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Praxistest: YieldKit (ehemals Loved.by Pro) – Provisionen verdienen ohne Affiliate-Links

Gestern schickte mir Oliver Krohne – er ist der Gründer von lovedby.pro – eine E-Mail.
Oliver erklärte mir kurz, um was es sich bei seinem Service handelt. Ich fand die Idee spannend und habe gleich mal ein bisschen getestet.

Um was geht es bei lovedby.pro?

Oliver Krone: „LovedBy.Pro ermöglicht es Publishern schnell und einfach alle Links zu Produkten und Services in Affiliate-Links umzuwandeln ohne andere Monetarisierungslösungen zu beeinträchtigen. Mit „Pro Analytics“ bietet LovedBy.Pro aussagekräftige Realtime-Analysen, die es u. a. ermöglichen jede Seite mit einem Analytics-Overlay zu analysieren. Das System aggregiert tausende von Affiliate Programmen, die mit der Installation eines einfachen JavaScript zur Verfügung stehen, somit spart der Publisher viel Zeit, die er sonst mit dem Verlinken verbringt muss.

Die Menüführung ist sehr übersichtlich.

Was bedeutet das für den Affiliate?

Der Publisher/Affiliate baut nur ein einziges Mal ein paar Zeilen Code in seine Website ein und braucht sich dann in Zukunft nicht mehr um Affiliate-Links zu kümmern. Man linkt nur noch auf www.website.de und das System prüft im Hintergrund, ob es zu www.website.de ein Partnerprogramm gibt und erweitert den Link um den Tracking-Code.
Und das ging im Test tatsächlich so schnell, dass der User ohne Zeitverzögerung zur Zielseite gelangt.

Ich finde die Lösung genial für Blogger, die „mal schnell über ein Produkt  schreiben“, ohne nach einem passenden Affiliate-Link suchen zu müssen.

Der Weg ist ja normalerweise so:

  1. Gibt es ein Partnerprogramm zu diesem Anbieter? (Recherche z. B. auf 100partnerprogramme.de und bei den Affiliate-Netzwerken)
  2. Im Erfolgsfall Anmeldung beim Affiliate-Netzwerk.
  3. Anmeldung beim Merchant mit eventueller Wartezeit bis zur Freischaltung.
  4. „Auf Termin legen“, wenn Freischaltung nicht sofort erfolgt.
  5. Wenn man dann nicht vom Merchant auch noch abgelehnt wird…
  6. …Affiliate-Code kopieren und den entsprechenden Text oder ein Bild im Blog verlinken.

Dies alles kann man sich mit loved.by Pro also sparen.

Ob das eine oder andere Partnerprogramm an loved.by Pro angeschlossen sind, kann man über die Karteikarte „advertiser“ prüfen.

Was kostet das?

Kosten für den Affiliate fallen keine an. Der Service setzt neben der eigentlichen Idee und Programmierleistung einiges an Serverkapazität voraus und somit ist es verständlich, dass ein Teil der verdienten Affiliate-Provision von loved.by Pro einbehalten wird. 75 % werden an den Affiliate ausgeschüttet, 30,00 Euro ist die Mindestauszahlungsgrenze, über PayPal wird überwiesen.

Praxisbeispiel 100partnerprogramme.de

Wir verlinken ja auf unseren Partnerprogramm-Detailseiten auch die Original-Website des Merchants. Hintergrund ist, dass sich ein Affiliate vor Anmeldung zum Partnerprogramm einen Eindruck verschaffen soll, wie z. B. ein Shop aufgebaut ist. So kann sich der Affiliate im Vorfeld entscheiden, ob er für den jeweiligen Merchant überhaupt werben möchte.

In unseren Statistiken fiel mir auf, dass diese Links zu den Anbietern sehr oft angeklickt werden. Möglicherweise auch durch User, die über Google einen Anbieter suchen und dann auf 100partnerprogramme.de landen, dort natürlich überhaupt nicht verstehen um was es geht, aber gerade noch den Link zum Anbieter finden und weiterklicken. Dieser User wäre natürlich prädestiniert für das loved.by Pro System. Denn kauft er dort ein Produkt, erhalten wir eine Provision.
Es erspart uns die Arbeit, zu über 6.000 Partnerprogrammen entsprechende Affiliate-Links zu erstellen und einzubauen.

