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EU-Cookie-Richtlinie: was Affiliates beachten müssen

Neue Datenschutzrichtlinie nimmt Einfluss auf die gesamte Affiliatebranche in der Europäischen Union

Seit 26.05.2012 gilt die neue EU Cookie Richtlinie – exakt formuliert die EU-Richtlinie 2009/136/EG* – in Europa, welche am 5.12.2009 erlassen wurde. Demnach muss zukünftig jeder Betreiber einer Webseite, welcher mit dem Setzen von Cookies auf den Rechnern seiner Besucher arbeitet, seinen Besuchern die Option freistellen, ob sie Cookies zulassen möchten oder nicht.

Aktueller Informationsstand der Medien ist, dass die Richtlinie bisher nur in Großbritannien umgesetzt wurde. Eine Umsetzung in deutsches Recht ist gemäß medialer Berichterstattung noch nicht erfolgt.

Es gibt zwar Ausnahmeregelungen, die allerdings nur greifen, wenn der technische Betrieb ohne Cookies nicht möglich ist. Da es bisher noch keine gerichtliche Entscheidung gibt, ob dies auf das Affiliategewerbe zutrifft, kann wohl im schlimmsten Fall mit einer erneuten Abmahnwelle gerechnet werden. Selbst wenn Medien der Meinung sind, die breite Masse würde diese Regelung wohl ignorieren, ist Vorsicht immer noch besser als Nachsicht.

Wie von TradeTracker (Datenblatt…) am 18.06.2012 per Newsletter angekündigt, existiert vom betreffenden Netzwerk mittlerweile eine Softwarelösung, die helfen soll, dieses Problem zufriedenstellend anzugehen.

Dieses Page Tool findet sich im TradeTracker-Konto unter „Werbemittel und Tools -> Page-Tools“.

Erst mal ein grosses Kompliment, dass sich ein Netzwerk so vorausschauend um die Belange seiner Publisher kümmert. Die Frage ist allerdings, wie das im Großen und Ganzen gelöst werden soll.

Wortlaut der EU-Richtlinie

Zitat: „Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass die Speicherung von Informationen oder der Zugriff auf Informationen, die bereits im Endgerät eines Teilnehmers oder Nutzers gespeichert sind, nur gestattet wird, wenn der betreffende Nutzer auf der Grundlage von klaren und umfassenden Informationen, die er gemäß der Richtlinie 95/46/EG über die Zwecke der Verarbeitung erhält, seine Einwilligung gegeben hat.“

Was ist zu tun?

Jeder Merchant verwendet andere Cookies, welche – je nach Umsetzung der Richtlinie – möglicherweise auch noch alle namentlich erwähnt und mit den jeweiligen Funktionen gekennzeichnet werden müssen, um danach vom Besucher entweder eine Akzeptanz oder eine Ablehnung zu erfahren.

Ich bin selbst Publisher und bin der Ansicht, dass hierbei eine präventive Kooperation zwischen Merchants und Werbenetzwerken, bzw. Merchants und Publishern stattfinden sollte, um eine angemessene und einfach zu realisierende Softwarelösung zu finden.

Es ist klar, dass jeder Seitenbetreiber selbst für sein Gewerbe zuständig ist, jedoch sollte man nicht vergessen, was Millionen von Publishern für Werbenetzwerke bedeuten.

Noch können wir in Deutschland in aller Ruhe schauen, wie es auf der Insel in Zukunft läuft, jedoch: Auch wenn die Mühlen der Justiz langsam mahlen – sie mahlen stetig.

*Originaltext der EU-Richtlinie 2009/136/EG

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13 Comments  comments 

13 Antworten

  1. Ja, den Spezial-Newsletter von TradeTracker zur Cookie-Richtlinie habe ich mit Achtung gelesen. Das Tool mangels Zeit aber noch nicht getestet. Ich hatte gestern ein Telefonat mit einem Zanox-Support-Mitarbeiter.
    Seines Wissens gibt es bei Zanox zu den Cookies noch keine Alternativen. Man arbeite daran. Man kann also dem Problem bei Zanox so schnell nicht ausweichen. Aber TradeTracker wirbt Affiliates gerade auch damit, dass sie andere Trackingmethoden auch anwenden, Alleinstellungsmerkmal: jene Direktlinks.

    Ich bin neu bei TradeTracker, vor 2 Wochen etwa dort angemeldet.
    Bei Zanox sind die Bedingungen des Trackings ziemlich komplex, weil jeder Merchant sein eigenes Süppchen kocht. Manche machen unnötigerweise click-Tracking und werten zahlreiche Klicks gar nicht, die evtl. zu Leads oder Sales führen.

