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Publisher warten auf Provisionszahlung: Was ist da los bei AdIndex?

Wie ich im Artikel „Merchant oder Netzwerk – Wer muss zahlen?“ bereits erwähnt hatte, gab es einen ganz konkreten Fall, der mich zur Betrachtung der Zahlungsmodalitäten der einzelnen Netzwerke gebracht hatte. Dies ist jener Fall:

Es sind immer die anderen…..

Jeder von uns kennt so jemanden: egal was schief geht, egal welche Fehler begangen werden, eines ist klar: es sind immer die anderen schuld! Verspätung? Bus ausgefallen! Verschlafen? Stromausfall, deswegen hat Wecker nicht geklingelt! Schulden bezahlen? Das Geld kommt eigentlich von jemand anderem, aber der hat mich auch sitzen lassen!

Wir alle haben diese Ausflüchte schon gehört, und wenn man ehrlich ist, glaubt man diesen meistens nicht. Besonders dann nicht, wenn derjenige, der diese „Erklärungen“ von sich gibt, ständig verschläft, zu spät kommt und seine Schulden nie bezahlt – kurzum: man hat Erfahrungswerte. Und genau diese Erfahrungswerte ließen beim folgenden Fall meine Alarmglocken klingeln. Ich erkannte sofort ein gewisses Muster, welches auch anderen Leuten durchaus schon begegnet sein dürfte. Dazu unten mehr.

Zahlreiche Publisher beklagen eine schleppende Auszahlung bei AdIndex, hier ein aktuelles Beispiel von heute.

Zahlreiche Publisher beklagen eine schleppende Auszahlung bei AdIndex, hier ein aktuelles Beispiel von heute.

Die Geschichte

Vor einigen Wochen erhielten wir in der Redaktion eine Mail, in welcher sich ein Publisher (anscheinend zu Recht) über die Auszahlungspolitik des Netzwerkes AdIndex beschwerte bzw. uns bat, die Sache etwas näher zu beleuchten und so eventuell zu einer Klärung beizutragen. Besagter Publisher hatte 2012 und 2013 einige Partnerprogramme über AdIndex beworben und für diese Provision erhalten – nur leider nicht auf´s Bankkonto. Obwohl einzelne Beträge teilweise monatelang im System angezeigt wurden, war es AdIndex laut eigener Aussage anscheinend nicht möglich, die Beträge zu begleichen, da: „Die Validierung der offenen Provisionen (…) durch die jeweiligen Advertiser (erfolgt) bzw. dessen Agenturen. Diese haben max. 60 Tage Zeit die Provisionen zu bearbeiten.“

adindex-agb

Auszug aus den AdIndex AGB

Dumm nur, dass dies so in den Publisher-AGB leider nicht verankert ist, dort heisst es unter Punkt 13: „Daher ist eine Abrechnung seitens AdIndex erst möglich, wenn der Kunde die Validierung zur Verfügung gestellt hat “ – ohne irgendeine Zeitangabe. Und genau DA kommen wir zum Problem.

Wie uns in der Mail berichtet wurde, scheint AdIndex diverse Publisher teilweise monatelang auf Provisionen warten zu lassen und die Schuld währenddessen auf die Advertiser zu schieben, die angeblich „noch nicht gezahlt haben.“
Im konkreten Fall handelt es sich um teilweise vierstellige Beträge, von denen außer Beteuerungen und Ausflüchten, warum sie noch nicht ausgezahlt wurden, nichts zu sehen war. In dem konkreten Fall war es AdIndex anscheinend nicht möglich, innerhalb EINES JAHRES eine simple Überweisung von rund 50€ vorzunehmen. Kein Kommentar.

So fragwürdig die Zahlungspolitik, so unstrittig dreist und nutzlos scheint der Support bei AdIndex zu sein. Denn dort, wie ich jetzt bei mehreren Fällen feststellen konnte, ist man auf Nachfragen und -bohren gar nicht gut zu sprechen. Wer zu häufig nachfragt, oder gar mit Inkasso droht, wird einfach irgendwann ignoriert. Anscheinend bedarf es einer guten Portion Vitamin B, wenn man dort etwas erreichen will. Einer der Publisher hat sein Geld zumindest erst dann erhalten, als ein persönlicher Bekannter von ihm, welcher gleichzeitig auch Max Klinger, Chef von AdIndex, kannte, diesen darauf direkt ansprach. Und hier nähern wir uns, zumindest aus meiner Sicht, dem Kern des Problems: Max Klinger selbst.

