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Newsletter & Autoresponder: Warum ich zu Klick-Tipp wechselte

Meine persönlichen Erfahrungen mit Klick-Tipp nach zehn Tagen

Wer von euch einen Newsletter versendet oder einen E-Mail-Verteiler für einen Autoresponder aufbaut (Ihr kennt den wahren Spruch – „Das Geld liegt in der Liste“) möchte vielleicht an meinen diesbezüglich gesammelten Erfahrungen teilhaben.

Kennt ihr das gute Gefühl, sich für ein neues Arbeitswerkzeug entschieden zu haben und die Arbeit macht danach viel mehr Spaß? Mit genialen Funktionen, die ihr davor vermisst habt? Oder auch nicht vermisst habt weil ihr gar nicht wusstet, dass es sie gibt?

Ich habe diese Woche den Newsletter-Versender gewechselt. Vor gut neun Jahren habe ich mich bei Teamletter angemeldet. Als ich noch angestellt beschäftigt war hatte die Marketingabteilung meines Arbeitgebers verschiedene Newsletteranbieter getestet und verglichen, und da kam Teamletter am besten weg. Also ging ich auch dorthin.

Hier ein Fundstück vom ersten Import der Newsletterabonnenten von 100partnerprogramme.de – ganze 44 Empfänger waren es im März 2003 und ich war mächtig stolz darauf. Davor hatte ich die E-Mail-Adressen in einer Excel-Tabelle verwaltet.

Wenn man nach fast einem Jahrzehnt eine Kündigung an ein Unternehmen schreibt, dem man in all den Jahren gute 22.000,00 Euro überwiesen hat, bietet es sich an, einen Blogbeitrag über die Hintergründe zu verfassen.

Warum ich wechselte

Vor zwei Wochen habe ich Klick-Tipp kennen gelernt und damit ein paar kleinere Tests gemacht. Ich war sofort begeistert von den ganzen Möglichkeiten, die ich bei Teamletter vermisste. Klick-Tipp ist super einfach zu bedienen und bietet doch jede Menge raffinierte Funktionen, die weiter unten noch ausführlich vorstellen werde.

Da ich bei Klick-Tipp auch noch 77 % weniger zahle, fiel mir die Entscheidung leicht. Ja, wirklich unglaublich – ich habe heute meine monatlichen Kosten für den Newsletter-Versand um 77 % gesenkt. Ich zahle jetzt bei Klick-Tipp 47,00 Euro pro Monat für einen Premiumzugang, es gibt auch einen Standard-Zugang für 27,00 Euro/Monat. Die Unterschiede erkläre ich weiter unten…

Basisfunktionen bei Teamletter

Das Sammeln der Abonnenten funktioniert mittels eines Anmeldeformulars, verbunden mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Double-Opt-in. Ich kann unterschiedliche Verteiler anlegen, um die Empfänger für verschiedene Versandaktionen zu sortieren. Newsletter kann ich bequem anlegen und einen Testversand durchführen. Nach der Versandaktion sehe ich Statistiken zur Öffnungs- und Klickrate und zur Zahl der Abbesteller. Über einen extra Link kann ich den Newsletter vorab durch einen Spam-Checker schicken – was ich nur selten gemacht habe, da der Schritt einfach nicht intuitiv an der richtigen Stelle eingebaut ist. Es gibt einen Bounce Manager den ich sporadisch gestartet habe, um Rückläufer (E-Mail-Adresse erloschen, Mailbox voll) aus der Datenbank zu löschen. Und – das ist eine Funktion die ich bei Klick-Tipp nicht gesehen habe – ich kann die noch nicht bestätigten Abonnenten gesammelt per Mail an das Bestätigen des Double-Opt-Ins erinnern. Das habe ich sporadisch mit mehr oder weniger Erfolg gemacht. Wer bestätigt schon ein Double-Opt-in, wenn er Wochen oder Monate später daran erinnert wird?

