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Shane Melaugh: Wir haben SECockpit entwickelt, weil andere SEO-Tools diese Grundfehler eingebaut haben

Derzeit läuft über das Team von SwissMadeMarketing die Einführung des SEO-Tools SECockpit (Tests und Case Studies) auf dem deutschsprachigen Markt. Sam Hanni und Shane Melaugh sind die Antreiber des Projektes und sagen selbst, dass das Internet „die mächtigste Plattform ist, die jemals existiert hat. Online Marketing ist in unserer Zeit so wichtig geworden, dass es über Erfolg oder Misserfolg von jedem Unternehmen entscheiden kann.“

Grund genug, Shane Melaugh einmal auf den Zahn zu fühlen. Er räumt auch gleich mit einigen SEO-Mythen auf…

Mit SECockpit bringt ihr gerade ein SEO-Tool auf den deutschen Markt – welches sind die wichtigsten Funktionen?

Shane Melaugh: SECockpit fasst die essentiellen Schritte zum Aufbau einer erfolgreichen Webseite zusammen. Es bietet eine einfache Möglichkeit, sehr schnell die besten Keywords in einer Nische zu finden, es bietet die Option, Webseiten-Projekte direkt in der Software zu verwalten, es enthält einen kompletten Aufgaben-Satz, der genau vorgibt, wie die top Platzierung für ein Keyword erreicht werden kann und zu guter Letzt enthält es auch einen automatischen Rank Tracker, so dass man auch eine Erfolgskontrolle hat und die Google Rankings der eigenen Webseiten immer im Auge behalten kann.

Für Experten gibts insbesondere im Keyword Modul auch noch sehr viel zu holen. Wer sehr detaillierte Einsichen und Analysen zu jedem Keyword will, wird mit SECockpit bestens bedient sein.

Handelt es sich nicht um das gefühlt 347. Suchmaschinen-Tool in neuen Kleidern? Was ist den die Schlüsselfunktionalität, die es bei anderen Lösungen nicht gibt?

Shane Melaugh: Ganz klar: Keyword Tools gibts massenweise. SECockpit haben wir aber genau deswegen entwickelt, weil wir selbst mit den anderen Tools einfach nicht zufrieden waren. Es gibt einige Missverständnise, was Keyword Recherche betrifft, die sehr weit verbreitet sind und diese Missverständnise sind meist direkt in die Keyword Tools eingebaut.

Hier zwei sehr häufige Beispiele:

  1. Viele Keyword Tools ziehen sich die Suchvolumen-Daten mit dem weitgehenden Übereinstimmungstyp vom Google Keyword Tool. Die Zahl für die weitgehenden Suchanfragen für ein Keyword hat absolut gar keine Relevanz für Leute, die eine Platzierung in den organischen Resultaten anstreben (d.h. die nicht für jeden Besucher zahlen wollen). Selbst wenn ein Keyword Tool die Option bietet, Suchvolumen in den drei möglichen Übereinstimmungstypen statt nur dem exakten Typen anzuzeigen ist das ein Hinweis darauf, dass die Hersteller des Tools diese Zahlen wahrscheinlich selbst nicht verstehen. Ausgenommen sind hier natürlich Tools, die für das finden von PPC Keywords gemacht sind.
  2. Ein wichtiger Faktor ist der Schwierigkeitsgrad eines Keywords. Wir wollen wissen, ob es einfach oder schwierig sein wird, eine top Platzierung in Google zu erreichen. Es wird oft behautet, dass sich dies abschätzen lässt, indem man die anzahl Resultate für die Keywordsuche in Anführungs- und Schlusszeichen anschaut. Alternativ wird manchmal auch empfohlen, eine „allintitle:“ Suche oder eine „allinurl:“ Suche zu machen und die Anzahl der Resultate anzuschauen.
    Tatsächlich gibt es keinen echten Zusammenhang zwischen diesen Zahlen und dem Schwierigkeitsgrad eines Keyword, aber dennoch sind genau solche Daten in den meisten Keyword Tools eingebaut. Im Prinzip ist das etwa so, als ob man versuchen würde, anhand der Anzahl Storchen in einem Gebiet die Geburtsrate einzuschätzen. Man kann da Zahlen raussuchen, Statistiken erstellen und schöne Graphen aufzeichnen. Das sieht dann vielleicht auch hochprofessionell aus, ändert aber nichts daran, dass Babys nicht von Storchen geliefert werden und daher kein Zusammenhang zwischen Storchen und Neugeburten besteht.