Der Mann hinter dem Netzwerk

Jede gute Geschäftsmann weiss, dass man sich im Zweifelsfall nicht nur über die Firma, sondern auch über die Leute dahinter schlau machen sollte. Der Publisher, der uns auf den Fall aufmerksam machte, hat dies auch getan – allerdings ein wenig zu spät. Ich will hier niemanden schlecht reden, aber die Beispiele, die uns der Publisher zur Verfügung gestellt hat – wenn auch ein paar Jahre alt – werfen kein gutes Licht auf Max Klinger. Wie gesagt, ich kann nur wiedergeben, was ich an diversen Stellen gelesen habe, und dort scheint es so, als habe Max Klinger ein wenig mit seiner Zahlungsmoral zu kämpfen. Denn Fälle, in denen Leute anscheinend sehr lange auf ihr Geld bzw. Leistungen warten mussten, findet man bei genauerer Recherche doch einige.

Ob Max Klinger der Schreibfehler in seinem Logo schon aufgefallen ist?

Ob Max Klinger der Schreibfehler in seinem Logo schon aufgefallen ist?

Und was besonders auffällt: der Wortlaut der Antwort-Mails ist in diversen Fällen nahezu identisch, ständig liegt es an zu langsamen Advertisern, die es angeblich nicht schaffen, die Provisionen auszuzahlen. Seltsam nur, dass DIESELBEN Programme bei anderen Netzwerken die Zahlungen im selben Zeitraum bereits ausgeschüttet haben. Mal fehlt angeblich die Bankverbindung, dann ist Herr Klinger auf Auslandsreise, dann muss der Steuerberater vorher konsultiert werden, dann hat der Advertiser wieder nicht gezahlt. Und so weiter, und so fort.

Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich mich mit Negativbeispielen der Branche befasse, und daher ist mir bei der Recherche auch eines SOFORT aufgefallen: googelt man nach negativen Erfahrungen mit AdIndex, werden die ersten Plätze gleich von diversen Bewertungsportalen und „Geld verdienen im Internet“ -Blogs belegt, welche das Netzwerk – oh Wunder – äußerst positiv erscheinen lassen (bis hinzu bezahlten Promo-Posts). Hier werden Leads rechtzeitig vergütet, größere Probleme gibt es kaum und auch die Auszahlungen kommen pünktlich. Besonders amüsant finde ich dabei zum Beispiel Cash4webmaster.de, wo AdIndex nahezu gleichauf mit TradeTracker in der „Kundenwertung“ liegt – die Kommentarsektion allerdings ein völlig anderes Bild (man kann unterhalb der Kommentare mehrfach weiterblättern bis ins Jahr 2012…) der Situation liefert. Genau wie in dem Fall, der zum Schreiben dieses Artikels geführt hat, gibt es hier Beschwerde über Beschwerde, und alle mit dem selben Problem: das Geld kommt nicht, und wenn, dann erst sehr spät. Und auch die Antworten bzw. Ausflüchte sind immer exakt dieselben: „Kontoverbindung stimmt nicht“, „keine Steuernummer“ (auch wenn nicht angegeben werden muss), „bin im Ausland“, „kann das im System nicht finden“, „Advertiser muss erst zahlen“, „habe gar keine Mail erhalten“ – es kann jeder selbst nachlesen.

Wie ich bereits sagte: ich kann hier nur wiedergeben, was andere Leute geschrieben haben. Allerdings zieht sich durch alle Fälle (z. B. „Hat noch jemand Probleme mit der Auszahlung bei ADindex?“) ein roter Faden, den man nicht einfach so ignorieren kann. Ich persönlich halte es auch für sehr viel wahrscheinlicher, dass ein einzelner, in diesem Falle Klinger, fragwürdige Geschäftsmethoden pflegt, als dass eine Gruppe bösartiger Publisher sich zusammengeschlossen hat, um Rufschädigung zu betreiben. Ebenso halte ich es nicht für ein Versehen, dass in den Publisher-AGB kein Zeitraum angegeben ist, in welchem Advertiser zahlen müssen, ebenso wenig wie eine Regelung im Falle eines Verzuges. Während große Netzwerke wie Zanox. Affili.net oder belboon ganz klare Regelungen haben, bei denen das Geld entweder vorgestreckt, vom Konto des Advertisers per Lastschrift eingezogen oder gar die gesamte Forderung gegenüber dem Advertiser  kostenlos und rechtskräftig an den Publisher abgetreten wird, damit dieser im Zweifelsfall sein Geld selbst einklagen kann, sucht man so etwas in den Publisher-AGB von AdIndex vergeblich. Ich kenne die vertraglichen Regelungen zwischen AdIndex und Kunden nicht, aber – und ich bin nicht der erste , dem das auffällt – wenn Klingers Aussage, dass Advertiser nach spätestens 60 Tagen zahlen müssen stimmt, bedeutet das im Umkehrschluss, dass AdIndex das Geld zwar regelmäßig erhält, es aber nicht für nötig befindet, dieses auch an die Publisher auszuschütten. Über die Hintergründe kann natürlich jeder selbst spekulieren, ich weise nur darauf hin, dass das Fehlen einer eindeutigen Regelung im Falle einer Verzögerung in den Publisher-AGB fehlt und damit AdIndex die Möglichkeit gibt, Publisher „warten“ zu lassen.