Die Funktionen von Klick-Tipp

Nun zu den Features von Klick-Tipp. Der Dienst wird von Mario Wolosz betrieben und er hat die Funktionalität auf Basis vieler selbst gemachten Erfahrungen bei anderen Anbietern aufgebaut. Besser gesagt hat Mario all das, was er woanders vermisst hat, in Klick-Tipp umgesetzt. Da er selbst schon lange im E-Mail-Marketing tätig ist kannte er die Vor- und Nachteile der diversen – meist amerikanischen Anbieter und ließ diese Erfahrungen in die Entwicklung von Klick-Tipp einfließen.
Bei den zuvor genutzten Anbietern gab es zum Beispiel beim Versand der Mails Probleme mit Umlauten oder es kam zu peinlichen Aktionen, wenn zu einem späteren Zeitpunkt mehrere Autoresponder an eine bestehende Kette angehängt wurden und ohne Vorwarnung an ein paar tausend Adressen verschickt wurden. Der Schaden war groß, da sich daraufhin jede Menge Empfänger aus der Liste abmeldeten.

Welche Schritte sind denn nun nötig, um einen E-Mailverteiler aufzubauen? Ich werde dabei Original-Screenshots aus meinem Admin-Bereich zeigen und auf viele geniale Funktionen von Klick-Tipp eingehen.

So sieht die Startseite aus, wenn man eingeloggt ist. Man sieht oben eine Grafik der Eintragungen (orange) und Austragungen (blau) in die Verteilerliste. Darunter sind wesentliche Informationen zu den letzten Newslettern und den Verteilern aufgeführt.

Hier die Auflistung der von mir angelegten Verteiler. In diesem Bereich organisiere ich Newsletter-Abonnenten nach verschiedenen Zielgruppen und Interessengebieten.

Einen neuen Verteiler anlegen

Ein Verteiler ist eine Sammelliste von E-Mail-Adressen, an die man später gezielt Informationen versenden kann. Im folgenden Dialog lässt sich steuern, was bei der Eintragung bzw. Austragung eines Empfängers geschehen soll.

Die Neuanlage eines Verteilers ist eine Sache von zwei Minuten.

Zu jedem Verteiler können Signaturen und zusätzliche Felder angelegt werden. Die Signatur wird unter die versendete Mail angehängt und enthält Angaben zum Absender und wenn gewünscht auf die Zielgruppe des Verteilers abgestimmte Links zu weiteren Informationen. Die zusätzlichen Felder hingegen dienen z. B. einer Feinsortierung der Interessen der Empfänger. So lässt sich später eine für die jeweilige Zielgruppe relevante Information gezielt verbreiten.

Hier am Beispiel eines vor wenigen Tagen gestarteten Newsletters die Spezifizierung des Verteilers nach Zielgruppe, definiert über zusätzliche Felder.

Ein Anmeldeformular gestalten

Das Anmeldefomular wird auf der Website eingebaut, damit sich Interessenten in den Verteiler eintragen können. Bei Klick-Tipp kann man sich sein Wunschformular mit einem Formulargenerator in wenigen Sekunden zusammenklicken. In dem übersichtlichen Tool stehen – falls angelegt – die zusätzlichen Felder zur Verfügung, um z. B. die Zielgruppe der Empfänger einzugrenzen. Man kann die Schriftart, den Text und die Farbe des Buttons bestimmen und Pfeile als grafische Elemente hinzufügen, damit das Formular besser auffällt. In einer Selectbox werden jede Menge gut konvertierende Texte vorgeschlagen, man kann sich natürlich auch für einen eigenen Text entscheiden. Unter dem Button kann man ein sogenanntes „Leserzähler-Chicklet“ einbinden. Hier wird auf den unterbewussten Herdentrieb abgezielt. Der User denkt „Hey, schon x Leute sind da angemeldet, da muss ich auch dabei sein“.

Stark ist auch die Möglichkeit, zusätzlich einen Facebook-Button für die Anmeldung zum Verteiler anzubieten. Vorteil ist, dass auf den „bekannten“ Button öfter geklickt wird und der Double-Opt-in-Prozess verkürzt wird. Zusätzlich kann ein sogenanntes „Facepile“ mit Profilfotos anderer Facebook-Nutzer eingeblendet werden, was die Bereitschaft des Users – bedingt durch die Empfehlungen seiner Freunde – weiter erhöht, sich in die Liste einzutragen. Wie die rechtliche Situation aussieht ein solches Formular zu verwenden, kann ich nicht beurteilen.