Bei SECockpit sind keine dieser Grundfehler mit eingebaut.

Desweiteren bietet SECockpit zwei große Vorteile: SECockpit bietet die schnellste Analyse des Keyword-Schwierigkeitsgrades. Wir analysieren dazu die Ranking-Signale der momentan top platzierten Webseiten für jedes Keyword und dies passiert innerhalb von weniger als einer Minute für hunderte Keywords.
Zweitens sind wie gesagt die Schritte, die nötig sind um eine Webseite zu optimieren und die top Platzierung in Google zu erreichen, direkt im Tool eingebaut. Man kann so ganz einfach einem Aufgabensatz folgen und die Webseite optimieren, ohne selbst Profi sein zu müssen.

Florian Kuhn bewertet SECockpit mit 5 Sternen. Hier ein Ausschnitt aus seiner Analyse. Sein Fazit: “Auf Grund der exorbitanten Geschwindigkeit, den vielfältigen Suchoptionen und der hervorragenden Aufbereitung der Suchinformationen einschließlich der profunden Aufschlüsselung der Zusammensetzung der Stärke der Mitbewerber ist SECockpit ganz klar für mich das derzeit beste Programm zur Keyword Recherche.

Was kann ein Affiliate mit SECockpit realistisch erreichen und in welchem Zeitaufwand?

Shane Melaugh: Diese Frage würde ich nur zu gerne genau beantworten können. Es wäre doch toll, wenn wir ganz klar sagen könnten: „mit dem SECockpit System verdienst du X Euro in Y Tagen!“
Leider kommen da dutzende Variablen ins Spiel und das lässt sich nicht so genau sagen.

Ich kann allerdings von meinen eigenen Affiliate-Seiten folgendes sagen: In der Regel ist der Grundstock einer Seite (Domain, Hosting, Inhalte etc.) innerhalb von vier bis sieben Tagen fertiggestellt. Die ersten (kostenlosen) Besucher von Google erwarte ich innerhalb der ersten Woche.
Innerhalb von einem Monat erwarte ich etwas im Rahmen von 20 bis 100 Besuchern am Tag. Mit regelmässigen Besuchern kommen natürlich auch regelmäßige Provisionen.

SECockpit ist noch für kurze Zeit zum Vorzugspreis lieferbar.

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4 Comments  comments 

4 Antworten

  1. ERFOLG beendet Diskussionen!

    Und genau das ist hier so. SECockpit ist im amerikanischen Raum sehr erfolgreich und diese Erfolgsgeschichte wird hier in Deutschland bestimmt weiter gehen. Auch wenn ich das Thema Keywordrecherche für ein Anspruchvolle für uns Deutschen sehe.

    Aber, alles braucht seine Zeit

    Beste Grüße

    Enrico

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  2. Tolles Interview… trotzdem wird sich so ein Tool gegen die bekannten deutschen wie Sistrix oder Xovi nicht durchsetzen. Viele verstehen glaube ich nicht, dass man eben für eine erfolgreiche und dauerhafte SEO Kampagne mehr braucht als nur paar Keyword-Vorschläge oder Rankingüberwachungen.
    Ein Tool das mir deutlich mehr Informationen liefert ist daher unumgänglich. Und wenn ich jetzt bei Xovi 99 Euro bezahle oder bei Sistrix paar hundert Euro mehr macht es den Braten auch nicht fett wenn ich vorhabe mit meinem Webprojekt einige tausend Euros zu verdienen.

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  3. @Sebastian

    SECockpit unterstützt ja genau hier und gibt klare Aufgabenlisten zum Abarbeiten vor. Schön strukturiert nach „einmalige Aufgabe“ (wie „Blog anlegen und Website verlinken“) und „wiederekhrende Aufgabe“ (wie „Frage/Antwort-Portale nutzen“).

    Für viele alte Hasen sicherlich Basics, aber für meine Arbeit hilft genau diese Strukturierte Vorgabe, um schon einmal die ganzen grundsätzlichen Sachen sauber abzuarbeiten.

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  4. SECockpit wird sich bei den Internetmarketern vermutlich vollumfanglich durchsetzen. Beim Otto-Normal-Internetuser, der aus Spaß an der Freude einen Blog betreibt bzw. Kleine Unternehmen, die auch eine Homepage betreiben werden wohl bei den Platzhirschen zuschlagen.

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