Abschließend kann ich nur noch einmal sagen: dieser Artikel dient nicht dazu, jemanden schlecht zu reden – aber wenn sich die Fälle derartig häufen und vor allem gleichen, und man dann feststellt, dass die selbe Person bereits vor Jahren ähnliche „Probleme“ hatte, kann man schon spekulieren, ob das noch Zufall oder aber böse Absicht ist.

Das Geld hat besagter Publisher bis heute übrigens immer noch nicht erhalten.

Hinweis: Der Redaktion liegen Mails von Betroffenen, Screenshots etc. vor.

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25 Comments  comments 

25 Antworten

  1. Guten Tag,
    leider ist dieser Artikel äußerst amateurhaft recherchiert. Wer auf diese Weise Meinungen und Beschwerden zusammen trägt und daraus die Aussage strickt, dass Adindex nicht auszahlt, bewegt sich in einem unfairen und auch nicht legalen Bereich.

    Ich möchte daher durch eine umfassende Stellungnahme auch nicht den Eindruck erwecken, dass hier sauber recherchiert wurde und somit eine Stellungnahme nötig sei. Trotzdem muss ich auf einige Punkte eingehen:

    Wir können selbstverständlich zu jeder offenen und somit nicht ausgezahlten Provision lückenlos nachweisen, dass der jeweilige Advertiser bisher nicht abgerechnet hat. Dass dies in Einzelfällen nicht nur an den Advertisern, sondern auch an einem nicht optimalen Mahnlauf liegt, streiten wir absolut nicht ab, ist aber unserem schnellen Wachstum geschuldet.

    Falsch ist jedoch in Ihrem Artikel:
    1. Dass wir Meinungen über Adindex kaufen. Jeder Blogartikel, welcher von uns gesponsert wird, ist absolut unabhängig. Wir haben bei diesen Blogs und Bewertungsplattformen ebenso Werbung gebucht, wie wir es in der Vergangenheit bei 100Partnerprogramme getan haben.

    2. Herr B. trifft entweder eine Falschaussage, oder aber hat einen Account unter einem anderen Namen. Der mit seiner Firma (WolveWare e.U.) verknüpfte Account ist zu 100% abgerechnet. Die letzte Auszahlung erfolgte am 18.03.2014, offene Provisionen existieren NICHT.

    3. Immer sind die anderen schuld: Wir können gerne der Redaktion jene Fälle belegen, bei denen Provisionen sehr lange offen sind. Hier sind wir genauso betroffen von den Insolvenzen einzelner Agenturen, wie zahlreiche andere Netzwerke auch.

    4. Es ist richtig, dass wir erst auszahlen, wenn der Advertiser die Provisionen validiert und gezahlt hat. Genauso wie es auch z.B. Tradedoubler und Tradetracker tun.

    5. Antworten auf Supportmails sind identisch: Selbstverständlich verwenden wir vorlagen für Antwortemails. So wie jedes andere Unternehmen ebenfalls.

    6. Die erwähnten 60 Tage sind unsere Leitlinie. Das ist das Ziel der maximalen Leadbearbeitungszeit. Dies ist kein AGB-Bestandteil. Hierzu gerne ein Auszug aus unseren FAQ, welcher der Autor kennen dürfte:
    „Dies hängt von dem jeweiligen Kunden und der jeweiligen Kampagne ab. Daher können wir leider keine verbindliche Bearbeitungszeit nennen. Grundsätzlich versuchen wir jedoch alle Provisionen innerhalb von maximal 60 Tagen zu bearbeiten.“

    Abschließend möchte ich bemerken, dass ich es sehr schade finde, dass wir zu keinem Zeitpunkt um eine Stellungnahme vor Veröffentlichung dieser Behauptungen gebeten wurden. Im Gegenteil sind wir aktiv auf 100Partnerprogramme zugegangen. Die in unserer Email verwendeten Argumente wurden offenbar schlicht ignoriert.

