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Zanox liefert Zahlen zu Black Friday – Eine animierte Reise durch die Daten

Wie Ihr auch bei uns im Blog schon des Öfteren nachlesen konntet, veröffentlicht Zanox mit gewisser Regelmäßigkeit Verkaufszahlen zu wichtigen Feiertagen oder saisonalen Events. Bis jetzt handelte es sich dabei meistens um “einfache” Blogposts. Bis jetzt.

Dieses Jahr hat Zanox weder Kosten, noch Mühen gescheut, um die wichtigsten Netzwerk-Zahlen zum “Black Friday” nicht nur zu sammeln, sondern auch aufzubereiten und auf einer beeindruckend gestalteten Seite zu präsentieren. Dort konnte man in Echtzeit verfolgen, wie Bestellungen und damit auch Sales und gezahlte Provisonen den gesamten Black Friday über in die Höhe schnellten.

Seit Ende letzter Woche sind nun auch die letzten Zahlen ausgewertet und die Seite enthält alle Infos, die Advertiser und Affiliates wissen müssen – und jede Menge interessanter Trivia. Da die Seite doch Recht umfangreich ist, hat Zanox für Euch die für Affiliates wichtigsten Daten und Fakten herausgesucht.

Produkte, Nischen, Devices

Insgesamt wurden am Black Friday über 5 Millionen Euro Provision, verteilt auf über 1.1 Millionen Sales, ausgezahlt – bei sagenhaften 117 Millionen Euro Umsatz im Aktionszeitraum.

So interessant diese Zahlen sind, die für Affiliates wirklich nützlichen Daten, finden sich in der Zusammenfassung: Welche Advertiser zahlten die meisten Provisionen, welche Devices wurden genutzt um welche Produkte zu kaufen und über welche Nischen liefen diese Sales?

Scrollt man bis zum Ende der Seite, findet man eine kurze Zusammenfassung, die leider auf Smartphones nicht dargestellt werden kann. (laut Zanox). Als Screenshot sollte das aber auch auf kleineren Screens funktionieren:

Alles auf einen Blick - der Black Friday in Zahlen | Quelle: blog.zanox.com

Alles auf einen Blick – der Black Friday in Zahlen | Quelle: blog.zanox.com

Anmerkungen

Wir möchten kurz ein paar Sachen, die bei der Betrachtung der Zahlen aufgefallen sind, ansprechen:

  • Top Publisher: Nach Jahren, in denen Cashback, Coupons und Deals immer wieder “schlecht geredet” wurden (nicht immer zu Unrecht), in denen Content-Marketing als das Allheilmittel für das Web 2/3/4.0 dargestellt wurde, sieht die Praxis immer noch anders aus: Insgesamt ganze 88% aller Sales wurden über “Cashback” oder “Discount” abgewickelt, nur 12% gingen an Content-Marketer.
    Luft nach oben.
  • Endgeräte: Entgegen aller Trends, wurden am Black Friday nicht nur viele, sondern der Großteil aller Bestellungen immer noch über Desktop-Geräte abgewickelt. Insgesamt fielen nur 41% auf Smartphones oder Tablets.
  • Verticals: Schaut man sich die Liste der Top-Advertiser an, fällt schnell auf, welche Nische am Black Friday besonders erfolgreich war: Fashion. Schnäppchen für teure Markenkleidung dürften einen nicht kleinen Teil der gezahlten Provisionen ausgemacht haben.

Fazit

Tage wie Black Friday zeigen vor allem eines: dass Trends erst einmal nur Trends sind und es häufig doch etwas länger dauert, bis diese sich in der breiten Masse durchgesetzt haben.

Mobile, Content Marketing, Video, Social Media – wenn es ums Geschäft geht, bleiben die Trends häufig noch auf der Strecke. Das sollte man bedenken, bevor der nächste Feiertag kommt.

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