Archive for September, 2011

Partnerprogramm der Woche: searchmetrics.com

Dienstag, September 27th, 2011

Alle Partnerprogramm-Neustarts der letzten Tage im großen Quick-Check…

TIPP der Woche

9 Profi-Tipps: So gelingt der Partnerprogramm-Neustart

Dienstag, September 27th, 2011

Fast täglich gehen neue Affiliate-Programme an den Start. Über die Affiliate-Netzwerke oder als Inhouse-Programm. Auffällig dabei ist, dass immer mehr Merchants mit einer erhöhten Startprovision werben, die nach einigen Wochen auf Normalniveau abfällt.

Doch ist es wirklich “nur” das Geld, das Publisher zum Einbinden eines neue Programms bewegt? Mir scheint das recht einseitig und mitterweile schon eintönig. Startprovision hier und dort, für die ersten fünfzig Neuanmeldungen gibts X % …

Gibt es nicht mehr, außer Premiumkonditionen zum Start, was Affiliates motivieren kann?
Um das herauszufinden hörten wir uns bei Leuten aus der Affiliate-Branche um, was sie erwarten bzw. für den Neustart empfehlen.

Das wünschen sich Affiliates von Programmbetreibern

 Christian Schulz (SEO Berater): “Ein Partnerprogramm muss langfristig Potential haben.”

Was hältst du von erhöhten Vergütungen zum Programmstart?

Christian Schulz: Premium-Konditionen zum Start erzeugen vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit für das Programm, aber sehr wahrscheinlich auch einen hohen Mitnahmeeffekt. Für mich ist ein Start-Bonus kein besonderer Anreiz. Ein Partnerprogramm muss eher langfristig Potential haben und leistungsabhängig vergüten.

Was animiert dich dazu, ein neues Affiliate-Programm einzubinden?

Christian Schulz: Das empfehlenswerte Produkt, die nachgefragte Dienstleistung oder der benutzerfreundliche Online-Shop. Die Grundvoraussetzungen müssen erstmal stimmen. Wenn das neue Programm interessant ist, bin ich gerne dabei. Das Sahnehäubchen sind dann attraktive Werbemittel und ein engagierter Ansprechpartner, der auch mal den Hörer in die Hand nimmt und anruft, um sein neues Programm vorzustellen.

Frank Schulze (kcw.de): “Der wichtigste Punkt ist das Produkt oder die Dienstleistung”

Was hältst du von erhöhten Vergütungen zum Programmstart?

Frank Schulze: Das kommt drauf an. Für einen reinen Werbebanner-Austauschplatz auf der Website kann es zum schnellen Testen ganz interessant sein, um auch kurzfristig höhere Provisionen mitnehmen zu können. Wenn ich aber erst meine Website thematisch dem Partnerprogramm anpasse – was bei mir eher vorkommt, dann dauert der Einbau ohnehin einige Zeit. Wenn ich im Vorfeld nicht weiß, wieviel Provision nach der Einführungsphase gezahlt wird, kann das am Ende sogar eher frustrieren.

Was animiert dich dazu, ein neues Affiliate-Programm einzubinden?

Frank Schulze: Der wichtigste Punkt für mich ist das Produkt oder die Dienstleistung, die damit beworben wird. Es muss interessant genug sein (oftmals auch für mich selber) oder thematisch zu meiner Website passen. Kommen mehrere Partnerprogramme in Frage entscheiden dann Provisionshöhe, Werbemittelarten (z.B. Produktdaten-Download oder Integration von Formularen) und ggf. auch andere Rahmenbedingungen (über welches Partnernetzwerk, Einschränkungen, Service…).

Heiko Wohlgemuth (CloudMarketing.de): “Ich finde den Anreiz der höheren Provision gut”

Was hältst du von erhöhten Vergütungen zum Programmstart?

Heiko Wohlgemuth: Nach über zehn Jahren im Onlinebusiness habe ich die Feststellung gemacht, dass ohnehin zum Programmstart eines Affiliateprogramms die Vergütung recht “locker” sitzt. Am Anfang will man gute Publisher an das Programm binden und das lässt man sich auch was kosten. Nach etwa 4-6 Wochen wird die Provision reduziert etc. Unter dem Strich finde ich den Anreiz der höheren Provision gut – wenn nach besagtem Schema jedoch die Provision wieder sinkt drehe ich den Traffic auch wieder runter.

Was animiert dich dazu, ein neues Affiliate-Programm einzubinden?

Heiko Wohlgemuth: Ich persönlich beurteile bei Affiliate Programmen mehrere Infos, dazu gehören:

  • Ist der Merchant auch selbst Hersteller des Produkts (nicht nur Wiederverkäufer)?
  • Wie “bekannt” ist die Marke des Merchants (nicht, dass die in 3 Wochen wieder pleite sind)?
  • Passen die Produktlinien in meine Webseite?
  • Wie hoch ist die Provision?
  • Wann werden Provisionen ausgezahlt?