Mit einem weiteren Klick werden die Quelltexte für die Formulare erstellt – eine feine Sache.

Der Formulargenerator von Klick-Tipp für eine Anmeldung per E-Mail...

… bzw. für eine Anmeldung per Facebook-Button.

 Jemand meldet sich zum Newsletter an – was passiert nun?

Überflüssig zu erwähnen, dass das vorgeschriebene Double-Opt-in eingehalten wird. Aber auch hier bietet Klick-Tipp eine sauber durchdachte Lösung an, die die Anmelderate signifikant erhöht. Nach Klick auf den Button im Anmeldeformular wird der Interessent auf eine Seite mit einer auf seinen E-Mail-Provider abgestimmte Schritt-für-Schritt-Anleitung weitergeleitet. Ihm wird gezeigt, welche zwei wichtigen Schritte er noch erledigen muss, um in Zukunft den Newsletter sicher zu erhalten. Der Kniff ist hier, dass einem WEB.DE-Kunden eine andere Anleitung gezeigt wird als einem GMX- oder Gmail-Kunden. Die Schritte für das Anklicken der Bestätigungs-Mail und das User-Whitelisting werden für die verschiedenen Mail-Provider jeweils exakt erklärt. Perfekt!

So geht es für den neuen Newsletterabonnenten weiter – da kann kaum noch etwas schief gehen.

Einen Newsletter erstellen

Nachdem sich nun unser Verteiler mit den ersten Abonnenten füllt wird es Zeit, einen Newsletter anzulegen. Das geht ganz einfach. Im ersten Schritt definert man die Empfänger des Newsletters, die sich aus einem oder mehreren Verteilern zusammensetzen können. Soll der Versand an mehrere Verteiler gehen achtet Klick-Tipp übrigens darauf, die für jeden Verteiler spezifische Signatur anzuhängen.

Nun kann auch gleich festgelegt werden, ob ein Splittest für den Newsletterversand gewünscht ist und wie groß die Testgröße ist. So kann man zum Beispiel zwei verschiedene Betreffzeilen anlegen und den Newsletter mit jeweils der gleichen Teilmenge an zunächst 20 % aller Empfänger versenden. Man definiert einen Zeitraum für den Test – beispielsweise 1 Stunde – und die Art des Splittests. Dies kann die Variante mit den meisten Öffnungen oder Klicks sein. Nach dem Vorversand erhalten die restlichen 80 % der Empfänger den Newsletter mit der Gewinner-Betreffzeile. Eine höhere Öffnungsrate als ohne Splittest wird sich kaum vermeiden lassen :-)

Hier kann man einen neuen Newsletter anlegen, die Empfänger (Verteiler) festlegen und auf Wunsch einen Splittest definieren.

Im darauf folgenden Dialog lassen sich Absendername, Betreffzeile und das Format (Text, Multipart inkl. HTML) festlegen. In einem Texteditor lässt sich der Text erfassen oder copy/pasten und dann mit einem Klick nach jeweils 68 Zeichen umbrechen (sorgt für eine bessere Lesbarkeit der Mail und für kurze Links, die nicht durch einen Zeilenumbruch zerstört werden können). Ein Klick auf einen weiteren Button wandelt den gerade erfassten Text in HTML um. Hier lassen sich nun beliebig Links setzen, Bilder einfügen, Schriftarten- und -größen festlegen etc. Natürlich kann auch in einer Quellcode-Darstellung direkt ein bereits vorhandenes Newsletter-Layout eingefügt werden.

Übersichtlicher geht es nicht. So macht das Erstellen eines Newsletters Spaß.

