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Affiliate Short-News: Amazon-Appstore, Facebook-CPA und Twitter-Timeline Keywords

Gleich drei neue, interessante Möglichkeiten für Affiliates: Amazon startet seinen Appstore in über 200 Ländern, darunter auch Deutschland, Facebook bietet Publishern im Ads API neuerdings Cost-per-action bidding und Twitter ermöglicht jetzt das Targeting von Keywords in der Timeline seiner User.

Amazon Appstore startet weltweit

Nach dem erfolgreichen Start in den Vereinigten Staaten, hat Amazon gestern nun auch die Erweiterung seines Appstore-Angebots auf den Rest der Welt angekündigt. Dies ist der nächste logische Schritt in einer ganzen Reihe von kürzlichen Neuerungen beim US-Versandriesen, darunter das neue Mobile Ad API, den neuen Kindle Fire Emulator oder das Amazon Mobile App SDK.

Zusammen mit dem hauseigenen Shop bietet Amazon nun eine der größten und für Affiliates und Developer gleichermaßen interessantesten Plattformen für die Vermarktung von Apps überhaupt.

Facebook bietet jetzt CPA-Bidding für Advertiser

Facebook bietet Advertisern nun endlich die Möglichkeit, ihre Kampagnen auf CPA-Basis zu fahren, statt wie bisher nur auf CPC oder CPM. Dies bedeutet, dass sich bestimmte Angebote nun deutlich individueller gestalten lassen, als dies bisher der Fall war. Fühlt sich ein Advertiser zum Beispiel dazu berufen, seine Fanbase durch Werbung zu vergrößern, kann er dies nun z.B. mit einem Bid auf Likes oder Shares erreichen. Die CPA stellt hierbei den Maximalbetrag dar, der für eine bestimmte Aktion gezahlt werden soll.

Auch wenn diese Möglichkeit bisher nur im API Einzug gehalten hat, dürften Power Editor und Ads Manager bald folgen.

Zeitnahes und relevantes Targeting durch Timeline-Keywords

Twitter schafft es immer wieder, soziale Trends aufzugreifen oder selbst neue zu erschaffen und bietet damit völlig neue Möglichkeiten des Marketing. Um diese Möglichkeiten weiter auszubauen, hat Twitter gestern eine neue Option für Advertiser eingeführt, die ab sofort zur Verfügung steht: Keyword-Targeting in Timelines. Dieses neue Feature erlaubt es, User anhand von Keywords in deren eigener Timeline oder in Tweets, mit denen sie interagiert haben, zu erreichen.

Um einmal das Twitter-eigene Beispiel zu nehmen: nehmen wir an, ein User hat soeben über das neueste Album seiner Lieblingsband getwittert, und diese Band spielt ganz zufällig demnächst ein Konzert in einer Location in dessen Heimatstadt. Diese Location könnte nun eine lokalisierte Kampagne mit Keywords zu besagter Band fahren, die einen Tweet mit Link zum Ticketkauf beinhaltet. Auf diesem Weg landet der „promoted“ Tweet früher oder später in der Timeline des Users, wodurch dieser erfährt, wo er Tickets für das Konzert erhalten kann.

Das schöne hierbei: alles passiert aus Sicht des Users völlig „natürlich“. Es gibt keinen direkten Ad, keine notwendige Ansprache. Ist der Tweet samt Keyword und Link einmal in die Freiheit entlassen, passiert der Rest wie von alleine.

Twitter selbst sieht in dieser Form des sozialen Advertising die Zukunft, wie auch erste Ergebnisse mit Testpartnern wie Everything Everywhere, Microsoft Japan oder Walgreens bereits gezeigt haben. User waren deutlich eher bereit, einen Tweet zu lesen oder ein Angebot anzunehmen, als dies mit anderen Methoden des Targeting der Fall war.

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