 Nils Römeling (nils2.de): “Provisionen im Detail schaue ich erst in der zweiten Phase an”

Was hältst du von erhöhten Vergütungen zum Programmstart?

Nils Römeling: Sicherlich ist es ein Anreiz ein neues Programm auszuprobieren, wenn die Provisionen knackig sind. Wenn der eigene Traffic hier konvertiert, hat man als Affiliate einen guten Verhandlungsspielraum für spätere hohe Vergütungen. Trotzdem stecke ich da selten zuviel Energie rein, denn wer weiß, wie der Partnerprogrammbetreiber danach zu Verhandlungen bereit ist.

Vor allem in umkämpften Themenumfeldern empfehle ich es jedem Neustarter am Anfang auf sich aufmerksam zu machen um neue Affiliates anzulocken. Für den Affiliate ergeben sich vielleicht neue Chancen – lukrative Chancen, die man eben vor dem Programmstart nicht hatte.

Was animiert dich dazu, ein neues Affiliate-Programm einzubinden?

Nils Römeling: Regel Nummer 1: Das Thema des Programms muss zu deiner Seite und natürlich zu deinen Usern passen. Passt das neue Programm genau zu meiner Seite, schaue ich mir an, was für andere Leistungen und Produkte es anbietet. Noch nicht dagewesen? Super, rein damit. Eines von vielen? Kein Interesse!
So ungefähr läuft es bei mir ab. Ich schaue mir natürlich auch selbst den Webshop und die Landingspages an und versuche einzuschätzen, ob das funktionieren könnte oder nicht. Sehe ich da Potential bin ich gerne dabei. Die Provisionen schaue ich mir im Detail erst in der zweiten Phase an und frage an, wie hoch der durchschnittliche Warenkorb ist, wie hoch normal die Stornoquote ist etc. Denn erst später, wenn das Programm mal läuft, kann das Netzwerk selbst Daten über das Programm auflisten.

Aber ganz irrational gesehen: Gefällt mir persönlich ein Produkt selbst (z.B. ein bestimmtes Fotogeschenk oder ein cooles Geschenk), bin ich viel lieber bereit das Produkt/Programm einzubinden. Auch wenn es vielleicht nicht soviel Provision abwirft – wenn es mir gefällt, könnte es anderen genauso gefallen. – Auch wenn man das nicht immer so sehen sollte!

 Uwe Ramminger (umzugsbude.de): “1 oder 2 Prozentpunkte mehr sind zweitrangig.”

Was hältst du von erhöhten Vergütungen zum Programmstart?

Uwe Ramminger: Eigentlich nicht viel. Hat man eventuell schon ein gut laufendes Projekt das sehr genau in die Thematik des neuen PP passt, kann sich das durchaus lohnen. Aber wirklich entscheidend sind doch eigentlich andere Dinge: Stornoquote, Conversion, Werbemittel usw. Da ist es zweitrangig, ob ich mal ein paar Wochen 1 oder 2 Prozentpunkte mehr bekomme.

Was animiert dich dazu, ein neues Affiliate-Programm einzubinden?

Uwe Ramminger: Die oben genannten Dinge: Stornoquote, Conversion, Werbemittel aber auch die Attraktivität des Shops, einen einfachen Kaufprozess, die Nische und auch ob ich hinter den “Produkten” stehen kann, die dort angeboten werden.

Das empfehlen Affiliate-Agenturen den Merchants

 Cüneyt Toplar (Toplar.com): “Man muss Publisher mit Tipps und Tricks unterstützen”

Was empfehlt ihr Merchants, um ein neues Partnerprogramm bekannt zu machen und Affiliates anzulocken?

Cüneyt Toplar: Also, ein neues Partnerprogramm muss erstmal konkurrenzfähig zu (den gleichen) bestehenden PPs sein. Das heißt, wenn z.B. ein Schuh-Webshop 15% seines Nettowarenwerts seinen Affiliates ausschüttet, hat man es mit nur 5% Provision schwer, die Affiliates für sein neues Partnerprogramm zu begeistern. – Ausnahmen bestätigen die Regel, wie z.B. große Marken.
Außerdem müssen natürlich auch alle anderen Stellschrauben, wie z.B. PP-Bedingungen, Bearbeitungszeit der Sales/Leads, etc. stimmen, um attraktiv genug für die Partner zu sein.
Nach dem Start des PPs muss man natürlich auch PR für das Partnerprogramm (nicht Webshop!) machen und es bei diversen Affiliate-Marketing-Portalen, wie z.B. 100partnerprogramme.de prominent platzieren. Auch die ständige Akquise von relevanten Affiliates darf nicht vernachlässigt werden, denn merke: Affiliate Marketing ist ein People- und PR-Business.