Der Einbau des Codes ist denkbar einfach

Einmal bei loved.by Pro angemeldet hat man über den Reiter „installation“ sofort Zugriff zum persönlichen Plugin-Code.
Mit Copy/Paste kann dieser vor das schließende </body>-Tag eingebaut werden und ist dann sofort aktiv.

Ich habe das auch mit WordPress getestet und den Code in zwei Minuten in die Datei …/wp-content/themes/…/footer.php eingebaut.

Kostenlose Zugabe: Tolle Analysen

Getätigte Testklicks erscheinen bereits nach wenigen Sekunden im Analysebericht von loved.by Pro. Doch richtig aussagekräftig wird es erst, wenn einige Klicks zusammengekommen sind.

Dass der Statistikbereich mehr bietet als eine Zählung der Klicks und Sales, zeigt die folgende Auswahl an Abbildungen. Somit ist das Tool meiner Meinung nach zusätzlich eine gute Ergänzung zur Analyse des Userverhaltens auf der eigenen Website.

Wie viele Klicks waren nötig um wie viele Provisionen zu verdienen? Auto Refresh auf „on“ automatisiert das Reloaden der Seite…

Welche sind meine Top-Merchants in meinem Blog?

Mit welchen Links konnte ich die meisten Provisionen verdienen?

Zu welchen Merchants wurde weitergeklickt und was habe ich dabei verdient?

Tiefere Analysen sind im Bereich „analyzer“ möglich. Hier können auch bestimmte Zeiträume betrachtet werden.

Pfiffig: Die eigene Website kann man auch direkt im Browser analysieren, indem man an die URL ein „#+“ anhängt – dann kommen die Loved.by Pro Analytics als Overlay.

Gibt es SEO-Bedenken?

Man hörte davon, dass Google Affiliate-Links ungern sieht und abstraft. Ist das so? Das Problem wäre mit loved.by Pro umgangen, da man ja im eigenen HTML-Code direkt zum Merchant linkt und keine Affiliate-ID sichtbar ist.

Könnte es jedoch sein, dass Google das loved.by Pro Plugin im HTML Code moniert?

Vielleicht können die SEOs unter euch etwas dazu sagen…

Fazit

Wer mit Affiliate-Marketing und Partnerprogrammen professionell Geld verdienen möchte, wird mit der Zeit die Top-Partnerprogramme seiner „Nische“ kennen, Bonusstaffeln erreichen oder sogar Sonderkonditionen vereinbaren wollen. Hier lohnt sich die direkte Partnerschaft mit dem Merchant oder dem Affiliate-Netzwerk.

Wer allerdings viele Themen auf seiner Website oder seinem Blog abdeckt und nicht in jedem Einzelfall den passenden Merchant ermitteln will, für denjenigen ist loved.by Pro ein Segen. Die riesige Zeitersparnis erkauft man sich mit der etwas kleineren Provision, hat aber all seine Einnahmen in einem übersichtlichen System.

Die Echtzeit-Analysen gibt es obendrauf und sollten alleine schon Grund genug sein, sich einmal mit loved.by Pro auseinanderzusetzen.

Mehr Informationen zu loved.by Pro…

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63 Comments  comments 

63 Antworten

  1. Das Angebot klingt sehr interessant und könnte durchaus erfolgreich sein, wenn es wirklich so einfach und unkompliziert ist wie in dem Beitrg beschrieben.
    Schade ist es jedoch das nirgends ein Beispiel zu sehen ist.

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  2. avatar Karsten Windfelder

    Hallo Frank,

    schreib den Oliver Krohne mal an, er hat mir ein Beispiel gezeigt.

    Gruß
    Karsten

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  3. Man wandelt mit dem Script also normale (dofollow-) Links aus dem HTML, das man dem Google-Bot zeigt, in Affiliate-Links – also quasi bezahlte Links – um und geht tatsächlich davon aus, dass Google das auf lange Sicht toleriert? Würde mich interessieren, ob das lange gutgeht. Ich bin auf Erfahrungsberichte gespannt.

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  4. Google hat nichts gegen Affiliates. Google hat auch nichts gegen Affiliate-Links. Google mag nur keine Seiten, dessen Inhalt offensichtlich zu 90% aus Affiliate Inhalten bestehen.
    Das heisst, selbst wenn loved.by Link mit Affiliate-ID wäre und das drumherum aus gutem Content bestehen würde, gäbe es kein Problem.

