das viele Seiten betreiber jetzt anfangen ihre Links auf wenigere, aber dafür feste, einzeln getauschte Links umstellen…

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