    Bei Rückfragen stehe ich unseren Publishern sehr gerne persönlich zur Verfügung: max.klinger@adindex.de und zur Bürozeiten unter 05251-2020270. Wir arbeiten transparent und können jede Nachfrage zu offenen Provisionen lückenlos beantworten.

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  2. avatar Martin Bahls

    Guten Abend Herr Klinger,

    da Sie sich die Mühe gemacht haben, einzelne Punkte anzusprechen, werde ich das auch so halten.

    1.ich habe nicht geschrieben, dass Sie eine positive Meinung gekauft haben, sondern nur den Post an sich. Bitte genauer lesen. Promo-Posts sind auch nicht zwangsläufig positiv, es geht um Exposure. Aber Sie sind ja vom Fach, daher wissen Sie das so gut wie ich. Warum AdIndex auf zB Cash4webmaster.de bei EXTREM VIELEN negativen Kommentaren trotzdem eine so hohe Wertung hat, können Sie dann sicher auch erklären, oder?

    2.Ich weiss nicht, warum Sie sich auf jemanden beziehen, der weder genannt ist, noch gemeint war. Der Screenshot dient nur der Illustration. Darüber hinaus: ich meine mich erinnern zu können, dass Herr B., wenn Sie ihn schon erwähnen, sein Geld ganz plötzlich erhielt, nachdem Ihnen bekannt wurde, dass wir einen entsprechenden Artikel verfassen. Inwiefern da ein kausaler Zusammenhang besteht, sei einmal dahingestellt.

    3.Ich habe hier nur Meinungen von Publishern wiedergegeben, die man mit nur wenig Recherche schnell finden kann. Ich habe nichts über die Validität dieser Aussagen geschrieben. Darüber hinaus beschwerten sich zahlreiche Leute nicht nur über langsame Auszahlungen, sondern auch über mangelhafte Kommunikation ihrerseits, was ich aus entsprechender Korrespondenz, die der Redaktion zur Verfügung steht, leider bestätigen muss.

    4.Warum die AGB keine Klausel für Verzug bzw. Ausfall von Zahlungen enthält, haben Sie leider immer noch nicht erwähnt.

    5.mein Fehler, hätte ich genauer schreiben müssen: nicht der Wortlaut ist identisch, sondern die Begründungen, die dort in den einzelnen Fällen angegeben werden. Wie gesagt, beziehe mich da nur auf User-Kommentare. Der ad hominem Versuch, mich dumm aussehen zu lassen, wirft ein schlechtes Licht auf Sie, nicht auf mich.

    6.“Leitlinien“ sind leider rechtlich irrelevant und helfen im Zweifelsfall keinem Publisher, sein/ihr Geld von Ihnen einzufordern. Sollten Sie das anders sehen, klären Sie mich bitte über die Rechte Ihrer Publisher Ihnen und Ihren Kunden gegenüber auf, die sich direkt aus den AGB ergeben.

    Den letzten Punkt muss ich schlicht verneinen. Um es noch einmal DEUTLICH zu sagen: Ich persönlich behaupte hier ÜBERHAUPT NICHTS. Wie bereits im Artikel erwähnt, handelt es sich um Beschwerden IHRER Publisher, die man ÖFFENTLICH im Netz finden kann. Einzig der konkrete Fall, der Anlass zum Artikel gab, ist nicht öffentlich, allerdings durch diverse Screenshots, E-Mails und dergleichen belegt.

    Sie sind offensichtlich nicht der erste, der mir schlechte Recherche vorwirft – allerdings haben Sie es in Ihrem Kommentar vermieden, aufzuzeigen, worin meine Fehler denn nun eigentlich bestehen.

    Darüber hinaus sollte deutlich sein, dass von der Überschrift bis zum letzten Absatz alles in Frageform gehalten ist: ICH weiss nicht, warum es bei Ihnen diese Probleme gibt – fest steht, es gibt sie und man muss keine 5 min suchen, um zahlreiche, ungehaltene Publisher zu finden.

    Gruß

    PS: „nicht legaler Bereich“ – darüber sollten Sie sich als juristischer Laie besser kein Urteil bilden, Sie könnten evtl. enttäuscht werden.

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  3. avatar Adindex

    Das sind sowieso nur Schein-Subnetzwerke, damit man mit seriösen Partnerprogrammen, welche nur nicht incentiven Traffic abbauen auch in den Paid4 Bereich kommt. Adindex ist ein großer Partner von Adcocktail, sprich Adcocktail vermarktet die Programme von Adindex weiter, und über zwei drei Ecken finden sich diese Programme dann bei verschiedenen Paid4-Seiten wieder wo man zum Beispiel für eine bestimmte Aktion wie zum Beispiel Downloads vergütet wird.