Wovon ratet ihr ab?

Cüneyt Toplar: Generell rate ich von standardisierten Akquise-Mails an die zukünftigen Partner ab. Man sollte dem Partner, den man gerne für sein PP gewinnen will, genau die Punkte aufzeigen, warum genau dieses Partnerprogramm für genau diese Webseite vom Publisher interessant ist und ihn sogar mit Tipps und Tricks unterstützen. Außerdem sollte man nicht ein PP starten und es “einfach laufen lassen”. Um langfristig ein erfolgreiches Partnerprogramm zu haben, muss man Zeit investieren, es ständig monitoren und optimieren. Diese Aufgaben setzen natürlich eine gewisse Erfahrung voraus, die die meisten Agenturen auf dem Markt haben.

Ingo Steinhoff (active performance): “Die dauerhafte Affiliate Akquise ist wichtig”

Was empfehlt ihr Merchants, um ein neues Partnerprogramm bekannt zu machen und Affiliates anzulocken?

Ingo Steinhoff: Gerade zum Start eines neuen Partnerprogramms sind verschiedene Faktoren für die Bekanntmachung des Partnerprogramms und für die Gewinnung von Affiliates empfehlenswert. Höhere Vergütungen zum Programmstart bieten Affiliates einen zusätzlichen Anreiz, sich bei dem Partnerprogramm anzumelden und es aktiv zu bewerben. Höhere Vergütungen zum Start sind natürlich kein Muss für den langfristigen Erfolg eines Partnerprogramms, sie können dem Partnerprogramm allerdings zu einem extra Schub Performance verhelfen. Des Weiteren empfehlen wir kostenfreie als auch kostenpflichtige Promotion Möglichkeiten.

Neben diesen Faktoren ist allerdings die dauerhafte Affiliate Akquise ein wesentlicher Bestandteil um das Partnerprogramm erfolgreich und nachhaltig zu platzieren. Affiliates sollten nicht nur angelockt, sondern langfristig an das Partnerprogramm gebunden werden. Dies ist nur durch eine permanente und intensive Betreuung möglich.

Jessica Gibout (Empreinte Media): “Wir raten ab, mit sehr hoher Provision zu beginnen”

Was empfehlt ihr Merchants, um ein neues Partnerprogramm bekannt zu machen und Affiliates anzulocken?

Jessica Gibout: Zuerst schauen wir, ob das Programm eine bekannte Marke ist oder nicht. Wenn nicht, sollte man versuchen die Vorteile des Programms und des Produkts klar darzustellen. Man soll es den Affiliates so einfach wie möglich machen, in die Thematik einzusteigen, um sie schnell überzeugen zu können.

Dazu versuchen wir immer neue Partnerprogramme mit einer besonderen Aktion zu starten, sei es Gutscheine für eine höhere Visibilität des Programms oder eine höhere Provision für die Attraktivität. Somit schafft man einen Anreiz für viele Affiliates.
Merchants sollten auch Budgets für PR einplanen, denn einfach nur ein Programm starten, damit ist die Arbeit noch lange nicht getan! Anhand einiger Newsletter, Gastbeiträgen auf Blogs aus der Szene oder auch mit Social Media- und PR-Maßnahmen verschafft man dem Programm Aufmerksamkeit.

Letztendlich ist die Kommunikation das A und O damit ein Programm zum Erfolg wird und das Zauberwort heißt Affiliate-Akquise. Daher ist immer eine Agentur empfehlenswert für Merchants, die selbst keine Affiliate Marketing Abteilung haben.

Wovon ratet ihr ab?

Jessica Gibout: Wir raten davon ab, mit sehr hoher Provision zu beginnen, wenn der Merchant weiß, dass die hohe Provision nicht langfristig gehalten wird. Eine Provision nach unten zu korrigieren ist nie gut für die Entwicklung eines Programms. Der Merchant sollte auch nicht zu viele Einschränkungen einführen oder auch mit halb fertigen Services oder Programmen starten – der erste Eindruck zählt.

 Julius Ewig (metaapes): “Man muss Publisher mit Tipps und Tricks unterstützen”

Was empfehlt ihr Merchants, um ein neues Partnerprogramm bekannt zu machen und Affiliates anzulocken?

Julius Ewig: Hier können wir natürlich keine pauschalen Maßnahmen durchführen, sondern sind auf die Bekanntheit von Marke oder Produkt bzw. das Budget des Merchants angewiesen.
Wir nutzen die Möglichkeiten, die uns die Netzwerke bieten, wie z.B. Buchung der Content Box, Program of the Month, Newsletter an alle Affiliates des Netzwerkes etc.
Zusätzlich sprechen wir die Top-Affiliates der bestehenden Programme an und kreieren Promotions, wenn vom Kunden gewünscht und Budget vorhanden.