    Das Google den Code in der Website findet ist durchaus möglich, abstrafen wird Google die Seite deshalb noch lange nicht. Es müssen verschiedene Faktoren verkettet sein, damit Google eine Seite als Affiliate-Seite ohne Mehrwert identifiziert.

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  5. @Stefan:
    Die Welt muss mal von dem Denken wegkommen Google alles recht machen zu wollen.
    So wie ich das hier verstehe vereinfacht loved.by das Leben eines Webmasters.
    Wenn Google jetzt ein Problem damit hat, dann muss sich Google überlegen, wie sich Google selbst verbessert und nicht den Leuten draussen vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben, damit Google seinen Index sauber hält. Schon das ganze nofollow-Gedöns ist eigentlich eine Frechheit. Eine ganze Branche kümmert sich darum, was Google für richtig hält, anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – Warum? Weil Google zu doof ist seinen Algorithmus besser zu machen.

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  6. avatar Oliver

    @Der Stefan, berechtigte Frage. Wir haben uns natürlich mit dem Thema Beschäftigt. In den Google „Richtlinien für Webmaster“ http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35769&hlrm=de#3 steht, dass Affiliate Links in Ordnung sind, sofern die Seite einen Mehrwert sprich unique Content bietet. „Falls Sie mit Ihrer Website an einem Partnerprogramm teilnehmen, prüfen Sie, ob Ihre Website einen wirklichen Wertgewinn darstellt. Stellen Sie speziellen und relevanten Content bereit, der Nutzer zum Besuch Ihrer Website veranlasst.“ An diese guideline halten wir uns, indem wir nur qualitativ hochwertige Seiten zu lassen. Jede Seite wird manuell geprüft und somit können wir sowohl den Advetisern als auch Google sicherstellen, dass wir qualitative Seiten haben.

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  7. Die Idee an sich ist nicht neu. Skimlinks bietet eine solche Lösung schon seit längerem an. Leider wird das Skimlinks-Code Snippet von Adblockern erkannt und blockiert, wodurch keine Links generiert werden. Ist das bei lovedby.pro auch der Fall? Zumindest ist es gut, nun auch einen deutschen Anbieter zu haben.

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  8. avatar Oliver

    @Daniel, richtig Skimlinks ist in der USA. Wir hatten http://loved.by entwickelt und natürlich überlegt wie man seine Technik weiterverwerten kann und somit wurde die „Pro Version“ geboren. Uns ist nichts bekannt, dass wir von AdBlockern blockiert werden.

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  9. @Moritz, @Oliver: Ich mache mir auch keine Gedanken darum, ob Google Affiliatelinks grundsätzlich mag oder nicht. Woran sich Google aber stoßen könnte, ist der Unterschied zwischen der Seite, wie sie an den Bot ausgeliefert wird und der Seite, die der User bekommt, wenn er JavaScript aktiviert hat. Das könnte als Cloaking von Links angesehen werden http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=66355

    Wer hier wem etwas vorschreibt, möchte ich gar nicht diskutieren. Wenn man als Blogger aber zumindest zum Teil auf die Besucher über Google angewiesen ist, sollte man sich eben an deren Regeln halten. Ist man darauf nicht angewiesen, kann einem das natürlich egal sein. Ob man sich dann aber überhaupt mit Affiliatelinks beschäftigen möchte …

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  10. avatar Tom

    Scheinen jetzt ein paar Anbieter dieser Art auf den Markt zu kommen, ich habe ein ähnliches Konzept bei adgoal und linkwash gesehen. Ich denke nicht nur interessant für Blogs, auch für Foren. Die Frage ist, was mit tatsächlichen Affiliate Links passiert, wenn ich z.B. ein Werbemittel mit Suchbox nutze, wo die Affiliate Links fest implementiert sind. Werden die dann überschrieben?

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  11. avatar Oliver

    @Tom, wir überschreiben keine bestehende Affiliate Links. Zudem kann jeder eine Blackliste von Domains eingeben, so dass Loved.by Pro Links zu diesen Domains ingoriert. Z.B. haben viele eine Lösung für Amazon, also amazon.de in die Blackliste und schon passiert nichts. Wobei bei Amazon eh geprüft wird, ob das „tag“ vorhanden ist.