    Das ganze dient nur der Verschleierung von Herkunft der Leads & Sales. Datastore gibt dann nur an, die Leads kommen von Adcocktail, was ja nur ein großes Netzwerk ist, daher kann Adcocktail so viele Leads generieren, Adcocktail wiederum ist es scheiß egal wo abgebaut wird. Ich kenne Webmaster welche da richtig groß mitmachen und sogar noch Tipps bekommen von Herrn Klinger und Herrn Schulze, wie man sich vor Mitbewerben schützen kann, dass die einen nicht verpfeifen bei den Anbietern.

    Bei den entsprechenden Bonusportalen findet man dann diese Aktionen entweder in komplett abgesperrten Bereichen, oder erst nach Verifizierung durch den Support. Einige Anbieter sperren auch einfach nur bekannte Mitbewerber aus.

    Es ist klar, dass irgendwann die Auszahlungen fehlen, weil der Betrug irgendwann auffällt, und dann die Netzwerke keine Auszahlungen mehr machen. Es gibt noch viel mehr solcher Sachen bei so kleinen Netzwerken, da könnte man Bücher von füllen, aber niemanden Interessiert es:

    – Die Netzwerke => Kriegen Provisionen
    – Die Agenturen => Kriegen Provisionen
    – Die eigentlichen Advertiser => Kriegen es nicht mit, weil es bis dort schon zu verschleiert ist, oder gar nicht informiert wird

    Adcocktail ist einer der Big-Player. Damit es nicht ganz so auffällt wurde vor einigen Jahren einfach noch eine zweite Firma aufgemacht „Adsushi.de“ wo dann die Programme reinkommen, wo Adcocktail schon geflogen ist.

    Das gute ist, ich kann diese Behauptungen auch belegen, leider nicht hier weil ich hier nicht anonym genug bin.

    Schämt ihr euch nicht?

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  4. avatar anonym

    Adindex ist alles andere als transparent. Ich warte seit über 24 Monaten auf Abwicklung diverser Leads, im System steht monatelang alles offen.
    Und im Gegensatz zu Herrn Klingers Behauptung Fragen zu offenen Provisionen würden lückenlos beantwortet habe ich andere Erfahrungen gemacht.
    Zunächst wird einem versichert, dass die Zahlung käme, jedoch die Bearbeitungszeit aus diesem oder jenen Grund länger dauert. Ständig gibt es neue Ausreden, die einem anfangs sogar noch plausibel vorkommen können. Immer wieder gibt es neue Aufschübe, Gründe, Probleme. Ich warte auch einen größeren vierstelligen Betrag, der seit monaten bzw. mittlerweile Jahren offen im System rumsteht. Ausreden kenne ich mittlerweile zur Genüge…

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  5. avatar Insider

    Hallo liebes 100Partnerprogramm Team, sowie Mitleser. Gerne würde ich mich als externer Zuschauer zu diesen Vorwürfen äußern. Zu aller erst: Großes Lob an den Redakteur, denn dieser legt auf was schon lange überfällig ist. Ich muss auch gestehen das mich selber nicht hierzu äußern wollte, aus Angst vor herrn Klinger. Da der Stein aber nun endlich am Rollen ist auf einer seriösen Recherche werde ich auf mein Wissen bzgl der Thematik zurückgreifen.
    Zum Thema Max Klinger:
    Zu aller erst ist echt wirklich eine Peinlichkeit sein Geschäftsfeld als stark exponentiell zu betiteln und im selben Moment hat das Logo von Adindex einen Rechtschreibfehler. So etwas spricht diesbezüglich für sich selbst.
    Was ich weiß und auch aus eigener Erfahrung bestätigen kann: Max Klinger sperrt Konten ohne jegliche Begründung. Das ist Fakt, wurde bei mir auch gemacht. Logs liegen vor, beziehungsweise der Krampfhafte Versuch meinerseits seit bereits 1-2 Jahren den Grund zu erfahren weshalb es zu einer Sperrung kam. Max Klinger macht sofort dicht und ist an keiner Klärung interessiert. Auf E-Mails werden nicht geantwortet. ein Telefonat unmöglich. Erst vor einigen Wochen wurde durch Max Klinger persönlich ein Konto eines Publishers gesperrt der circa 20.000 Euro offene Provisionen hatte. Nagelt mich bitte nicht auf die absolut genaue Summe fest, aber es war eine hohe fünfstellige Summe. Dieser Webmaster soll nach eigenen Angaben SEHR lange auf eine Validierung gewartet haben und erst als der Account dicht gemacht wurde kamen plötzlich tausende Euros Stornierung reingeflattert. Ich kann der Redaktion nach Absprache vielleicht die Kontaktdaten nennen. Sodass man die Dokumente möglicherweise veröffentlichen darf.

