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Online-Gutscheine passend zum Geschäftsziel gestalten

3 Beispiele für strategisches Couponing

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GUTSCHEINSAMMLER.de gehört zu den Publishern, die sich dem „Code of Conduct“ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) angeschlossen haben.

Von den Instrumenten des Online-Marketing lassen sich Online-Gutscheine (oder auch Coupons) besonders flexibel einsetzen: Für nahezu jedes Verkaufsziel eines Online-Händlers gibt es die richtige Couponing-Strategie. Relevant für den Erfolg ist zunächst die Gutschein-Platzierung auf dem Portal eines reichweitenstarken Publishers, der die gängigen Verbreitungswege Website, E-Mail-Newsletter und Mobile-App abbilden kann. Drei Beispiele zeigen, welche Gutscheinstrategie zu welcher Verkaufsabsicht passt.

Beispiel 1: Verkaufsförderung für eine neue Produktlinie

Ein Online-Shop für Mode startet mit einem Angebot für stilvolle Freizeitkleidung und erweitert sein Angebot um eine Reihe an Outfits für den modernen Geschäftsalltag. Er entwirft gemeinsam mit dem Publisher einen Gutschein, der nicht für das traditionelle Angebot, sondern lediglich für die neuen Linien einlösbar ist. So lässt sich das Interesse der Kunden gezielt auf die Erweiterung im Sortiment lenken.

Beispiel 2: Kundengenerierung zum Markteintritt

Ein Gründerteam will einen neuen Shop für Tierbedarf zum Erfolg führen. Es betritt ein Marktumfeld, in dem es bereits etablierte Marken-Shops gibt, die das Kundenpotenzial ausschöpfen. In diesem Fall ist eine vergleichsweise aggressive Couponing-Strategie das Mittel der Wahl. Mit Gutscheinen, die einen hohen Rabatt von 20 Prozent und mehr auf das gesamte Sortiment ermöglichen, lassen sich Kunden motivieren, den neuen Shop zu besuchen und dort erstmalig für ihr Haustier einzukaufen. Sie machen sich dadurch mit dem neuen Shop vertraut und bauen eine erste Beziehung zu der neuen Marke auf – wer überzeugt ist, kommt wieder. Wichtig für dieses Beispiel: der hohe Rabatt soll natürlich nur zeitlich begrenzt angeboten werden.

Beispiel 3: Verändern der Warenkorbgröße

Im breiten Sortiment eines Elektronik-Shop-Betreibers gibt es Waren, die häufiger bestellt werden als andere – etwa Batterien aller Art. Online-Konsumenten, die auf Vorrat bestellen, erreichen beispielsweise einen durchschnittlichen Warenkorb von 40 Euro. Der Betreiber des Elektronik-Shops entscheidet sich für einen Gutschein im Wert von 10 Euro, den Käufer ab einem Warenkorb-Wert von 80 Euro einlösen können. Es ist ein typischer Ansatz, um den Warenkorb zu erhöhen und die Aufmerksamkeit der Käufer gegebenenfalls auf weitere Angebote aus dem Sortiment zu lenken.

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1 Comment  comments 

Ein Antwort

  1. […] diskutiertes Thema war im Mai die Entwicklung einer Gutschein-Strategie im Affiliate Marketing. Im 100 Partnerprogramme Blog äußerte sich Daniel Ender, Gründer und Geschäftsführer der Webgears GmbH zu drei verschiedene […]