    Ich glaube (habe das Gefühl), Tradetracker hat bzgl. der Cookie-Richtlinie einen Vorsprung vor vielen anderen Affiliate-Systemen.
    Wäre interessant zu lesen, wie es bei den verschiedenen Netzwerken mit Alternativen zum Cookietracking aussieht, und mit dem Support für Affiliates in Hinsicht auf die Cookie-Richtlinie.

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  2. avatar Stefan Polzer

    Das interessante ist hierbei, dass in Grossbritannien Strafen in Höhe von 500.000 £ anfallen können, wenn ein Unternehmen die Richtlinie nicht umsetzt. Aber alles was ich bisher gesehen hab, waren solche allgemeinen Popups:
    „Diese Seite möchte Cookies auf Ihrem PC speichern |Ablehnen| | Annehmen|“

    Wenn es wenigstens sicher wäre, dass das langfristig ausreicht, wäre schon viel geholfen. Jetzt im Moment hängen wir eben alle in der Luft. Das ist das richtig unangenehme dabei…

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  3. avatar EU-Richtlinie: Achtung beim Setzen von Cookies | Geld verdienen im Internet ist keine Hexerei

    […] ArtikelJetzt den kompletten Beitrag “EU-Cookie-Richtlinie: was Affiliates beachten müssen” […]

  4. Technische Mittel und Wege gibt es bei dem Ganzen natürlich. Man könnte dem Merchant beispielsweise unter die Arme greifen, das Tracking serverseitig zu erstellen, oder dem Client ein Sessiontracking auszuliefern. Sprich mit einer Tracking-ID. Jede Website benötigt eine Session, ansonsten funktioniert kein Warenkorb und nichts. Die Erkennung via IP oder IP-Fingerprint ist in Deutschland ja auch inzwischen grauzonig.

    Eine Session läuft normalerweise via Sessioncookie (es sei denn, man schleift diesen altbackenen Session-ID Parameter wieder durch, vgl PHPSESSID bei PHP). Da freut sich der SEO.

    Vorteil der Lösung per Tracking-ID / serverseitigen Auslieferung: Es wird definitiv nur ein Cookie gesetzt – nämlich das Sessioncookie des Merchants.

    Nachteil der Lösung: Man ist technisch auf den Merchant angewiesen. Bei einigen (vor Allem den großen) Merchants mag das wunderbar funktionieren. Gerade kleinere Betreiber, die keine, oder nur eine kleine IT haben, sind hierbei überfordert.

    Wie du schreibst, ist aktuell noch Geduld gefragt. Technische Lösungen gibt es aber, und diese sind nicht einmal neu. Vielmehr bedeutet das Ganze einen Rückfall in die Tracking-Steinzeit. Sollte es nämlich überall einen Bestätigungspopup geben, dann muss ich mitunter 5 oder mehr Cookies akzeptieren. Das steigert den Kaufspaß ungemein. Dass das die Affiliate-Umsätze zumindest einbrechen lassen würde, ist dabei ja wohl logisch.

    „Wollen Sie den Cookie von http://www.affiliateseite.de?
    „Wollen Sie den Cookie von http://www.affiliatenetzwerk.de?
    „Wollen Sie den Cookie von http://www.trackingweiche.de?
    „Wollen Sie den Cookie von http://www.merchant.de?
    „Wollen Sie den Cookie von http://www.display-und-retargeting.de?
    „Wollen Sie den Cookie von http://www.google-analytics.com?
    „Wollen Sie den Cookie von piwik.merchant.de?“

    Danach hat so mancher doch keine Lust mehr, sich irgendetwas zu kaufen. Ein Ansatz ist übrigens auch, die Cookiesetzungen einfach zu minimieren. Das ist auf Grund der Anzahl der Cookies, und der Anbieter quasi unmöglich.

    Warten wir es erstmal ab, was geschieht. An (technischen) Lösungsansätzen sollte man trotzdem parallel arbeiten.

    Besten Gruß in die Runde,
    Markus

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  5. Wird ne spannende Geschichte. Da werden zukünftig wohl viele Sales für Affiliates den Bach runter gehen.

    Am Besten man macht es so, wie ich es schon immer propagiere. Whitelable auf der eigenen Seite einsetzen und den Besucher auf den eigenen Webseiten zum Sale bewegen. Hat zusätzlich den Vorteil, dass man sich die vielen für Google negativen Aff_Links erspart.