    Ich persönlich kann also Bestätigen das Herr Klinger ein absolut kindisches Verhalten an den Tag legt. Ein vernünftiger Geschäftsmann gibt sich die Hand, trinkt ein Kaffee zusammen und packt gemeinsam mit Geschäftspartnern Probleme an der Wurzel, um diese gemeinsam zu beheben und ein langfristiges, gesundes Geschäftsverhältnis aufzubauen.

    Max Klinger versucht auch sehr gerne die Publisher oder Blogger einzuschüchtern. Wer zwischen den Zeilen hier lesen kann erkennt auch wieder eine unterschwellige Drohung, indem gesagt wird „ nicht legal „.

    Lieber Herr Klinger, das Problem ist der seriöse Beitrag, sondern Ihr absolut kindisches und bockiges Verhalten was in dieser Branche in keinster Weise etwas zu suchen hat. Schaut euch doch den krampfhaften Versuch an in der Branche sich neben ein Imperium wie Tradedoubler oder Tradetracker zu positionieren. Ich erinnere an ein Bürofoto wo 5 Laptops nebeneinander gestellt worden sind um zu zeigen: „Wow das ist professionell“.

    Max Klinger ist doch auch nicht das erste Mal schlecht aufgefallen? Googelt Ihn ruhig. Da findet Ihr sehr viel und glaubt mir, da wurde schon viel aus dem www gelöscht! Zufall?

    Soweit es geht würde ich gerne anonym bleiben, da Herr Klinger bei dem geringsten Widerstand mit dem Anwalt droht (dies ist natürlich auch belegbar.)

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  6. avatar Manuel

    Hallo zusammen,

    meine obige Aussage im Screenshot widerrufe ich hiermit. Herr Klinger (Adindex, Datastore) hat mittlerweile nach ca. einem Jahr Wartezeit alle offenen Leads bestätigt und überwiesen.

    Nichtsdestotrotz würden wir wahrscheinlich noch immer auf das Geld warten, hätte sich 100partnerprogramme nicht mit dem Thema beschäftigt. Als Adindex (Max Klinger) von mir erfahren hat, dass 100pp berichten möchte, haben wir sogar an einem Wochenende Kontakt mit Herrn Klinger gehabt. Komisch, auf einmal ging alles so schnell, obwohl wir doch sonst keine Antworten mehr auf Anfragen erhalten haben!?

    Insgesamt ging es bei uns um einen vierstelligen Betrag. Wir haben Herrn Klinger angemahnt, Zinsen und Mahngebühren verrechnet – die stehen uns nach mehreren Monaten offener Gutschriften zu. Auf die Begleichung von Zinsen und Mahngebühren warten wir noch heute. Alles belegbar, da per Einschreiben kommuniziert.

    Die erste Auszahlung bei Adindex hat übrigens schnell geklappt. Ab der zweiten ging es nur noch mit etlichen Supportanfragen, Kontakt über private Kontakte zum Klinger oder, wie jetzt, öffentlich.

    Ausreden, die auch hier in den Kommentaren genannt werden, kennen wir auch. Ich empfehle allen Geschädigten an dem Thema Adindex dranzubleiben und ihre Erfahrungen auf diversen Portalen kundzutun. Aber Achtung: Da reagiert Klinger natürlich zügig. Meine Facebook-Bewertung auf der Adindex-Seite von gestern wurde auch schon ausgeblendet – TOP REAKTION – einfach auch mal bei der Leadbestätigung oder der Auszahlung so schnell reagieren… dann klappts auch mit gutem Feedback und die weinerlichen Versuche einer Klarstellung werden unnötig.

    Wenn alles nichts hilft, ist auch der Gang zum Rechtsanwalt ein guter Tipp. Bloß nicht einschüchtern lassen! Wer unsere Erfahrungen (dokumentiert) benötigt, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

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  7. Die Aussagen vom Nutzer „Adindex“ oben dürften wirklich stimmen, bei einer Recherche bin ich auf einen Artikel bei abzocknews.de gestoßen. Max Klinger wird hier als Betreiber einer Abofalle und Vermarktung von illegalen Portalen in Verbindung gebracht.

    Interessant ist sein altes XING Profil, wo er als Referenzen seine frühere Mitarbeit bei SX Websolutions (Adcocktail) angibt. Dort wird auch Adcocktail wieder mit anderen Firmen aus dem tief-grauen Bereich in Verbindung gebracht. Hier haben sich wohl zwei gefunden, die es mit den Regeln nicht ganz so genau nehmen.