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  12. avatar Mario

    Das ist so was wie Cloaking und wie Google dazu steht dürfte ja hinlänglich bekannt sein

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  13. avatar Konrad

    Neben dem Cloaking von Links sehe ich als größtes Problem, dass Lovedby Pro sicherlich bald auf einer dieser Adblock listen landet. Wobei es dafür ja einige Lösungen gibt…

    Für die Zwischenzeit auf jeden Fall ein netter Service

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  14. avatar Olli

    Hej Namensvetter,

    ist Eurer Konzept in Hinblick auf das UWG rechtlich überprüft worden, so dass die Publisher auf der sicheren Seite sind oder seht ihr die Verantwortung dort beim Publisher?

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  15. avatar Oliver

    @Olli, wir haben damals Loved.by recht aufwendig beurteilen lassen und haben grünes Licht bekommen. Wir empfehlen jedem Publisher einen „Offentlegungshinweis“, der auf http://lovedby.pro/disclosure verlinkt, auf seiner Seite zu platzieren. Wenn man angemeldet ist, kann man mehr darüber unter dem Menu „Installation“ lesen. Dort gibt es „Badges“, wie es aussieht kannst Du auf unserem Demo Blog sehen http://productlovers.tumblr.com/ , einfach nach ganz unten scrollen. Wir empfehlen jedem Publisher, dass Sie offenlegen, dass sie Geld mit Affiliate Links verdienen.

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  16. avatar Olli

    Danke für die schnelle Antwort. :)

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  17. Wir haben ein ähnliches Produkt für unsere Seiten auf JS-Basis programmiert. Da es die Links dynamisch ersetzt, hat es keine Auswirkungen auf Google. Wir gehen außerdem so vor, dass die gecloakten Links den domainnamen der jeweiligen Seite enthalten und sind so gegen AdBlocker „resistent“. Interessant ist vor allem, wie viele Funktionen umgesetzt werden können. Wir haben das System inzwischen soweit ausgebaut, dass es bestehende Links 1zu1 ersetzt, bestimmte ZielURLs variable mit Deeplinks versehen kann und Keywords mit zusätzlichen Links versehen werden können (ähnlich wie IntelliText)

    Die Idee, ist wie gesagt, nicht neu und generell auch nicht schwer selbst zu programmieren.

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  18. Auf jeden Fall eine gute Idee.
    Gibt es irgendwo eine Übersicht der teilnehmende Partnerprogramme?

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  19. avatar Oliver

    @Nicola, bei unserem System kann man auch eine eigene subdomain angeben, also z.B. go.example.com , die kann der Publisher frei definieren. Deeplinking auf beliebige ZielURLs unterstützen wir ebenfalls. Bei Deiner Aussage über den geringen Aufwand kann ich Dir nicht zustimmen, da es wohl relevant ist, wieviel ein System automatisiert machen kann und ob es ein Service für Kunden ist oder eine Inhouse-Lösung. Warum habt Ihr das selbst programmiert?

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  20. avatar Oliver

    @Falk, eine Gesamtübersicht gibt es nicht, wie bieten ein „Advertiser Coverage“ Tool an. Bei dem gibt man die Domain oder URL des zu prüfenden Advertisers ein. Je nach Feedback können wir aber gerne eine bessere Übersicht hinzufügen.

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  21. avatar Karsten Windfelder

    @Oliver

    Baut doch das hier noch ein:
    http://loved.by/partner

    Dann bekommt man gleich einen guten Überblick, welche Partnerprogramme zu welcher Branche dabei sind.

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  22. avatar Oliver

    @Karsten, gute Idee, hatte ich gar nicht mehr auf dem Zettel. Leider sind nicht bei allen Programmen die Kategorien gepflegt, aber dass können wir ja nachholen.

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  23. Hi,
    hat mal jemand ein Beispiel?

    http://lovedby.pro/demo

    Das ist ja nicht wirklich gute Werbung.

    Im Hinblick auf diverse bekannte Probleme im Bereich SubID Tracking und individuellen Deeplinks würde es mich vor allem interessieren welche Netzwerke und Programme getestet integriert wurden und wie Bugs wie die oben getrackt werden oder gehen nur bei mir fast alle Beispiel samt stern.de nicht?

    Ansonsten hört sich das ziemlich gut an und ich selbst hätte auch direkt ein paar nette Ideen. Wenn es stabil und transparent läuft ine extrem interessante Sache.