Wovon ratet ihr ab?

Julius Ewig: Von pauschalen Maßnahmen.

Und jetzt kommst du…

Das waren jetzt jede Menge Wünsche von Affiliates und Tipps von Affiliate-Agenturen.

Wie siehst du das? Was hast du zum Neustart eines Partnerprogramms zu sagen?

Die besten Affiliate-Netzwerke und Affiliate-Agenturen 2011

Dienstag, September 20th, 2011

Die Ergebnisse stehen fest. Soeben hat Joachim Graf die Veröffentlichung der neuen Rankings 2011 (siehe Abbildungen weiter unten) freigegeben. Die Rankings für Affiliate-Netzwerke und -Agenturen wurden von 100partnerprogramme.de ermittelt.

Die wichtigsten Aussagen zum Ranking der Affiliate-Netzwerke…

  • Bei den Affiliate-Netzwerken führt weiterhin Zanox (Platz 1 in 2011, wie 2010 und 2009) vor affilinet (Platz 2, wie 2010 und 2009) dann folgt wie gehabt SuperClix (Platz 3, wie 2010 und 2009)
  • Um jeweils eine Position konnten sich belboon-adbutler auf Platz 4 (Platz 5 in 2010 und 2009) und ADCELL auf Platz 5 (Platz 6 in 2010 und 2009) verbessern.
  • TradeTracker (Platz 6), Commission Junction (Platz 8) und affiliwelt.net (Platz 9) sind in die Top-10 aufgestiegen.
  • TradeDoubler (Platz 7, in 2010 auf Platz 4) und Webgains (Platz 10, in 2010 auf Platz 7) sind leicht abgerutscht.
  • Die erreichten Punktzahlen (2. Spalte) zeigen, wie knapp die Entscheidung teilweise war.

…und Affiliate-Agenturen:

Hier die Ergebnisse aus Umfrage (1.309 Teilnehmer), Auswertung der Selbstauskünfte und verschiedener qualitativer Faktoren.

Ein Klick auf die Abbildung führt zu einer vergrößerten Darstellung.

Top-10 Affiliate-Netzwerke 2011

Top-25 Affiliate-Agenturen 2011

Die Rankings auf dem gedruckten Poster

Diese und weitere spannende Rankings hat Joachim Graf auf einem Ranking-Poster zusammengefasst (hier als PDF…).

Hinweis: Leider wurden auf dem gedruckten Poster bei einigen Agenturen die betreuten Partnerprogramme in der Spalte “TK” falsch zugeordnet. Die oben gezeigten Tabellen sind korrekt.

In der Tabelle der Affiliate-Netzwerke hatten sich kleine Fehler eingeschlichen. Am Ranking hat sich nichts geändert. Unten (und hier als PDF…) nun die korrigierte Version. Ich bitte um Entschuldigung. kw

So wurde gewertet

Eine ausführliche Erläuterung wie die Rankings zustande kamen, erfolgt in einem weiteren Beitrag.

Aussagekräftige Detailrankings und Verbesserungsvorschläge

Allen Affiliate-Netzwerke und -Agenturen, die an der Ermittlung des Rankings teilgenommen haben bieten wir die Möglichkeit, eine ausführliche und detaillierte Auswertung anzufordern. Diese wird gegen einen Kostenersatz individuell für den jeweiligen Anbieter erstellt und enthält auch in der Umfrage genannte Verbesserungsvorschläge und viele weitere Informationen. Bei Interesse an weiteren Informationen zu einer Detail-Auswertung bitte melden…

Affiliate-Rankings 2011 – so wurde gewertet

Dienstag, September 20th, 2011

Wie in den Vorjahren haben wir für den Hightext Verlag die Rankings der besten deutschsprachigen Affiliate-Agenturen und -Netzwerke 2011 ermittelt.

So wurde gewertet

Die Rangfolge der Netzwerke und Agenturen wird ermittelt über Punktzahlen, die sich aus quantitativen und qualitativen Merkmalen ergeben, die in einzelnen Bereichen über Faktoren und Werten zusammengesetzt werden.

Die Bewertung erfolgt mit folgenden Methoden:

  • Eigenangaben der Netzwerke und Agenturen (Kerndaten des Unternehmens und seiner Leistungen)
  • Meinungen von Affiliates, ermittelt über eine Umfrage (Qualitative Erfahrungswerte und Nutzungsgrad der Netzwerke und Agenturen)
  • Qualität der betreuten Partnerprogramme (Durchschnitt über den 100pp-Rank)
  • Redaktionelle Überprüfung der Serviceleistungen

Das Ranking berücksichtigt also nicht nur die „Größe“ und Reichweite eines Unternehmens, sondern auch deren Leistungsspektrum und das Ansehen bei seinen Nutzern zu etwa gleichen Anteilen.