Jetzt folgen zwei sehr gut platzierte Funktionen:

  1. Direkt beim Speichern des Newsletters wird der Spam-Score berechnet. Ihr erinnert euch, bei Teamletter war diese so wichtige Funktionalität irgendwo in der Navigation versteckt was dazu führte, dass ich sie kaum verwendet habe. Nach wenigen Sekunden ist der Wert berechnet und ich kann nun abwägen ob der Score zu hoch liegt (über 4.0) um dann die Mail gegebenenfalls weiter zu überarbeiten.
  2. Nun kann ein Testversand an eine beliebige E-Mail-Adresse gestartet werden um den Newsletter mit Betreffzeile, Text, Layout und Signatur im eigenen E-Mail-Postfach zu begutachten und die Links zu testen.

Einen Newsletter versenden

Entspricht das Testergebnis den eigenen Vorstellungen kann der Newsletter verschickt werden. Dies kann entweder sofort geschehen, zu einem bestimmten späteren Zeitpunkt oder man pausiert den Newsletter erst einmal, um sich später zu entscheiden.

Schon während des Versands – der Dank hoher Serverkapazität sehr schnell vonstatten geht – kann man beobachten, wie oft der Newsletter geöffnet wird, wie hoch die Klickrate ist und welche Links wie oft geklickt werden.

Hier werden alle wichtigen Kennzahlen zum versendeten Newsletter übersichtlich dargestellt.

Höhere Öffnungs- oder Klickraten duch den Splittest

Den gestern versendeten „Newsletter für Affiliates & Merchants“ (hier könnt ihr euch anmelden…) habe ich zum Beginn des Versands einem Splittest unterzogen. Dabei wollte ich herausfinden, welche der zwei folgenden Betreffzeilen zu einer höheren Öffnungsrate führt:

  1. „Top oder Flop? Partnerprogramm-Test TUIfly“
  2. „Wie man mit Flugtickets doch noch Geld verdienen kann. TUIfly Partnerprogramm im Test.“

Ich wettete dann noch mit Claudia, die sich klar für die Version 1 entschied. Ich rechnete damit, dass Version 2 gewinnt.

Nun wurden die 20 % der Gesamtliste, also 914 Empfänger zu je 50 % mit einer der beiden Versionen der Betreffzeile angeschrieben. Im Ergebnis ergab der Splittest hier keinen signifikanten Unterschied: Die erste Version wurde in der ersten Stunde nach Versand 24 mal geöffnet, die zweite Version 22 mal. Daraufhin erfolgte der Versand an die restlichen 80 % der Empfänger automatisch mit der Gewinner-Betreffzeile.

Im geschilderten Fall ergab der Splittest nun zwar keinen eindeutigen Vorteil, aber es macht Spaß mit verschiedenen Versionen von Betreffzeilen zu experimentieren und mit der Zeit das Wording der so wichtigen Betreffzeile zu verbessern. Natürlich können auch unterschiedliche Texte und Bilder im Newsletter selbst gesplittestet werden.

Mit ein paar Mausklicks einen Splittest einrichten – so macht E-Mail-Marketing Spaß, oder?

Auswertung nach dem Newsletterversand

In der Regel schaue ich mir nach 48 Stunden an, wie gut ein Newsletter funktioniert hat. Danach kommt es kaum noch zu weiteren Öffnungen und Klicks. In der folgenden Abbildung sieht man die Auswertung eines Versands mit überraschend guter Öffnungs- und Klickrate:

Wichtiges auf einen Blick: Öffnungs- und Klickraten, dazu eine grafische Umsetzung.

Letzte Woche verschickt: Auch hier hohe Öffnungsraten zwischen 34 und 62 %.

Die Königsklasse: Autoresponder

Mit dem Autoresponder lassen sich Serien von aufeinanderfolgenden, automatisch zu versendenden E-Mails einrichten. Im folgenden Beispiel habe ich einen Autoresponder für den Verteiler „Newsletter für Merchants“ festgelegt. So bekommt der neu angemeldete Empfänger zunächst eine Dankes-E-Mail. Einen Tag später erhält er Informationen zum Einrichten eines kostenloses Merchant-Blogs, drei Tage darauf Hinweise zur aktuellen Anzeigenpreisliste, wieder drei Tage später eine sehr persönlich geschriebene Mail mit meinen Planungen für 2012 etc.