    Gruß
    Frank

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  24. avatar Timo

    @Frank – Stimmt, der Tommy-Link geht durch, der Stern-Link und der Link zu tumblr.com bleiben mit einer weißen Seite auf http://api.loved.by/v1/redirect?long_url=http%3A%2F%2Fwww.stern.de%2Flifestyle%2Fmode%2Fstylewatch-emmy-awards-tops-und-flops-der-vergangenen-jahre-1597673.htmltype=url&api_key=c5c2398597a6adcd9b149ad745f207f4&source=http%3A%2F%2Flovedby.pro%2Fdemo hängen.

    Da hält die FAQ aber nicht was sie verspricht (http://lovedby.pro/faq):
    Was passiert wenn Loved.by Pro nich verfügbar ist?
    Wir überwachen unser System 24 Stunden an sieben Tagen der Woche. Wir arbeiten hart um sicherzustellen, dass das System fehlerfrei läuft. Sollte unser System dennoch mal nicht arbeiten, so bemerken es Ihre Besucher nicht. Die Links werden in dieser Zeit einfach nicht Affiliate Links umgewandelt. Die Links funktionieren also wie gewohnt.

    Auch eine interessante Möglichkeit seine Affiliate-Einnahmen zu steigern – man blockiert einfach alle Links zu denen kein Affiliate-Programm existiert.

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  25. avatar Oliver

    @Frank und Timo, die Demo ist eine HTLM Kopie des Demo Blogs http://productlovers.tumblr.com und ich habe schlicht vergessen auf der Demo Seite unser neues JavaScript einzubinden ;), Fehler passieren leider. Auf der Demo Seite ist noch http://loved-by.s3.amazonaws.com/javascript/publisher.js aktiv, jeder Publisher bekommt aber bei der Installation folgendes: http://api.loved.by/v1/js?api_key=xxx und das ist auch auf dem Demo Blog installiert, d.h. alle vorhandene Installationen sind nicht beeinträchtigt. Ich denke da hätte ich auch schon etwas gehört.

    Wir haben unten auf der Seite ein „Kontaktieren Sie uns“ Link oder rechts den „Feedback“ button, den jeder gerne nutzen kann.

    @Frank, wir können uns gerne näher über subids und deeplinking unterhalten und wie wir das getestet haben. Schreib mir doch eine email, gerne können wir auch telefonieren.

    @Timo, wir überwachen alle Systeme, und es ist kein Kunden System beeinträchtigt. Sonst hätten wir schon einen Alarm.

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  26. Na ja, ich denke nicht das das gewollt ist, es zeigt nur ganz einfach, dass das Thema bei weitem gar nicht einfach ist.
    Ich komme aber auch gerne auf den Tomymy Link zurück – angenommen es gibt ein zusätzliches Advertiser Tracking, wie erkennt und behandelt das System das?
    Ansonsten wird es mit der automatisierten Deeplinkgenerierung eine ziemlich heftige Dunkelziffer an fehlerhaften Trackinglinks geben, die wahrscheinlich auf lange Zeit unbemerkt bleiben.
    Ich brauche da keine 2 Programme weit zu schauen, um das erste Beispiel zu finden wo es nicht sicher klappt – bedauerlicher Weise das von uns betreute Programm, da der Shop kein Interesse daran hat)-:

    Wobei ich mich gerne irren kann und das alles eine Betrachtungsweise ist: Setze ich eh normale Linsk und bleiben die Links nicht wie im Demo hängen, kann ich nur verdienen. Fange ich aber an gezielte Affiliate Linsk dem System zu überlassen sehe ich aktuell die Möglichkeit, dass das auch nach hinten losgeht.

    Die oben genannten Google Penalty Bedenken teile ich higegen gar nicht. Es wird lange dauern (wenn überhaupt), bis Google hier eingreift.
    Die Rankingkriterien liegen ganz woanders und das leichtfertige Einbinden eines Minijavascripts werden die wesentlichen Kriterien nicht aushebeln.

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  27. @Oliver Da war ich wohl zu schnell, sorry.

    Hm, kannst mich gerne mal in Spanien anrufen, wobei ich dachte so was interessiert alle?
    Demolink würde mich intersssieren, ebenfalls wohl auch nicht nur mich.

    Ich will das hier auch nicht zerreissen, die Idee ist toll und ich bin neidisch(-:

    Nur die Demo ging nicht und da ich mir durchaus der Problematik der Linkbildung in dem Bereich bewusst bin, war das zumindest erstmal optisch der Beleg dafür, dass das System noch nicht wirklich steht.
    Man geht als unbedarfter Besucher immer so schnell davon aus, dass alles getestet und bedacht ist und da werfe ich gerne mal die Frage in den Raum, wie das gemacht wurde.