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  6. @Ulrich Roth

    Ist machbar, ist auch gar keine so schlechte Idee, jedoch hakt es da an zwei Dingen:

    a) Auch Whitelabel braucht Cookies, da man meistens ja iFrame Lösungen hat. (PHP-) Includes würden auch gehen, trotz Allem bleibt man bei der Achillesferse „Warenkorb“ hängen. Man könnte, wie schon gesagt, mit GET-Parametern arbeiten, aber das hätte eine komplette Umstrukturierung von Whitelabel-Prozessen zur Folge. Verlagerung des technischen Trackingproblems somit vom Dienstleister (Netzwerk) zum Merchant.

    b) Vertrauen bei den Usern. Einige überlegen sicherlich auch, ob sie eine Reise bei namhaften Anbietern buchen, in der URL aber was anderes steht.

    Ich bleibe dabei, dass die klügste Lösung ein anderer Trackingansatz wäre. Wenn es denn so käme. Ich finde daher den möglichen Case überhaupt interessant. Leidtragende wären definitiv die Affiliates / die öffentlichen Netzwerke. Und vor allen Dingen die kleine Agentur, die keine Technikabteilung zur Beratung hat.

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  7. Genau das ist das Dilemma. Wenn von 1 Million Publishern 30% kleine Publisher vom Markt „weggemahnt“ werden, bedeutet das für Werbenetzwerke zwar evtl. nur einen Umsatzeinbruch von vielleicht 10%, allerdings wird es in der Folge genug Merchants geben, bei denen dann die Nutzenschwelle der Netzwerklistung endgültig unterschritten wird. Vor allem kleinere Nischenanbieter werden betroffen sein, da in der Summe generell nicht so viele Publisher spezialisiert sind. Das wirkt sich dann natürlich auch auf Agenturen und Netzwerke aus…

    Bei Zanox z.B. wird die Listung meines Wissens durch ein Kombinationsangebot aus monatlichem Fixum und sale-, lead-, clickabhängiger Vergütung gewährleistet.

    Wir stehen vor einem grossen Problem, dass sich – sofern man nicht präventive Lösungsansätze findet – definitiv auf jeden in der Branche auswirkt. Auf den einen mehr, auf den andern weniger…

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  8. Die Quintessenz ist, dass es meiner Meinung nach das klügste wäre, wenn alle an einem Strang ziehen und eine Universallösung anbieten, damit im Prinzip so weitergemacht werden kann wie bisher.

    Technische Lösungen für alle gängigen Programmiersprachen ruby, php etc. sollten erarbeitet und kostenfrei zur Verfügung gestellt werden um den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten.

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  9. Die (alte und mittlerweile meiner Meinung nach lang überholte) Richtlinie ist nach wie vor nicht in DE umgesetzt worden, und wird unserer Kenntnis nach auch nicht so schnell kommen, und wenn dann nur in modifizierter Form, aber da muß man erst abwarten und sollte jetzt nicht in Panik verfallen oder per Newsletter Leute panisch machen, auch in GB wurde diese Strafe noch nie auf diese Weise erhoben. Es könnte sich also auch (wie z.b. die Kennzeichnung von Anzeigen) um ein Papiergesetz handeln, das niemas praktisch angewendet werden wird.

    Alle großen Anbieter, u.a. auch SuperClix, verfolgen aktiv oder passiv den politischen Prozess, Grund für Panik besteht aber nicht, da alle Unternehmen darauf achten werden, daß es genügend Lösungen und Alternativen gibt. Technische Details zu diskutieren wird wenig bringen, denn bis dahin gibt es wiederum auch neue Browser-Versionen und auch Ipv6 usw.. Im schlimmmsten Fall ziehen wir eben zu Karsten in die Schweiz ;-)

    Allen Partnern und Betreibern von SuperClix stehen wir wie immer seit 2000 mit rechtlichem Rat und ggf. auch konkreter Hilfe bei Abmahnungen zur Verfügung, was bei einem großen Netzwerk auch selbstverständlich sein sollte. Spätestens bei Problemen in der Praxis merkt man meist, bei welchem Netzwerk man richtig aufgehoben ist.

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  10. Hallo Marcus,

    find ich klasse, dass sich grössere Netzwerke die Zeit nehmen, um sich hier zu Wort melden. Danke für deine Beteiligung.

    Der Newletter war nicht dazu gedacht Panik zu machen. Ich selbst biete für einige Unternehmen schon seit Jahren Dienste wie z.B. Übersetzungen, Support als auch Marketingtätigkeiten an und habe die Erfahrung gemacht dass verschiedene Institutionen wie z.B. auch die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. einige Zeit scharf hinterher waren, wenn irgendwelche Rechtsverstösse vorlagen.