Dies alles lässt sich mit Klick-Tipp wirklich kinderleicht planen und einrichten. Was mir hier besonders gut gefällt ist die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt nachträglich eine E-Mail in die Versandkette einzuschieben. Dies ist bei anderen Anbietern in der Regel nicht möglich.

Die folgende Tabelle hat zwei Funktionen:

  1. Planung der Abfolge des Autoresponders
  2. Statistik der Öffnungen, Klicks und Austragungen, um aufgrund dieser Informationen Texte zu ändern oder E-Mails ganz aus der Folge herauszunehmen

Die Kombitabelle dient der Planung des Autoresponders und zeigt gleichzeitig eine Auswertung.

Nun habe ich noch längst nicht alle Funktionen von Klick-Tipp erwähnt. So kann man auch Segmente von Verteilern anlegen um beispielsweise die Nicht-Öffner einer Periode später noch einmal gesondert anzuschreiben. Der Bounce Manager nimmt nicht mehr zustellbare E-Mail-Adressen automatisch aus dem Verteiler. Im Ergebnis steigt die Qualität des Verteilers bei steigenden Öffnungs- und Klickraten und sinkenden Kosten (durch den kleineren Adressbestand). Klick-Tipp bietet eine Vielzahl solcher Raffinessen.

Dazu gibt es jede Menge Lehrvideos, die die Bedienung von Klick-Tipp erklären aber auch generell eine Vielzahl von Tipps für professionelles E-Mail-Marketing bereithalten. Hier als Beispiel das Video „Wie Sie Ihren Verteiler verdoppeln – ohne die Zahl Ihrer Empfänger zu erhöhen“.

Preismodell

Es gibt zwei verschiedene Angebote:

Beide Angebote kann man einen ganzen Monat für nur 1,00 Euro ohne Einschränkungen testen. Zu den genannten Preisen kommt dann noch die Mehrwertsteuer.

Ich persönlich habe mich gleich für die Premiumversion entschieden. Alleine durch die Möglichkeit eines Splittests höhere Öffnungs- und Klickraten zu erzielen ist mir die Differenz wert. Dass ich beim alten Anbieter für einen Bruchteil an Funktionalität ein Mehrfaches gezahlt hatte, erwähnte ich ja bereits am Anfang.

Zwei verschiedene Angebote: Das Premiummodell bietet drei wesentliche Schlüsselfunktionen.

Mein persönliches Fazit

Klick-Tipp ist wirklich extrem einfach zu bedienen und hat jede Menge intelligente Funktionen „unter der Haube“, mit denen Adresslisten aufzubauen, Newsletter zu versenden und Autoresponder einzurichten richtig Freude bereiten. Die Bedieneroberfläche ist komplett in deutscher Sprache. Der Support ist ebenfalls deutschsprachig und löste in allen Fällen innerhalb von zwei Stunden meine Probleme. So wurde auch ein Import von mehreren tausend E-Mail-Adressen ohne weitere Kosten für mich in kurzer Zeit durchgeführt.

Ich habe Klick-Tipp erst seit knapp zwei Wochen im Einsatz. Aufbau und Bedienung habe ich Dank der guten Lehrvideos nach wenigen Stunden verstanden und kann Klick-Tipp inzwischen „blind“ bedienen. Neuen Verteiler anlegen, Anmeldeformular zusammenklicken und in die Website einbauen (hier hatte ich nach zwei Tagen schon über 70 Neuanmeldungen in der Liste), Newsletter einrichten oder eine Versandkette für den Autoresponder planen – alles Schwuppdiwupp fertig. So macht es Spaß!

Probiert es mal aus, der Testmonat mit vollem Funktionsumfang kostet nur 1,00 Euro.

PS: Ich habe gerade mit Mario ein Interview zu Klick-Tipp vereinbart. Dort wird er dann auch auf weitere Funktionen wie die Klick-Tipp API und das Thema „Listbuilding mit Facebook-Fanpages“ eingehen.