    Das kann ich per Overlay auf jeder Webseite testen, wenn ich eingelogt bin, also auch fremde Webseiten?

    Die Prüfung der angeschlossenen Partnerprogramme finde ich wo ?

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  28. avatar Oliver

    @Frank, ich würde mich gerne mit Dir austauschen, wenn Du Lust hast. Aber ich möchte hier auch nicht alle technischen Entwicklungen ausplaudern, denn so einfach ist wirklich nicht. Ich gebe Dir recht, dass es Advertiser gibt, bei denen wir kein Deeplinking machen können, eben weil es nicht funktioniert.

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  29. Weil die Idee so interessant ist gerne (-:
    Schick mir halt mal deine Kontaktdaten und ich melde mich.
    Sitze halt in Spanien, sprich die Uhren ticken etwas anders.

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  30. avatar Oliver

    @Frank, also Demo Link: http://productlovers.tumblr.com
    oder auch http://loadblog.de (siehe Kunden Testimonial) setzt uns ein.

    Ich geben Dir auch gerne die Zugangsdaten zu dem Demo Account,
    dann kannst Du ein bisschen mehr sehen.

    Der Overlay funktioniert nur mit dem eigenen Account und den damit verbundenen Seiten,
    d.h. es gibt nur dann Daten, sonst ist eben alles mit Nullen gefüllt.

    Prüfung der angemeldeten Programme gibt es im Menu (eingeloggt) „Advertiser“ und
    unter http//loved.by/partner , dem Ursprungsprojekt, leider ist die Liste nicht vollständig,
    da wir noch nicht alle Programme kategorisiert haben, Suche geht aber.
    Wird demnächst auf http://lovedby.pro umziehen.

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  31. avatar Karsten Windfelder

    Die Kritiker unter euch sehen hier die Gefahr von „Cloaking“. Cloaking im engeren Sinne heißt doch eigentlich, dass man der Suchmaschine eine andere Website präsentiert, als dem Besucher.

    Aber hier sehen doch Suchmaschine und Besucher die gleiche Website und den gleichen externen Link.

    Wo ist hier der genaue Zusammenhang zu Cloaking?

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  32. @Karsten: Hättest du dir die Mühe gemacht, dem Link zu folgen, den ich zur Erklärung für das vermutete Cloaking angeführt hatte, insbesondere dort den Absatz „Irreführende JavaScript-Weiterleitungen“, würdest du diese Frage nicht stellen. Auch Links können also gecloakt werden. Ob Google das in diesem Fall so sieht, weiß ich nicht. Wie du allerdings darauf kommst, dass die Suchmaschine und der Besucher den gleichen Link sehen, weiß ich nicht. Gerade darum geht es doch: Der „normale“ Link auf den Shop wird mit JavaScript umgebogen auf einen Affiliate-Link. Der mag zwar den Besucher am Ende auf dieselbe Zielseite führen, das jedoch über mindestens eine Umleitung. Ich glaube nicht, dass ein einfacher Link gleichzusetzen ist mit einem Affiliate-Link, stellt das eine doch eine klare Empfehlung dar, das andere eher eine Werbung.

    Wenn dem Anbieter an sauberer Arbeitsweise gelegen ist, stößt er vielleicht das Qualitätsteam von Google selbst mal darauf und lässt das beurteilen. Wenn die kein Problem damit sehen, kann er hervorragend mit diesem Qualitätssiegel werben. Wenn er das jedoch nicht möchte, wird er seine Gründe dafür haben.

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  33. Hier ein tagesaktueller Artikel
    http://www.seomoz.org/blog/getting-seo-value-from-your-affiliate-links

    „Eric Enge: If Googlebot sees an affiliate link out there, does it treat that link as an endorsement or an ad?

    Matt Cutts: Typically, we want to handle those sorts of links appropriately. A lot of the time, that means that the link is essentially driving people for money, so we usually would not count those as an endorsement.“

    Es wird mit loved.by quasi vorgegaukelt, es handelt sich um einen direkten Link, ist aber ein Affiliate-Link. Denke nicht, das Google das erkennt, jedoch sollte Google das in Zukunft berücksichtigen (z.B. indem der Googlebot auf den loved.by Codeschnippsel stößt). Problem hierbei ist aber: Ich habe den loved.by Code in ein großes Forum eingebunden um User Generated Content zu monetarisieren – Es handelt sich ja im Prinzip um natürliche Empfehlungen, die dem Betreiber durch loved.by am Ende zu gute kommen.