Um die Transparenz der Auswertung zu erhöhen und den Netzwerken und Agenturen die Möglichkeit zu geben, sich qualitativ zu verbessern, werden im Folgenden die einzelnen Merkmale in Rangfolge seiner berücksichtigten Wichtigkeit aufgeführt:

Eigenangaben der Affiliate-Netzwerke

  • Anzahl der Merchants (gesamt und exklusiv)
  • Anzahl der registrierten Affiliates
  • Anzahl der deutschsprachigen Partnerprogramme
  • Anzahl der Mitarbeiter (gesamt und in speziell Deutschland)
  • Anmeldeprozess (Sofortbestätigung gesamt, bei einzelnen PPs)
  • Beurteilung der Vorteile für Anwender
  • Alter des Unternehmens (zeitliche Erfahrung im Affiliate-Marketing)
  • Anzahl der verfügbaren Tools
  • Anzahl der generell angebotenen Werbemittel
  • Anzahl und Qualität der Trackingmethoden
  • Anzahl der angemeldeten deutschen Websites
  • Anteil der aktiven Affiliates (mind. 1 Sale/Lead pro Monat)

Eigenangaben der Affiliate-Agenturen

  • Anzahl der deutschsprachigen Partnerprogramme
  • Anzahl der Mitarbeiter
  • Anzahl der generell angebotenen Werbemittel
  • Beurteilung der Vorteile für Anwender

Die Daten beruhen auf Eigeninformationen der Netzwerke und Agenturen, die anschließend in einzelnen Punkten redaktionell überprüft und vergleichbar gemacht worden sind.
Beispiel: nicht jeder als Vorteil genannte Punkt ging in die Wertung ein, wenn dieser eine Selbstverständlichkeit darstellt und für jedes Unternehmen der Branche zutrifft.

Meinungen von Affiliates zu Affiliate-Netzwerken

In einer Umfrage wurden 1.309 Fragebögen ausgefüllt und anschließend ausgewertet.

  • Bekanntheit / Einsatz (Registrierung) eines Netzwerkes
  • Subjektiver Gesamteindruck
  • Bewertung der Serviceleistungen (Qualität, Umfang und Schnelligkeit)
  • Bewertung der Features
  • Bewertung der Statistiken/Auswertungstabellen
  • Bewertung der Anmeldeprozedur (Sofortbestätigung, Einschränkungen etc.)
  • Bewertung der Erfolge (Umsätze, Stornos etc.)
  • Bewertung der Auszahlungsprozedur (Zuverlässigkeit, Mindestumsatz, Zeitpunkt etc.)

Meinungen von Affiliates zu Affiliate-Agenturen

In einer Umfrage wurden 1.309 Fragebögen ausgefüllt und anschließend ausgewertet.

  • Bekanntheit / Einsatz (Registrierung) eines Netzwerkes
  • Subjektiver Gesamteindruck
  • Bewertung der Anfragen (Antworten des Supports)
  • Bewertung der Erfüllung für Sonderwünsche
  • Bewertung der Sonderkonditionen

Nicht in die Wertung kamen Mehrfacheinsendungen von denselben IP-Adressen u.a. Auch erkennbare Manipulationen an einem statistisch verwertbaren Ergebnis wurden korrigiert (bei zwei Netzwerken und einigen kleineren Agenturen war es nur allzu deutlich).

Qualität der betreuten Partnerprogramme

Jedes Partnerprogramm wird von 100partnerprogramme.de mit einem 100ppRank bewertet.
Der Wert ergibt sich aus einzelnen Faktoren wie Provisionshöhe, Cookielaufzeit, Lifetime, Stornorate, Erfolgszahlen, Werbemittel, Freischaltedauer, Auszahlungsdauer, SEM-Möglichkeit, Hotline-Nummer, Einschränkungen und Sonderbewertungen wie „TIPP der Woche“ u.a.
In die Wertung kam die Durchschnitts-Punktzahl aller betreuten Programme des Netzwerkes, bzw. der Agentur.

Serviceleistungen

Neben der Bewertung des Supports durch die Affiliate-Umfrage (auch durch Freitext-Formulierungen) wurde die Serviceleistung (Schnelligkeit, Nutzen etc.) auch durch einen Vergleichstest überprüft. Hierbei wurden zusätzlich die Werte des Vorjahres berücksichtigt, um eine evtl. Schwäche bei der Tagesform auszugleichen.
Nähere Informationen über den Inhalt der Tests werden hier aus verständlichen Gründen nicht veröffentlicht, damit die Unternehmen nicht nur „unsere“ Anfragen gut und schnell beantworten, sondern vor allem diejenigen der Nutzer.