Ich freue mich auf euer Feedback!

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24 Comments  comments 

24 Antworten

  1. avatar Christa Herzog

    Was? Wie viel zahlst du monatlich für den Autoresponder? Da musst du hunderttausende Abonnenten haben – wow! Aber auch dann ging’s günstiger. Ich zahle an die $ 5 oder so. Ist ein US-Autoresponder. Ich will nicht spammen, verrat dir aber gern, wie man weit weniger zahlt. Ein bisserl Englisch muss man können und ein wenig Verhandlungsgeschick gehört dazu, aber sonst ist alles super. Na ja, ich bin ökonisch….. Immer rate ich dazu zu recherchieren.

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  2. avatar Christa Herzog

    Hab die Sache gerade gecheckt. Es geht auch im Internet um „Verhandlungsgeschick“, um einen Preis zu halbieren. :-)) und ihn längerfristig auf einem Mini-Minimum zu belassen.

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  3. avatar Karsten Windfelder

    Hallo Christa,

    danke für dein Feedback.

    Sicherlich kann man auch noch die 5 $ sparen und selbst einen Autoresponder programmieren und auf dem eigenen Server installieren und betrieben.

    Mir ist wichtig, einen verlässlichen Service zu haben, der mir auch tausende von Newsletter sicher und in kurzer Zeit versendet. Um technische Fragen muss ich mich dann nicht kümmern und wenn der Anbieter und das Tool deutschsprachig sind, umso besser. Englisch wäre zwar kein Problem, aber es soll ja beim Versand auch mit den Umlauten klappen.

    Aber dein Weg passt für dich und sicherlich viele andere auch!

    Gruß
    Karsten

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  4. avatar CBS

    Klingt so, als hättest Du einen zeitgemäßen Anbieter gefunden und Dein bisheriger die Weiterentwicklung verschlafen. Wir arbeiten gerade mit CleverReach und einige der Features habe ich wiedererkannt. Mir war bei der Auswahl auch wichtig, dass der Anbieter in DE sitzt, damit der Datenschutz und Support sichergestellt ist. Außerdem sind entsprechende Auswertungen und Individualisierungsmöglichkeiten wichtig. KlickTipp scheid ich mir bei Gelegenheit sicher auch einmal an.

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  5. avatar Sandy Berger

    Hey Karsten,

    ich mag deine Infos und bin schon lange Leserin bei Dir.
    Da du bei Klick-Tipp den Partnerlink verwendest, ohne explizit darauf hinzuweisen, bin ich mir nun nicht sicher, WARUM Du die soooo stark bewirbst.
    Das Produkt ist sicher sehr gut – Mist bewirbst du ja garantiert nicht.
    Aber dennoch: Ich komme mir irgendwie „verkauft“ vor.

    Ich vergönne Dir Deine Provision und würde immer auf deinen Partnerlink klicken (kostet mich ja nichts) – würde mir jedoch einen ehrlicheren Umgang damit wünschen.

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  6. Hallo Sandy,

    danke dir für dein Feedback.

    Ja, der Beitrag entspricht meiner persönlichen Meinung. Die Rechtssprechung ist – was die Kennzeichnungen der Affiliatelinks betrifft – nicht eindeutig. Für das Setzen des Links an sich wird man ja in diesem Fall noch nicht entlohnt.
    Du scheinst selbst im Affiliate-Marketing aktiv zu sein. Wie machst du das?

    Gruß
    Karsten

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  7. avatar Sandy Berger

    Danke für dein Feedback.

    zu Deiner Frage: Ich mache Email-Marketing.
    Zum Thema: Das ist keine rechtliche Frage – wir alle nutzen Partnerlinks und lassen es wie Empfehlungen aussehen. Es kommt nur eben aufs Publikum an.
    Wenn ich eine Email-Liste mit Gewinnspielteilnehmern habe, dann kann ich davon ausgehen, dass die das Prinzip eines Partnerprogramms nicht wirklich kennen.
    Deine Liste, Karsten, zu der ich auch gehöre, spricht aber eben genau Affiliates und Merchants etc an – also Leute aus der Affiliate-Branche.
    Denen einen Partnerlink zu präsentieren ohne Kommentar, so als würde man Hans-Jedermann bewerben … vielleicht untergräbst du damit deine Integrität.