    Ich persönlich mache mir da aber keine Gedanken. Google hat hier eher die A****karte und muß sich etwas überlegen wie sie diese Problematik lösen können, sollte diese Technik den großen Umlauf machen.

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  34. […] Vor ein paar Tagen habe ich über den Launch eines Meta-Netzwerkes gebloggt: Praxistest: Loved.by Pro – Provisionen verdienen ohne Affiliate-Links […]

  35. @Stefan: Hm, kannst du mal die Kontaktdaten posten, wo man jemanden von Google zumindest in Grenzen verbindlich fragen kann, ob das ok ist oder nicht? Ich streite mich jetzt schin seit Monaten mit einigen Ratern und jeder sagt was anderes – Kickout – Freigegeben – Kickout – Freigegeben (-:

    @Moritz: Google erkennt das problemlos. Irgendwie wird immer Analytics, Toolbar & Co vergessen?!
    Das kann auch selber jeder austesten.

    Wie man das Kind beim Namen nennt ist doch egal, der Besucher sieht einen Link und der führt dann wohl ans Ziel. Das ansich ist also bei gesundem Menschenverstand in Ordnung.

    Ich stelle mir eher die Frage, ob Google sich nicht an der Masse stört. Im Grunde wird doch jeder externe Link umgeleitet. Da aber wiederum nicht in jeden Link ein eindeutiges Affiliate Tracking eingebaut wird, ist es am Ende für Google eigentlich nur eine Art Klickcounter.

    Muss man halt mal auf Zeit und vielen Domains sehen (-.

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  36. Gut, dann erkennt es Google. Dagegen tun können Sie trotzdem nichts, ausser global zu sagen „alle Links auf dieser Seite werden nun nicht mehr gewertet“. Aber das ist keine gute Lösung. Aber wie gesagt: Googles Problem :)
    Finde die Idee auf jedenfall Klasse – Ich hatte vor einiger Zeit etwas ähnliches im Kopf, was aber noch mehr in Richtung Social Networks und „Sharen“ geht.

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  37. @Frank: Ich habe dafür auch keinen direkten Ansprechpartner. Vielleicht hilft es, beim Team vom Webmaster-Blog anzufragen. Als Anbieter einer weit verbreiteten Software solltest du da doch Gehör finden.

    Das Linkziel dürfte in den meisten Fällen tatsächlich identisch sein. Es gibt jedoch sicher auch Anbieter, die für Besucher über Affiliate-Links andere Konditionen anbieten. Zumindest in diesen Fällen kann es auch den Besuchern nicht egal sein. Da die Alternative aber wäre, dass die Blogger eben diese Affiliate-Links doch selbst einzubauen, wird es den Besuchern auch wieder egal sein. Bleibt also nur der Unterschiede, dass der eine Link direkt, der andere indirekt zum Ziel führt.

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  38. @Moritz: . ….Dagegen tun können Sie trotzdem nichts, ausser global zu sagen „alle Links auf dieser Seite werden nun nicht mehr gewertet“. Aber das ist keine gute Lösung. Aber wie gesagt: Googles Problem :) …

    ????
    Ähm, also ich kann dir sagen, dass ein sauberer -50 Penalty auf einer wirklich guten Domain über Monate / Jahre alles andere als „Nichts“ ist. Das sind selbst für den kleinen Webmaster vierstellige Verluste im Monat.
    Das ist doch genau das Problem – Google kann sehr wohl was machen, doch würden sie es tun? Würde man es eindeutig erkennen? Und wie würde man der Software dann erklären wollen, dass sie falsch liegt?

    @Stefan:
    Also ich würde mich wundern, wenn jemand von Google da eine verbindliche Antwort gibt, ja denn überhaupt ernsthaft reagiert. Aber vielleicht fehlt mir da doch der direkte Draht an der richtigen Stelle. Wir reden hier ja über einen neuen Anbieter, nicht über eine Marktgröße, die zufällig die Autzoschlüssel auf dem Tisch liegen lässt.

    Aber die Lösung klingt eigentlich einfach – wie sieht das in US aus ? Gibt es dort Beispiele von Websites, die das amerikanische System schon lange nutzen? Die schaut man sich an und wertet das Ranking aus und dann kann man evtl. zumindest schon mal eine Abschätzung machen, ob es schaden könnte oder bisher keine Schäden zu erkennen sind.