Partnerprogramm der Woche: sportsprofi.de

Dienstag, September 20th, 2011

Alle Partnerprogramm-Neustarts der letzten Tage im großen Quick-Check…

TIPP der Woche

Hackerangriff über den AdServer am 15.09.11 – Problem gelöst

Samstag, September 17th, 2011

Vorab – das Problem ist inzwischen behoben. Aber dennoch ist die Geschichte dahinter eventuell interessant, um andere vor Schaden zu schützen. Man muss ja nicht unbedingt alle Erfahrungen selbst machen…

Viruswarnung

Heute Vormittag bekam ich eine äußerst unangenehme Mail von einer Mitarbeiterin eines Affiliate-Netzwerks. Kollegen hatten sich einen Virus eingefangen, nachdem sie auf unserer Website waren:

“Eine Info kam gerade von unserer IT-Abteilung: Offensichtlich handelt es sich um sogenannte Scareware, d.h. die Besucher der Website bekommen einen gefakten Warnhinweis dass ihr Rechner angeblich infiziert sei, und es gibt dazu einen Button „Problem beheben“. Wenn man darauf klickt, beginnt erst die eigentliche Infektion mit dem Virus.”

Daraufhin schickte ich einige Virenscanner über unsere Website – bekam allerdings keinen Hinweis auf einen Virenbefall. Dann bat ich über Twitter und Google+ um Unterstützung und die Meldung von Beobachtungen.

Ein wichtiger Hinweis kam dann von Adam, seine Virensoftware schlug Alarm:

“avast! Script-Schutz hat folgende Bedrohung geblockt: Infect: HTML:iframe-inf” und “Kaspersky Internet Security 2011 auf dem PC meldet einen schädlichen Link , und zwar diesen: http://———-.cx.cc/…”.

AdServer OpenX gehackt

Mein tüchtiger Servermensch Frank vermutete einen Angriff über javascript und fand dann auch sehr schnell eine Merkwürdigkeit im Benutzerprotokoll des OpenX-AdServers:

Gestern Abend gab es innerhalb einer knappen Stunde Aktivitäten eines unbekannten Nutzers. Dieser änderte die Sprache mehrfach auf dänisch bzw. russisch, legte Banner an (siehe Abbildung – die Übersetzung der russischen Schriftzeichen ergibt übrigens “untitled” ;-) und löschte diese wieder.

Das übelste war allerdings, dass der fiese Eindringling alle vorhandenen Banner modifizierte, indem er ihnen ein HTML-Template verpasste, welches ein 1×1-Pixel-iFrame öffnete und irgendeinen Müll auf einer .cc Domain aufrief.

Also – versteckter Code aus Cocos Islands (“.cc”) von einem Hacker, der nicht genau weiß, ob er dänisch oder russisch spricht. Toll!

Lösung

Wir haben daraufhin die Datenbank des AdServers mittels einer Datensicherung von vorgestern auf einen sauberen Stand gebracht und das ganze mittels Verzeichnisschutz doppelt abgesichert.

Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bei den Besuchern möchte ich mich hiermit entschuldigen. Danke an alle, die mich heute mit Hinweisen unterstützt haben.

Partnerprogramm der Woche: aspero.de

Dienstag, September 13th, 2011

Alle Partnerprogramm-Neustarts der letzten Tage im großen Quick-Check…

TIPP der Woche

Partnerprogramm der Woche: dating-vergleich.com

Dienstag, September 6th, 2011

Alle Partnerprogramm-Neustarts der letzten Tage im großen Quick-Check…

TIPP der Woche

Auswirkungen des Panda-Updates auf deutsche Affiliate-Seiten

Freitag, September 2nd, 2011

Das Google „Panda-Update“ sorgt aktuell für Schlagzeilen in der Online-Branche, denn Mitte August 2011 ist es auch in Deutschland angekommen.

Was ist passiert?

Google strebt an, die Qualität der Suchergebnisse so zu verbessern, dass der Sucher schneller fündig wird und im Idealfall keine erneute Google-Suche mehr vornehmen muss. Dafür hat Google eine Algorithmusänderung vorgenommen, die menschliche Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt.

Zu den negativ betroffenen Seiten des Panda-Updates gehören nach Analysen von Searchmetrics und Sistrix (siehe auch “Das bringt die SISTRIX Toolbox – SEO und SEM für Affiliates“) unter anderem bekannte Preisvergleichsseiten wie kelkoo.de und geizkragen.de, Artikelverzeichnisse und Personensuchmaschinen.
“Gewonnen” haben dagegen vor allem Nachrichten- und Medienseiten wie stern.de oder songtexte.com.

Spannende Analysen und Ansätze gibt es dazu mittlerweile auch von Seiten der SEOs und Affiliates (z.B. bei eisy.eu, seo-mentor.de).

Allen gemeinsam ist, dass tatsächlich Seiten mit “minderwertigen” Inhalten abgerutscht sind und auch solche, die einen hohen Anteil an AdSense-Anzeigen enthalten.

