Viele Publisher, die mit ihrer Affiliate-Website auf dem deutschsprachigen Markt etabliert sind, passen ihr bereits funktionierendes Modell für den internationalen Markt an und werden auch in anderen Ländern erfolgreich.
Andere Affiliates erstellen Webseiten zu speziellen Themen, die nur in bestimmten Ländern “funktionieren”.
Auf 100partnerprogramme.de könnt ihr mit der Profisuche die Länder eingrenzen (ganz unten unter “Vertriebsgebiete”), oder in der Listendarstellung der Suchergebnisse über die Karteireiter eine Länderauswahl vornehmen.

Tobias Allgeyer, Country Manager bei Commission Junction hielt auf der diesjährigen Affiliate-TactixX einen Vortrag zum Thema “International Affiliate Marketing“.
Wir sprachen kurz mit Tobias.
Wer war die Zielgruppe deines Vortrags?
Tobias Allgeyer: Der Vortrag richtete sich in erster Linie an Advertiser und Publisher, die ihre Aktivitäten auf andere Länder ausweiten möchten.
Was waren die Kernaussagen deines Vortrags?
Tobias Allgeyer: Es geht um die Do’s and Don’ts im internationalen Affiliate Marketing. Da immer mehr Unternehmen global agieren, rückt auch internationales Affiliate Marketing in den Fokus. Bei grenzüberschreitenden Programmen gibt es jedoch einiges zu Bedenken. Es herrschen beispielsweise unterschiedliche Vergütungs- und Publishermodelle vor: Gutscheine, Cashback oder Postview – in jedem Land sind die Schwerpunkte anders gesetzt. Worauf sollte man bei der Auswahl des Affiliate Anbieters achten, außer auf eine international hohe Reichweite und ein breites Publisher-Netzwerk? Mein Vortrag beantwortet diese Fragen anhand konkreter Beispiele, zeigt Fallstricke auf und gibt hilfreiche Tipps.

Verteilung der Publishermodelle in den Ländern CZ, DE, UK und F (Quelle: Commission Junction)
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Zahlreiche Detailinfos zum Affiliate-Netzwerk Commission Junction findet ihr im Datenblatt auf 100partnerprogramme.de.







Ich befasse mich nun seid genau 3 Monaten mit dem Affiliate-Marketing.
Geld muss man sich immernoch erarbeiten und deshalb sind alle anderen Online-Verdienste meiner Meinung nach
unrentabel bzw unseriös.
Durch verschiedenste Internt-Plattformen werbe ich nun bestimmte Firmen oder Betreiber eigener webseiten und konnte zusätzlich zu meinem
derzeitigen Ausbildungsgehalt einen Nebenverdienst von 885€ auf meinem Konto verzeichen.
Das ganze lässt sich nach und nach noch weiter Ausbauen, ich kann mir also durchaus vorstellen später auch davon zu leben.
Ich muss dazu sagen das dieses ganze Unterfangen viel Zeit und Arbeit mit sich bringt, vorallem muss man erstmal in die Materie einsteigen wenn man Neuling auf diesem Gebiet ist.
Guter Artikel, das Artikel war für mich sehr hilfreich.