    Im Endeffekt geht es bei diesem Artikel nur darum, dass meiner Erfahrung nach IRGENDWANN ein grosses Problem auf Publisher zukommen wird. Klar ist noch genug Zeit bis es soweit ist, aber wenn man halt erst anfängt sich Wege zu überlegen, wenn die Richtlinie umgesetzt wird… Dann ist es zu spät.

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  11. Mir gehts da persönlich auch eher um die pure Möglichkeit, dass irgendwelche Köpfe in „höheren Rängen“ dieses Landes versuchen könnten diese EU-Richtlinie umzusetzen. Theoretisch gibt es ja auch Sanktionen, wenn das nicht passiert.

    Wo ich Marcus recht gebe, ist dass es „irgendwann“ auch IPv6 gibt, was wieder eine Möglichkeit des Trackings erstellen kann. Panik ist auch absolut unangebracht, solange es Techniker (wie ich einer bin) gibt, die Konzepte erstellen können.

    SOLLTE es diese Richtlinie wirklich in deutsche Gesetze schaffen, so sehe ich die Problematik auch nicht bei den Netzwerken als vielmehr bei den Merchants, die tlw. dutzende Trackinglösungen nutzen, die dann wiederum auf teils auf altbackene Cookie-Only Technik basieren.

    Die Rate der Merchants, wo nur mit Imagepixeln getrackt werden kann (eigene Angabe), ist auch nicht gerade gering ;-).

    Mein Tenor: Mittel und Wege gibts, man sollte sie sich vorbereiten, diese dann aber im Fall der Fälle umzusetzen wird schwer. Nicht, weil es nicht geht, sondern weil dann jeder umstellen MUSS – und das Zeit und Ressourcen kostet. Panik verbreiten ist aber absolut unsinnig. Ich finde den was-wäre-wenn Fall aber hochinteressant.

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  12. Abend zusammen,

    wir halten es da ähnlich wie Superclix und viele der anderen Netzwerke.

    Wir werden bei ADCELL erstmal beobachten wie sich die Politik und der Markt verhalten und dann angemessene und nachhaltige Lösungen präsentieren.

    LG und schönes Wochenende- Marcus

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  13. Hallo zusammen,
    bei dem Entwurf geht es meiner Ansicht nach grundlegend um den Schutz personenbezogener Daten. Hier ist dann zunächst mal zu klären was genau alles „personenbezogene Daten“ sind. Evtl. liest man auch mit die Verständliche Version von der Richtlinie 95/46/EG:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_95/46/EG_%28Datenschutzrichtlinie%29
    die dann in die Datenschutz-Grundverordnung:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung
    übergehen wird. Auf diese Richtlinie wird ja im Artikel 5 Absatz 3 hingewiesen.

    Von meinen Verständnis her ist es wohl ein großer Unterschied ob ich anonym und vom Zugriff durch Dritte geschütz, abspeichere:

    – ob irgendwer, irgendwo geklickt und dann irgendwo, irgendwas für den Betrag x gekauft hat.

    ODER:
    – ob ich von demjenigen ein personenbezogenes Nutzerprofil anlege und in einer zentralen DB abspeichere die ich dann auch noch mit anderen Teile.

    Gerade über den letzten Punkt sollten sich mal lieber manch Anbieter von Retargeting, Freunde des „Customer Journey“ und Statistik-Tools, Gedanken machen.

    Wobei hier dann sicher noch ein Unterschied besteht ob ich bei der Speicherung auf wirklich „personenbezogene Daten“ zugreife.

    Als Anbieter eines Dienstes wo z.B. für den Log-In personenbezogene Daten, verschlüsselt im Cookie abgespeichert werden ist es ja kein Beinbruch wenn ich den User frage ob er das will und ihm erkläre was ich da mache.

    Kann jetzt natürlich sein das ich dass mit den „personenbezogene Daten“ wieder mal völlig falsch verstanden und interpretiert habe, was am fehlenden Panikmache-Gen in meinem Hirn liegen könnte.

    Grundsätzlich enstehen ja solche Geschichten nur aufgrund der Datengier mancher Anbieter. Ich frage mich z.B. schon warum ein Druckertreiber für mein Smartphone meine kompletten Adressen, den SMS Verkehr und andere Daten zur Weiterverabeitung haben will damit ich drucken kann. Wenn da ein Riegel vorgeschoben wird habe ich kein Problem damit.

    Grüße
    Dirk

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