Außerdem wird angenommen, dass neuerdings das Besucherverhalten stark in die Seitenbewertung von Google einfließt. Damit sind Klickrate, Verweildauer, Anzahl aufgerufener Seiten und die Bounce-Rate (Absprungsrate) gemeint.

Gegenmaßnahmen

Die “Lösung” liegt damit nahe, wie Websitebetreiber die Qualität einer Seite und damit die Verweildauer der Besucher verbessern können:

  • Nischenwebsites betreiben
  • Qualitativ hochwertige Inhalte schaffen
  • Mehrwert bieten
  • Unique Content verwenden
  • Marke / Expertenstatus aufbauen
  • Anreicherung mit themenspezifischen Bildern und Videos
  • Übersichten in Form von Tabellen oder Auswertungen
  • Unauffällige Werbung getrennt von Content platzieren

Diese Ansätze sind Folgerungen aus diversen Analysen, Google selbst gibt derzeit jedoch nur ansatzweise Tipps, was konkret zu tun ist.

Panda-Update & Affiliate Marketing – Was empfehlen die Profis?

Was aber bedeutet das “Panda-Update” konkret für Affiliates? Wir haben vier Branchenexperten nach Tipps gefragt:

David Deutsch (DD New Media): “Panda war nur der Anfang”

Welche Auswirkungen hat das “Panda-Update” auf Affiliate-Marketing?

David Deutsch: Das Panda-Update trifft die Affiliates kaum, da es lediglich Content-Farmen betrifft, die auf Massencontent ohne Mehrwert gesetzt haben anstatt auf wenige – aber dafür qualitativ hochwertige – Inhalte in Form von Vergleichen, Rechnern & Co. Die Conversion solcher mehrwertlosen Content-Projekte ist sowieso sehr gering, so dass das Panda-Update eher ein Update gegen Adsense und weniger gegen Affiliate ist.

Was rätst du betroffenen Affiliates?

David Deutsch: Betroffene Affiliates sollten ihr Geschäftsmodell überdenken und die Chancen des Affiliate Marketings erkennen. Massencontent ist tot. Affiliate Projekte, die man zunächst nicht als Affiliate-Projekte erkennt, da sie qualitativ so hochwertig sind, dass den Google-Nutzern ohne diese Projekte etwas fehlen würde, sind die einzigen Projekte, mit denen man auf lange Sicht als SEO-Affiliate Erfolg haben wird. Panda war nur der ganz kleine Anfang…

 

Marcus Seidel (ADCELL): “Nachhaltige Projekte gewinnen”

Welche Auswirkungen hat das “Panda-Update” auf Affiliate-Marketing?

Marcus Seidel: Das Panda Update hat vorrangig ja erstmal die Affiliates erwischt oder hätte diese erwischen sollen, die eher Webseiten mit wenig uniquen Content hatten und eher auf Masse als Klasse gesetzt haben. Zumindest ist es das, was wie hier bei ADCELL mitbekommen haben. Da viele dieser Affiliates ja eher auf Google Adsense oder Affiliate Marketing, denn auf TKP Vermarktung gesetzt haben, sollten die Umsätze im Affiliate Marketing also erstmal etwas zurückgehen. Was das Panda Update aber alle lehrt, ist nachhaltige Projekte aufzubauen und mit diesen den Google Qualitätsrichtlinien zu entsprechen.
Auch wir als Netzwerk haben ja ein starkes Interesse daran, über Jahre hinweg mit den Affiliates Umsatz zu machen als nur kurz. Von daher würde meine Hoffnung darauf beruhen, dass man als Affiliate versucht seine Seiten noch besser und kundennäher zu gestalten und in diese mehr Qualität und Klasse zu bringen. Wenn sich Googles Hoffnungen, die ja hinter dem Panda Update stehen, erfüllen, würde das Affiliate Marketing qualitativ hochwertiger werden und vor allem die Menschen belohnen, die ihre Projekte professionell oder mit sehr viel Liebe und Aufwand betreuen.

Was rätst du betroffenen Affiliates?

Marcus Seidel: Das ist natürlich schwer, da ich ja kein SEO bin oder mich in der Tiefe mit dem Thema beschäftigt habe. Was ich gehört habe von mehreren Affiliates aus UK (das Panda Update war ja dort schon eher als bei uns) ist, dass das Panda Update trotz ausgewiesener sehr schlechter Sistrix Werte keine großen Einbußen bei Umsatz oder Traffic gebracht hat (zumindest keine so großen wie es Sistrix vermuten ließ).
So wie man Google in den letzten Jahren kennen gelernt hat ist auch davon auszugehen, dass jeder, der nach dem Update mehr Wert auf Qualität legt auch wieder die Chance hat zu alter Stärke zu finden. Also sollte sich jeder der negativ Betroffenen damit beschäftigen ob sein Projekt auch mit mehr Ausgaben für hochwertige Texte, Marketing und Trafficgewinnung immer noch genug Marge zulässt, dass es spannend ist dieses zu betreiben. Wenn es das nicht ist, dann wird man in andere Bereiche gehen müssen, die diese Ausgaben zulassen.

