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Tipps für internationale Erfolge im Affiliate Marketing

Ein Affiliate Marketer braucht sich keineswegs auf sein eigenes Land bzw. seine eigene Sprache zu beschränken. Geld lässt sich auch im fremdsprachigen Ausland verdienen. Eine fremdsprachige Landingpage kann mit der optimalen Zielgruppenansprache den Umsatz deutlich steigern.

Erst Zielländer recherchieren, dann aktiv werden

Ist das Produkt oder die Dienstleistung entwickelt, steht die Recherche geeigneter Zielländer im Fokus. Was im Heimatland sehr begehrt sein kann, ist es möglicherweise im Nachbarland nicht so sehr. Affiliate Marketing Kampagnen sollten sich genau an den Wünschen der Zielgruppen ausrichten und ihren Nerv treffen. Auch ist die Konkurrenzanalyse nicht zu vernachlässigen. Je mehr Affiliate Marketer um die gleichen Zielgruppen mit ähnlichen Angeboten buhlen, desto höhere Anstrengungen sind nötig, um Erfolg zu haben.

Gute Recherche ist die Basis für Erfolg:

  • Internetrecherche bezüglich Zielgruppenanalyse und Wettbewerbssituation ist bei etwas Zeitaufwand gratis zu haben.
  • Und wer etwas Geld in die Hand nimmt, kann die Dienste der jeweiligen  Auslandshandelskammern in Anspruch nehmen. Unter http://ahk.de ist auch eine kostenpflichtige Beratung möglich.

Keyword-Recherche bildet die Grundlage

Erfolg im Affiliate Marketing basiert auf zielgruppenspezifischen Landingpages. Auch ein Online-Shop sollte der jeweiligen Affiliate Marketing Kampagne gerecht werden. Die Texte sind dabei das A&O. Anhand der recherchierten Vorlieben und Wünsche der potenziellen Kunden lassen sich Suchbegriffe festlegen. Diese Suchbegriffe können aber selbst in gleichsprachigen Ländern ganz unterschiedlich sein. Ein Österreicher nennt einen Taxifahrer beispielsweise Taxler. Viele Deutsche können sich darunter aber rein gar nichts vorstellen. Hier sind Missverständnisse vorprogrammiert.

Kampagnen nach Maß aufbauen

Deutsche suchen vielfach anders als Schweizer über die Suchmasken von Suchmaschinen. Genauso gilt dies für Amerikaner und Briten. Die optimale Übersetzung der Ursprungsseite trifft den Nerv der lokalen Zielgruppen. Sie nimmt den Lokalkolorit mit auf. So fühlen sich die Zielgruppen gut aufgehoben auf den Landingpages bzw. in den Onlineshops und ordern schließlich. Mit positiven Folgen für den Umsatz.

Lokale Domain-Endungen bevorzugt

Im Marketing haben Webseiten mit lokaler Top-Level-Domain Vorteile. In Deutschland sind Domains mit der Endung .de erfolgreicher als exotische Domainendungen wie .sy für Webseiten aus Syrien. Suchmaschinen berücksichtigen, dass Internetnutzer den bekannten Top-Level-Domains mehr Vertrauen entgegenbringen als Webseiten mit unbekannten Bezeichnungen. Dieses Vertrauen sollte jeder Affiliate Marketer nutzen und entsprechende URLs für sich registrieren lassen und verwenden. Die Erfolge in den Suchergebnislisten sind dafür der Lohn. Die Angebote ranken besser als ohne Nutzung lokaler Top-Level-Domains. Tauchen zudem noch Suchbegriffe in den URLs auf, hat auch das Vorteile für die Suchmaschinenoptimierung.

Das optimale Affiliate Netzwerk wählen

Affiliate Marketing lebt von der Auswahl der idealen Netzwerke, in denen die Werbung auf ausgewählten Webseiten auftaucht. Je mehr Publisher das Netzwerk zählt, desto größer sind auch die Chancen für einen Erfolg der eigenen Kampagne. Sind jedoch ganz spezifische Zielgruppen gefragt, kann auch mal ein kleines Netzwerk vorteilhafter sein, wenn es die optimale Zielgruppenansprache bietet. Unter www.offervault.com lassen sich bequem Details und die Konditionen zu den internationalen Netzwerken recherchieren. Merchants und Publisher werden zusammengeführt. Auch der Austausch mit Gleichgesinnten hilft vielfach, um die richtige Strategie zu entwickeln.

Content ist und bleibt King

Ohne Content ist das beste Produkt oder die effektivste Dienstleistung nicht an den Mann und die Frau zu bringen. Dabei ist die jeweilige Kultur zu berücksichtigen. Der Humor spielt eine große Rolle genauso wie etwaige Tabus. Asiaten ticken vielfach anders als Europäer. Während in Europa der schnüffelnde Suchagent beliebt ist, wirkt er für Muslime abstoßend, weil er als unrein gilt.

Genauso verhält es sich mit der Westeuropäern bekannten Geste für „in Ordnung“. „Daumen hoch“ heißt in vielen Mittelmeerländern sowie in Russland nichts Gutes. Die Geste gilt als beleidigend. Als obszön und beleidigend wird sie auch im Mittleren Osten sowie in Teilen Afrikas und Australiens angesehen. Fürs internationale Marketing ist diese Geste also nicht zu verwenden. Wer die kulturellen Hintergründe kennt, kann Fettnäpfchen locker umgehen. Hierfür sind Muttersprachler und Landeskenner die besten Spezialisten.

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1 Comment  comments 

Ein Antwort

  1. Schöner, ausführlicher Artikel mit nützlichen Tipps.

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