    Bericht über Max Klinger:
    http://www.abzocknews.de/2012/07/23/eads-to-busted-wieder-ein-vermarkter-weniger/#more-91662

    Bericht über Adcocktail:
    http://antiabzockenet.blogspot.de/2007/09/ip-69-internet-solutions.html#4.1

    Der Briefkasten von Adcocktail mit den anderen „seriösen“ Firmen:
    http://4.bp.blogspot.com/_uxahV62UVpc/SY71L99c-WI/AAAAAAAAAJg/2kfbhEzryj8/s400/newadmedia.jpg

    Wenn Ihr Advertiser seid würde ich euch empfehlen: Finger weg von diesen Firmen, dort landet ihr nur im Paid4 Schrott und wie dort betrogen wird dürfte hinlänglich bekannt sein.

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  8. avatar Martin Bahls

    Das entwickelt sich ja unheimlich interessant hier, hätte nicht gedacht, dass es da doch soviele Ungereimtheiten im Hintergrund gibt.

    Was „legale Probleme“ oder Drohungen mit dem Anwalt angeht, lade ich Herrn Klinger gerne ein, eine einstweilige Verfügung gegen mich und 100pp.de zu erwirken – wofür er allerdings beweisen müsste, dass ich hier absichtlich Rufschädigung betreibe, anstatt öffentlich zugängliche Fakten zusammen zu tragen. Ich bin da sehr gelassen, glaubt mir :D

    @Insider: Sie erreichen mich unter martin.bahls@100partnerprogramme.de

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  9. avatar Karsten Windfelder

    Auch in meinem Account ist ein vierstelliger Betrag offen, lediglich ca. 5 % davon sind für die nächste Auszahlung angekündigt.

    Außerdem lese ich dort:

    „Bankverbindung nicht komplett
    Bitte vervollständigen Sie Ihre Bankverbindung, damit wir Ihnen eventuelle Gutschriften überweisen können.“

    Allerdings habe ich eine PayPal-Adresse hinterlegt. Alles sehr merkwürdig.

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  10. avatar Berdholt

    Ob Adindex oder zanox oder affili net… alle sind die doch gleich.

    Irgendwan haben Sie auf lange icht keine Publisher mehr.

    Viele Netzwerke haben Sicherheitslücken wo gut nachzuvollziehen ist was bei Ihnen getrieben wird.

    Wir können euch viele Screens belegen wer hier wo Betrug begeht.

    Irgendwan werden alle dafür Ihr FETT bekommen :) darauf lass ich ein sitzen.

    Besten Dank fürs lesen…

    Berdholt

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  11. avatar Karsten Windfelder

    Zu meinem Kommentar von vorhin:

    Der offene Betrag bezieht sich auf das Werben neue Affiliates. Laut AdIndex heißt es „Der Affiliate muss min. 5 bestätigte Provisionen generieren.“

    Das hat sich ja dann nun ohnehin erledigt, da ich die Bewerbung eingestellt habe ;-)

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  12. Sehr geehrter Herr Bahls,

    sehr toller Artikel. Endlich traut sich jemand mal gegen diesen Max Klinger vorzugehen. Hatte auch meine Erfahrung gemacht, nur ich ziehe schnell die Reissleine wenn mir was spanisch vorkommt. Auf direkte Kritik an Herrn Klinger wurde mir einzig sofort gedroht. Mehr kann dieser Typ offenbar nicht.

    Ich hoffe nur eins, dass diesen Artikel und die Kommentare weitere viele Menschen und Betroffene lesen, damit Herr Klinger die Macht des Mediums Internet zu spüren bekommt.

    Postet überall alle Eure negativen Erfahrungen. Immer und immer wieder. Bewerbt die Programme nicht mehr. Macht Kopien von den offenen Leads und schaltet einen Anwalt ein um offene Beträge einzuklagen.

    Mit besten Grüßen
    Leif Schurig

    P.S. Werter Herr Klinger. Ich habe keine Angst vor Ihnen und Ihrer Abzockerbude…!!!!

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  13. avatar Jetzt GmbH

    Max Klinger reagiert mal wieder. Laut Newsletter wird jetzt wöchentlich statt monatlich ausgezahlt. Bringt natürlich alles nichts, wenn die Leads über ein Jahr nicht bestätigt werden.

    Außerdem wird die UG in eine GmbH verwandelt. Das nötige Stammkapital dürfte mit den zurückgehaltenen Provisionen ja jetzt vorhanden sein. Mittlerweile habe ich übrigens Kontakt zu weiteren Personen, die auf 4-stellige Beträge warten.