Markus Tandler (Tandler.Doerje.Partner): “Die Seite entmüllen kann helfen”

Welche Auswirkungen hat das “Panda-Update” auf Affiliate-Marketing?

Markus Tandler: Wenn man solide arbeitet, dann geht einem der Panda am Allerwertesten vorbei. Pauschale negative Auswirkungen aufs Affiliate Marketing gibt es ja nicht wirklich. Kommt halt immer auf die entsprechende Seite bzw. das Geschäftsmodell an.

Was rätst du betroffenen Affiliates?

Markus Tandler: Auch hier gibt es keine pauschale & allgemeingültige Antwort, denn es kommt ja letztendlich darauf an, was eigentlich der ausschlaggebende Grund war, wieso die Seite penalized wurde. In den meisten Fällen ist es damit getan mal die Seite zu entmüllen, und gerade ungetargetete und unperformante Seiten aus der Struktur zu verbannen, aber wie gesagt – es kann halt auch ein ganz anderes Problem zu Grunde liegen. Wirkliche Empfehlungen kann man halt erst nach ner ausführlichen Analyse geben.

 

Torsten Latussek (coupons4u): “Inhalte mit Alleinstellungsmerkmalen schaffen”

Welche Auswirkungen hat das “Panda-Update” auf Affiliate-Marketing?

Torsten Latussek: Echter Content und Mehrwert scheinen immer wichtiger zu werden. Die Besucher einer Affiliateseite sollten sich nicht fehlgeleitet, sondern genau richtig fühlen und die gesuchten Informationen finden. Einige weniger nachhaltig angelegten Geschäftsmodelle, die auf den schnellen Klick aus sind, werden es schwerer haben.

Was rätst du betroffenen Affiliates?

Torsten Latussek: Durch Qualität muss die Relevanz und damit Verweildauer auf der Seite erhöht werden. Die Nutzer sollten das auf der Seite finden, was ihnen suggeriert wird. Die Anstrengungen also mehr auf Qualität als Quantität legen und das eigene Portal untersuchen: Gibt es inhaltsarme Seiten, die zwar perfekt suchmaschinenoptimiert sind, aber keinen Mehrwert bieten? Dann konsequent ausmüllen und Inhalte mit Alleinstellungsmerkmalen schaffen.

Und wie geht es euch nach Panda?

Wie steht es um “Allerweltsseiten”, die ein Sammelsurium von Partnerprogrammen unterbringen? Wie ergeht es Publishern, die ihre Besucher zur Merchant-Seite schicken? Haben eure Projekte gewonnen oder verloren?

Welche Beobachtungen habt ihr gemacht?

Die 100 besten Partnerprogramme im September 2011

Donnerstag, September 1st, 2011

Hier sind die neuen 100ppCharts:

100ppCharts September 2011

Mit einem 100ppRank von 5,11 steht check24-partnerprogramm.de erneut auf dem Spitzenplatz. Das in 2007 gestartete Affiliate-Programm läuft bei mehreren Partnernetzwerken, zusätzlich gibt es eine Inhouse-Variante.

In den 100ppCharts werden gegebenenfalls auch die betreuenden Affiliate-Agenturen genannt. 31 Partnerprogramme der aktuellen Top-100 lassen sich derzeit extern beraten.
Mit dem santanderconsumer.at Partnerprogramm erreichte Zieltraffic Platz 3 (wie Vormonat) und somit die höchste Agenturplatzierung.

Mit je fünf Partnerprogrammen ist sind nonstopConsulting und Zieltraffic in den Top-100 vertreten.

100ppCharts Newcomer September 2011

Um neue Partnerprogramme entsprechend zu würdigen, werden hier nur die Neustarts der letzten sechs Monate betrachtet.

Mit einem 100ppRank von 4,35 erreichte das Programm von aspireaffiliates.com erneut Platz 1. Der Onlinespieleanbieter schüttet bis zu 90,00 Euro pro Sale an seine Affiliates aus.

16 Neueinsteiger haben es in die Top-100 geschafft. Aufsteiger des Monats ist das Partnerprogramm von neolog.de, welches auf Anhieb Platz 3 belegt.

28 Partnerprogramme werden von Affiliate-Agenturen betreut. Mit Platz 2 für dkb.de erreicht Zieltraffic die höchste Agenturplatzierung. Zieltraffic ist sechsmal in den Top-100 der Neustarts dabei, es folgen explido WebMarketing, LeadGo mit je drei Partnerprogrammen.

Hier geht´s zu den 100ppCharts…

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Karsten Windfelder