    Wobei das gar nicht nötig wäre.
    Erzähl uns Lesern doch die Geschicht von Klick-Tipp, ist sicher ein guter Tipp.
    Und präsentiere am Ende deinen Partnerlink und bitte die Leute, wenn sie Klick-Tipp nutzen, das dann über Deinen Link zu machen.

    Verdien gerne Geld mit Deiner Liste – Du hast es Dir echt verdient.
    Aber verkauf uns bitte nicht.

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  8. Danke, Sandy für deinen Kommentar. Das ist Affiliate-Marketing ;-) Ich denke die in zehn Jahren hier aufgebaute Leserschaft ist sich durch ihre tägliche Arbeit im Affiliate-Business bewusst, wie wir arbeiten. Ob dein Gewinnspielinteressent oder mein Affiliate – durch den Affiliate-Link an sich entsteht kein Schaden beim User. Wichtig ist mir, gute Produkte und Services vorzustellen, da habe ich kein schlechtes Gefühl, einen Affiliatelink zu verwenden. Bei Gewinnspielen täte ich mich schwer ;-)

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  9. Hihi, da musst ich doch glatt schmunzeln… Es ist eigentlich mittlerweile normalität, wenn man das entsprechende Punlikum hat, einen Partnerlink zu benutzen. 99% der Besucher haben hier irgendwas mit Affiliate zu tun. und ich habe nicht das gefühl, dass Karsten hier rein aus Gewinnsucht den Link einsetzt. Es ist einfach nur eine Erwerbsquelle diie sich etabliert hat. Mich nervts nicht.
    Ich kenne das aus meinem eigenen Affiliate-Blog. Der lässt sich nun ganz und gar nicht per Affiliate vertreiben, schliesslich ist meine Leserschaft direkt aus dem Affiliate Marketing.
    Doch finde ich einen Beitrag / Produkt der interessant ist und direkt einen Mehrwert für meine Leser bringt, habe ich dann keine Probleme einen Link zu setzen. Daher verstehe ich dein Einwand nicht wirklich.

    Kurz zum Beitrag: bisher hat mich einfach nur der Preis davon abgehalten, mich bei Klicktipp anzumelden. Meine „Liste“, sollten wir dies so beschreiben, ist relativ kurz, sodass dies sich kaum rentiert. Ich finde die ausführungen obig gut und vielleicht werde ich für mein neues Projekt mich direkt anmeldet. (Ob das nun über Karstens Link geht kann ich aber nicht versprechen *zwinker*)

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  10. Nach einigen Mailchimp-Experimenten bin ich bei Clever Reach gelandet und in etwa ähnlich begeistert wie du von Klick Tipp. Hast du dir denn noch weitere Alternativen angesehen bzw. dich bewusst gegen Clever Reach entschieden oder warst du so begeistert, dass du direkt zugeschlagen hast?

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  11. Hallo Dominik,

    Clever Reach war auf den ersten Blick um einiges teurer, daher habe ich es nicht im Detail angesehen. Aber berichte gerne über deine Erfahrungen!

    Gruß
    Karsten

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  12. Wie schneidet MailChimp im Vergleich ab? Wo liegen die großen Unterschiede?

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  13. […] Interessenten auf einen Newsletter hinweisen, um sie wiederholt ansprechen zu können (Tipp: “Newsletter & Autoresponder: Warum ich zu Klick-Tipp wechselte“) […]

  14. avatar Ben

    Danke für den ausführlichen Artikel. Mich würde ebenfalls interessieren wie Mailchimp oder Aweber im direkten Vergleich abschneiden (sind ja weitaus günstiger).
    Oder sind sie von den Funktionen gleichauf und „nur“ der Datenschutz ist problematisch?
    Mit Umlauten hatte ich bei Mailchimp bisher nie Probleme…

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  15. Hallo Ben, Mailchimp und Aweber bieten günstige Startpakete an. Wenn man jedoch die Verteilergröße von 10.000 Empfängern vergleicht, sieht es so aus:

    – Klick-Tipp 47,00 Euro
    – Mailchimp 75,00 $
    – Aweber 50,00 $

    Ich habe die anderen Anbieter nicht ausführlich getestet.