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  39. Ich denke du hast mich falsch verstanden oder ich mich missverständlich ausgedrückt – Klar könnten sie etwas dagegen unternehmen – aber es wäre kontraproduktiv: Stell dir vor, diese Art von „Meta-Partnerprogramm-Netzwerk“ wie loved.by macht die große Runde, Spiegel.de etc. binden das bei sich ein – Sollte Google nun jeder Seite mit dem Meta-Netzwerk-Schnippsel einen -50er Penalty reinknallen?

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  40. Du hast es eigentlich genau so verständlich ausgedrückt wie vorher, nur hast du jetzt einen wesentlichen Unterschied bei der Google Seitenbewertung auf den Tisch gebracht – es gibt keine Gleichbehandlung(-:

    Ansonsten hast du Recht, angenommen das ist die Technik der Zukunft, dann steht Google eigentlich vor einem ganz anderen Problem – kein Mensch nutzt mehr Affiliatelinks, sondern alle linken noch intensiver zueinander. Da kommt der Linkpower aber mächtig ins Schwitzen, wenn alle Preisvergleicher mal eben auf Direktlinks umstellen(-:

    Man muss es halt testen, ich selber denke da evtl. schon wieder über die eigentich Idee hinaus, die doch war ungenutztes Linkpotential per Affiliatelink zu nutzen (-.

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  41. avatar Tom

    Die Links können doch von dem Blogger auf nofollow gesetzt werden und damit für google als Werbung gekennzeichnet werden.

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  42. Wieso bedeutet nofollow plötzlich „Werbung“?
    Und vor allem ist doch der Witz an dem Teil, dass es alle Links sind – alle Links nofollow Diskussion sprengt hier den Rahmen.

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  43. avatar Eugen

    @Frank, Moritz, Stefan & Co.

    Ich habe mir mal erlaubt hierzu Stellung zu nehmen:
    http://blog.100partnerprogramme.de/2011/02/14/wie-arbeiten-meta-netzwerke-und-wo-liegen-die-unterschiede/

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  44. avatar Rüdiger

    Problematisch finde ich aus Merchantsicht die Tatsache, dass nicht geprüft werden kann wo letztendlich die Produkte oder Programme beworben werden.

    Somit kann es hier durchaus passieren, dass einige evtl. interessante Programme nicht enthalten sind.

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  45. avatar Karsten Windfelder

    Hallo Rüdiger,

    wir haben ein ausführliches Interview mit den Anbietern geführt, wo auch genau diese Frage Thema war. Soll in Kürze veröffentlich werden…

    Gruß
    Karsten

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  46. avatar Thorsten

    Wollte mich grade anmelden und habe feststellen müssen, daß Auszahlungen nur über PayPal möglich sind.
    Wird sich das noch ändern? Zumindest deutschlandweit hätte ich Überweisungen als Standard erwartet.

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  47. @ Oliver: Warum wir dieses Tool programmiert haben? Wahrscheinlich aus den gleichen monetären Gründen wir ihr…

    zum Thema Cloaking oder nicht bzw. SEO-Relevanz. 1. Wird es durch das Nachladen per JS von Google nicht gelesen. Da es ja faktisch nicht auf der statischen Seite existiert.
    Zusätzlich muss das JS ja nicht als eigener Meta-Schnippsel eingebunden werden, sondern kann auch einfach in einer compiled.js integriert werden…

    2. auch wenn der Bot folgen sollte, gelangt er bei unser Version zu einem internen Link der ihn auf eine noindex-Seite führt. Von der widerrum es weitergeht über den affiliate-Link.

    Wir konnten bisher keinen negativ Einfluss erkennen

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  48. […] 50 Kommentare zum Beitrag “Praxistest: Loved.by Pro – Provisionen verdienen ohne Affiliate-Links” zeigen, dass einige Gesichtspunkte noch diskutiert werden […]

  49. avatar Karsten Windfelder

    Heute (Mittwoch, 16.02.11) um 16 Uhr: Chat mit den Betreibern der Meta-Netzwerke:

    http://blog.100partnerprogramme.de/2011/02/16/heute-um-16-uhr-chat-mit-den-betreibern-der-meta-netzwerke/

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  50. […] Praxistest: Loved.by Pro – Provisionen verdienen ohne Affiliate-Links […]