    Vielleicht sollte man mal die Advertiser fragen, was sie von den Kommentaren hier halten.

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  14. avatar Martin Bahls

    @jetzt GmbH

    ja, habe das auch vorhin erfahren – und mein gedanke war genau der selbe: stammkapital aus nicht gezahlten provisionen finanziert :D

    kennt jemand ein paar advertiser, die man evtl. mal anschreiben könnte?

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  15. avatar LeuteLeute

    Leute Leute…. der Vorwurf, dass die adindex Vögel das Stammkapital von zurückgehaltenen Provisionen herhaben ist ja schon bisschen lächerlich^^ Ich denke wir sollten aufpassen, dass dieser gute Artikel nicht von seinen Kommentaren kaputt gemacht wird.

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  16. avatar Karsten Windfelder

    Ich denke auch Spekulationen und Unterstellungen sind hier fehl am Platz.

    Es scheint doch, als hätte die Veröffentlichung des Blogbeitrags etwas bewirkt. Wie sich die wöchentliche Auszahlung auf die anderen angesprochenen Problematiken auswirkt, muss sich noch zeigen und kann hier gerne weiter diskutiert werden.

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  17. avatar Martin Bahls

    natürlich sind spekulationen hier fehl am platze, und wir sollten das hier unterlassen, mea culpa. war offensichtlich (smily face) nicht ganz ernst gemeint.

    nichtsdestotrotz ist die zeitliche nähe natürlich seltsam und verleitet zu solchen gedanken.

    wie dem auch sei: das beste, was aus dieser ganzen situation kommen kann, wäre eine besserung der verhältnisse bei adindex und eine pünktliche auszahlung der publisher – es bleibt abzuwarten.

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  18. […] Thema “Zahlungsmoral von Partnerprogramm- Plattformen” gibt es derzeit eine Diskussion im Blog von Karsten Windfelder, weil ein kleineres Netzwerk mindestens manche seiner Affiliates nicht […]

  19. avatar Berdholt

    Ist doch schlau eine GMBH zu machen die nur mit 25.000 Euro haftet.
    Er wird schon merken, dass sich einige Publisher dies nicht gefallen lassen und zur Anzeige und Klage bringen.

    Wenn er verliert dann nur seine 25.000 xD

    Gibt noch mehr solch Buden.

    LG Berdholt

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  20. avatar Nix neues

    Das ist ja nichts neues. Max Klinger war schon immer unseriös, bezahlte schon früher gern seine Rechnungen nicht oder kam mit irgendwelchen Anschuldigungen – nach Nachfrage und Jahre später an – warum er nicht zahlen wollte, konnte, was auch immer.

    Es ist einfach nur erschreckend dass er sich solange im Markt halten konnte bzw. immer wieder mit neuen unseriösen Projekten auftaucht. Es ist doch ganz einfach: Nicht mehr mit Max Klinger arbeiten und schon hat man keinen Ärger mehr.

    Ich praktiziere dies bereits seit Jahren erfolgreich :-))

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  21. avatar Stimmt

    Stimmt, das Max Klinger noch nie sehr beliebt war, sieht man auch, wenn man die Erfahrungen zu seiner vorherigen Firma webebene googled: https://www.antispam-ev.de/forum/showthread.php?30373-WebEbene-Ltd.-Paderborn

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  22. avatar Ebenfalls betroffen

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Lilaelefant.de – da wurden auch auf einmal knapp 2.500 Euro storniert – und das nachdem sie bereits als bestätigt gekennzeichnet waren und wir unsere Sub-Affililiates ausbezahlt hatten. Erst nachdem wir juristisch dagegen vorgehen wollten (ich meine mich sogar zu erinnern, dass wir einen Mahnbescheid rausgesendet haben – bin mir aber nicht mehr 100% sicher da das so lange her ist) wurde ein Teil bezahlt. Ich glaube aber wir sind trotzdem auf einigen hundert Euro sitzen geblieben.

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  23. […] meinen letzten Artikel zu AdIndex gelesen hat, weiß, dass ein Punkt, der mir besonders sauer aufgestoßen ist, folgender […]

  24. […] Quelle und vollständiger Bericht: 100partnerprogramme.de […]

  25. avatar Sehr schlecht

    Ich arbeite mit etlichen anderen Netzwerken. Alle bekommen es auf die Reihe Provisionen innerhalb spätestens einem Quartal zuzuweisen und abzurechnen. Bei Adindex aber stehen jahrelang Provisionen offen im System. Wenn man den Herrn Klinger auf Auszahlung anspricht wird einem von Herrn Klinger selbst der Gang zum Anwalt angeraten. Das sagt ja schon alles…

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