    Bei Klick-Tipp gibt es in Kürze neue, sehr interesante Funktionen und eine Überarbeitung des Preismodells. Ich treffe Mario Wolosz am Wochenende für ein Interview und werde hier berichten…

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  16. Wenn Mailchimp (ohne Zweifel ein hochinteressantes System) seine Nutzungsbestimmungen ernst meint, ist z.B. Affiliatemarketing dort ein NoGo. Ich kenne (bisher) keinen US-Marketer, der seine Liste bei Mailchimp hat.

    Bei Klick-Tipp bitte auch an die MwSt. denken, die wird gerne „vergessen“. Wie sich das bei den genannten US-Anbietern verhält, weiß ich gerade nicht. Aber wenn die selber direkt von der Kreditkarte abbuchen, dürfte ja keine MwSt. anfallen.

    @Karsten: Dir viel Spaß in Berlin :-)

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  17. Die Basisversion von Klick-Tipp kostet übrigens nur 27 Euro/Monat

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  18. […] einigen Wochen setze ich für Marketingzwecke auch einen Autoresponder ein und habe einen Beitrag dazu geschrieben. Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tipp von Thomas Hegenauer (ein Urgestein […]

  19. […] den Kommentaren von Karstens Blog (und einigen anderen Blogs auch) kommt immer wieder die Diskussion auf, ob Affiliate-Links die […]

  20. avatar Michael

    Hi Karsten,

    im Grunde finde ich (vor allem bei Deiner Seite) die Diskussion ob Werbelink gut oder schlecht eh überflüssig.
    Deine Seite ist die beste zu Partnerprogrammen also kannst Du damit auch machen was Du willst :) [Thema Leistung muss bezahlt werden]

    LGM

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  21. Hallo Karsten,

    klasse Darstellung, sehr mehrwertig. War mir eine hervorragende Entscheidungshilfe und wird sicher noch mal als Anleitung dienen. Habe über deinen Link bestellt. Das ist doch dass Mindeste, was man als Dankeschön für diese gute Arbeit machen kann:-)

    Beste Grüße
    Gregor

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  22. Hallo Karsten,
    danke für diesen tollen Artikel. Ich kann deine Ansichten nur bestätigen. Klick-Tipp ist ein absolutes super tool, um professionelles E-Mail Marketing zu betreiben. Alles ist kinderleicht.
    Einziger Kritikpunkt: Manchmal fällt’s ein bisschen schwer, das Klick-Tipp Formular in bereits vorhandene Designs einzubinden, aber mit ein bisschen Testen geht auch das :)

    Schau doch mal auf meinem email marketing blog vorbei.

    Liebe Grüße

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  23. Hallo Karsten

    Klick-Tipp ist sehr einfach und auch zuverlässig. Leider kostet es auch ein wenig mehr als die anderen aber dafür ist es deutschsprachig und für Internet Marketer entwickelt worden. Wenn man Premium Kunde ist hat man viele weitere Vorteile wie Splittesting & man kann die API nutzen.

    Der einzige Nachteil ist, dass man für gewisse WordPress Plugins den rohen HTML Code rausfischen muss. Das kann etwas mühsam sein, vorallem für diejenigen, die sich damit nicht so auskennen. Ich habe dafür ein kleines Tool entwickelt: Klick Tipp Formular Code rausfischen Tool.

    Ich denke aber, dass Klick-Tipp für deutschsprachiges Publikum sehr effektiv ist.

    Liebe Grüsse, Andreas

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  24. […] bekannt (siehe auch 8 Gründe, warum Affiliates jetzt Facebook-Seiten anlegen sollten* und Newsletter & Autoresponder: Warum ich zu Klick-Tipp wechselte). Gerade habe ich seinen mitreißenden Vortrag […]